Aus dem Tagebuch eines Nichtschwimmers oder Streifzug durchs ewige Dickicht der Kunst und das dichte Gestrüpp der Web-Programmierung

Da musste durch
wurmige Hesperiden Äpfel
am 5.8.2002 rettet Silver Surfer zufällig die Kunst
die kleine Raumfalte
und der Hase stirbt schon wieder durch einen Pfeil
rein technisch gesehen sieht schlechtes Papier gut aus
Sprechstunde bei Dr. Theiresias
Der Kammerjäger
Finger weg
bei Tengelmann untergetaucht
Lotos Infektion
Feststellung
Erinnerung
Ein Versuch über das absurde Werken ohne chinesische Tierkreiszeichen
Das Sonnensystem abschalten
Abstraktion ohne Eigenschaften
Gemälde erzählen Alles
DU
Jenseits Designer
Wie erkenne ich
Nebel Mensch Klasse und wie erkenne ich Goethe vor dem Straßburger Münster
Sensation
noch kann man billig einkaufen in China ohne technische Formelsammlung
Energie
Die Erde unter barrierefreien Gesichtspunkten
Deutscher Kitsch - so wird er schneller
Neue Möbel wirken Wu
Begegnung mit dem Urmenschen
Die machbaren Wunder verstehen und gestalten
Gestalten mit Pflastersystemen (1)
Gestalten mit Pflastersystemen (2)
Zeitlose Schönheit von bleibendem Wert
Licht
Mono-Shooter(firstLevel1)
Mono-Shooter(firstLevel2)
Mono-Shooter(firstLevel3)
Mono-Shooter(firstLevel)
Wellness Lachen 2
Wellness Lachen 4
Wellness Lachen 5
Wellness Lachen 7
Wellness Lachen 6
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Blick ins Feld
nochmal
wet
was übrig bleibt
Wet Bull
Anordnung von oben
die rote Welle
Eintrittskarte
das Krokodil ist jetzt nah
aufgeflogen
Grashalme, im Auftrag von Joseph Beuys verlängert
Atemstillstand
Schwelbrand
den Vulkanausbruch sieht natürlich wieder keiner
Wenn die drei Postmänner klingeln oder so
freier Fall
mittleres Rot
14.3.99_2
14.3.99_3
Lage
20.3.99_3
einfache Geschichte
Grenzland
Goldader
Farbkreis
Notiz
brot.jpg
Bug
Nordwind
Ursache
Verwandlung
Gateway-231099
Atelier 1
Atelier 2
Atelier 3
Atelier 4
Atelier 9
Atelier 10
Atelier 11
Atelier 12
Atelier 13
Atelier 14
Atelier 15
Atelier 7
Atelier 8
Atelier 5
Atelier 6
Am Ufer
Brücke am Fluss
Die Brücke
Alles im Fluss
Ready Made
Ein Lied
Gaugins Modell
M.A.
Ovales Portrait
Denk an Was
Kina
Red Stockings
Marocco
Schatten
Webseiten-Programmierung

u.a. für the surface


werfen Sie einen Blick
auf CMS Nr. 1516678054

ist gleich vorbei. ist alles eins. ist einmal einer der dunklen orte der erde gewesen. ist die leistungsfälligkeit. ist gleich vorbei. sie spüren nichts. aber na ja. das dritte auge hat noch niemandem geschadet. eine stunde nichts essen. das sieht ja grauenhaft aus. nasenhaare lassen einen um jahre altern. hört sich eher nach lego an. eindeutig von gestern. sicher dem detailversessenen auge des betrachters verborgen. alles hübsch. ihre nase löst beim sprechen ein leichtes erdbeben aus. und ich lächele auch. dass ich prompt drüber stolpere. sagt sie und strahlt mich an. erinnere mich jedenfalls nicht daran. und die hautfarbe über das verfallsdatum hinaus. den einst jule verne ins all geschossen hat. grandios und total schlapp. ich brauch urlaub. der achtfache pfad zur erlösung. die lehren des buddha. ich hatte schon einige jahre meditiert. allein seine religion wechselt. denn die mutter eines buddha darf nie wieder gebären. hat aber seine berechtigung. nach 18 mal sterz ist die woche aus. jeder mäher hatte "sein zeug" und niemand wäre auf die idee gekommen. danach sollte er glatt und etwa 5 mm dick sein. nach davos fahren. da ich das fiebers wegen das bett nicht verlassen kann. nach meiner ankunft in davos wieder eine nachricht zu schicken. gestern zum erstenmal in der fabrik briefe diktiert. wertlose arbeit (1 stunde) aber nicht ohne befriedigung. schrecklicher nachmittag vorher. so daß ich die hand ununterbrochen zur beruhigung am kopf halten mußte (zustand im cafe arco) und herzschmerzen zuhause auf dem kanapee. als hätte es mein affe geschrieben. darin hat f. recht. glücklicherweise ist o. daß sie sich allein in einer fremden stadt sofort von mir erholen würde. wieviele ihrer fähigkeiten zum verkehr mit menschen sind durch meine schuld unausgenützt. sie schreibt sie habe sich in berlin unglücklich gefühlt. daß ich die zeit seit august durchaus nicht genügend ausgenützt habe. der nächste tag ist unerträglich und ich zerstöre mich. immer aber frühestens gegen 11 uhr angefangen. das war falsch. samstag werde ich f. sehn. verdiene ich es nicht. in allem und infolgedessen auch im schreiben. muß man zersprengt werden. der mir das zu bewußtsein gebracht hat. ich war sehr selbstzufrieden in der letzten zeit und hatte viele einwände zu meiner verteidigung und selbstbehauptung gegen f. heute könnte ich es nicht. strindberg "schwarze fahnen". ohne daß sie diese mißbilligung äußerten. gut über dich gesprochen. dorfschullehrer und unterstaatsanwalt vorläufig aufgegeben. aber auch fast unfähig den proceß fortzusetzen. gedanken an die lembergerin. ähnlich den hoffnungen auf ein ewiges leben. halten sie stand und man wagt sich nicht näher. geschrieben. gleiche sinnlose befriedigung danach. schlecht geschlafen. unfähig zu längerer koncentrierter arbeit. auch zu wenig im freien gewesen. die alten fürchtete ich mich zu verderben. nun stehen vor mir 4 oder 5 geschichten aufgerichtet wie die pferde vor dem cirkusdirektor schumann bei beginn der produktion. ich werde solange ich in die fabrik gehen muß nichts schreiben können. als ich in der generali angestellt war. in dem ich überdies noch den kopf senke. in der zeitung steht heute z. nach welcher trotz der drohungen des dreiverbandes die neutralität unbedingt gewahrt werden soll. die dreiverbändler werden in stockholm auf granit beißen. wie es gemeint ist. niemals aber mit dem finger ertasten kann. verschlief aber gänzlich unerwarteter weise die stunde der zusammenkunft. giengen dann die treppe hinauf und klopften an meiner tür. als darauf mich möglichst rasch bereitzumachen. wichen meine freunde offenbar erschrocken vor mir zurück. "was hast du hinter dem kopf" riefen sie. das mich hinderte den kopf zurückzuneigen und tastete nun mit der hand nach diesem hindernis. verletze dich nicht" als ich hinter meinem kopf den griff eines schwertes erfaßte. führten mich ins zimmer vor den schrankspiegel und entkleideten meinen oberkörper. daß sich die klinge unbegreiflich genau zwischen haut und fleisch geschoben und keine verletzung herbeigeführt hatte. daß sich dort völlig blutleer und trocken der für die klinge notwendige spalt geöffnet habe. kam kein blut nach und die offene stelle am halse schloß sich bis auf einen kaum merklichen spalt. "hier hast du dein schwert" sagten die freunde lachend und reichten es mir. kreuzfahrer konnten sie wohl benützt haben. weil ihre waffen zunächst wahrscheinlich an lebenden körpern abgleiten und weil auch treue freunde hinter der tür stehn und hilfsbereit klopfen. ende des schreibens. in welchem schlechten zustand komme ich mit f. während ich vorige woche wichtige gedanken dafür kaum abschütteln konnte. bessern schlaf. schwarze fahnen. wie schlecht ich auch lese. und wie ich mich bösartig und schwächlich beobachte. das empfangene in mir ausbreiten und dann ruhig vortreten. mit f in bodenbach. wage es aber weder ihr noch im entscheidenden augenblick mir zu sagen. denn jeder tag macht mich älter und verknöcherter. daß sie gleichzeitig leidet und gleichzeitig ruhig und fröhlich ist. ins ausland oder sonstwohin fahren und dort mit f heimlich leben werde. wir haben uns ja auch sonst ganz unverändert gefunden. daß der andere unerschütterlich und erbarmungslos ist. auf die wirkliche minute ein. als sie von der "persönlichen note" (es läßt sich nicht anders als knarrend aussprechen) der erwünschten wohnungseinrichtung spricht. für meine arbeit hat sie fast keine frage und keinen sichtbaren sinn. das ist die eine seite. mit dem kleinen finger nach mir zu tasten. kurz hintereinander habe ich 3erlei menschen mit diesem kalten atem angeblasen. "wie brav wir hier beisammen sind." ich schwieg, als hätte während dieses ausrufes mein gehör ausgesetzt. zwei stunden waren wir allein im zimmer. um mich herum nur langeweile und trostlosigkeit. während dessen ich frei geatmet hätte. verzweiflung und selbstverachtung. die mit geschlossenen augen auf dem kanapee lag und es stumm aufnahm. eine laue bitte ein manuscript mitnehmen und abschreiben zu dürfen. bei der türhütergeschichte größere aufmerksamkeit und gute beobachtung. ich machte den anfang. die es in mir nicht gibt. zwischen zwei menschen zergeht er und ist nichts. gar noch eine vorlesung anhören und alles sinnlos. wie ich. selbst gleiche empfindlichkeit vorausgesetzt. sie hat doch kein schuldgefühl. so wie dieser andere ist. glaubt er mit ihm nicht leben zu können. dr. f sucht.mich zu überzeugen, daß w. hassenswert ist. ich glaube beiden und liebe beide oder strebe danach. fast nutzlos. möglichkeit mit menschen zu reden. - jetzt starke knieschmerzen. der achtfache pfad zur erlösung. die lehren des buddha. ich hatte schon einige jahre meditiert. allein seine religion wechselt. denn die mutter eines buddha darf nie wieder gebären. hat aber seine berechtigung. nach 18 mal sterz ist die woche aus. jeder mäher hatte "sein zeug" und niemand wäre auf die idee gekommen. danach sollte er glatt und etwa 5 mm dick sein. nach davos fahren. da ich das fiebers wegen das bett nicht verlassen kann. nach meiner ankunft in davos wieder eine nachricht zu schicken. gestern zum erstenmal in der fabrik briefe diktiert. wertlose arbeit (1 stunde) aber nicht ohne befriedigung. schrecklicher nachmittag vorher. so daß ich die hand ununterbrochen zur beruhigung am kopf halten mußte (zustand im cafe arco) und herzschmerzen zuhause auf dem kanapee. als hätte es mein affe geschrieben. darin hat f. recht. glücklicherweise ist o. daß sie sich allein in einer fremden stadt sofort von mir erholen würde. wieviele ihrer fähigkeiten zum verkehr mit menschen sind durch meine schuld unausgenützt. sie schreibt sie habe sich in berlin unglücklich gefühlt. daß ich die zeit seit august durchaus nicht genügend ausgenützt habe. der nächste tag ist unerträglich und ich zerstöre mich. immer aber frühestens gegen 11 uhr angefangen. das war falsch. samstag werde ich f. sehn. verdiene ich es nicht. in allem und infolgedessen auch im schreiben. muß man zersprengt werden. der mir das zu bewußtsein gebracht hat. ich war sehr selbstzufrieden in der letzten zeit und hatte viele einwände zu meiner verteidigung und selbstbehauptung gegen f. heute könnte ich es nicht. ohne daß sie diese mißbilligung äußerten. gut über dich gesprochen. dorfschullehrer und unterstaatsanwalt vorläufig aufgegeben. aber auch fast unfähig den proceß fortzusetzen. gedanken an die lembergerin. ähnlich den hoffnungen auf ein ewiges leben. halten sie stand und man wagt sich nicht näher. geschrieben. gleiche sinnlose befriedigung danach. schlecht geschlafen. unfähig zu längerer koncentrierter arbeit. auch zu wenig im freien gewesen. die alten fürchtete ich mich zu verderben. nun stehen vor mir 4 oder 5 geschichten aufgerichtet wie die pferde vor dem cirkusdirektor schumann bei beginn der produktion. ich werde solange ich in die fabrik gehen muß nichts schreiben können. als ich in der generali angestellt war. in dem ich überdies noch den kopf senke. in der zeitung steht heute z. b. nach welcher trotz der drohungen des dreiverbandes die neutralität unbedingt gewahrt werden soll. die dreiverbändler werden in stockholm auf granit beißen. wie es gemeint ist. niemals aber mit dem finger ertasten kann. verschlief aber gänzlich unerwarteter weise die stunde der zusammenkunft. giengen dann die treppe hinauf und klopften an meiner tür. als darauf mich möglichst rasch bereitzumachen. wichen meine freunde offenbar erschrocken vor mir zurück. "was hast du hinter dem kopf" riefen sie. das mich hinderte den kopf zurückzuneigen und tastete nun mit der hand nach diesem hindernis. verletze dich nicht" als ich hinter meinem kopf den griff eines schwertes erfaßte. führten mich ins zimmer vor den schrankspiegel und entkleideten meinen oberkörper. daß sich die klinge unbegreiflich genau zwischen haut und fleisch geschoben und keine verletzung herbeigeführt hatte. daß sich dort völlig blutleer und trocken der für die klinge notwendige spalt geöffnet habe. kam kein blut nach und die offene stelle am halse schloß sich bis auf einen kaum merklichen spalt. "hier hast du dein schwert" sagten die freunde lachend und reichten es mir. kreuzfahrer konnten sie wohl benützt haben. weil ihre waffen zunächst wahrscheinlich an lebenden körpern abgleiten und weil auch treue freunde hinter der tür stehn und hilfsbereit klopfen. ende des schreibens. in welchem schlechten zustand komme ich mit f. während ich vorige woche wichtige gedanken dafür kaum abschütteln konnte. bessern schlaf. wie schlecht ich auch lese. und wie ich mich bösartig und schwächlich beobachte. das empfangene in mir ausbreiten und dann ruhig vortreten. mit f in bodenbach. wage es aber weder ihr noch im entscheidenden augenblick mir zu sagen. denn jeder tag macht mich älter und verknöcherter. daß sie gleichzeitig leidet und gleichzeitig ruhig und fröhlich ist. ins ausland oder sonstwohin fahren und dort mit f heimlich leben werde. wir haben uns ja auch sonst ganz unverändert gefunden. daß der andere unerschütterlich und erbarmungslos ist. auf die wirkliche minute ein. als sie von der "persönlichen note" (es läßt sich nicht anders als knarrend aussprechen) der erwünschten wohnungseinrichtung spricht. für meine arbeit hat sie fast keine frage und keinen sichtbaren sinn. das ist die eine seite. mit dem kleinen finger nach mir zu tasten. kurz hintereinander habe ich 3erlei menschen mit diesem kalten atem angeblasen. "wie brav wir hier beisammen sind." ich schwieg, als hätte während dieses ausrufes mein gehör ausgesetzt. zwei stunden waren wir allein im zimmer. um mich herum nur langeweile und trostlosigkeit. während dessen ich frei geatmet hätte. verzweiflung und selbstverachtung. die mit geschlossenen augen auf dem kanapee lag und es stumm aufnahm. eine laue bitte ein manuscript mitnehmen und abschreiben zu dürfen. bei der türhütergeschichte größere aufmerksamkeit und gute beobachtung. ich machte den anfang. die es in mir nicht gibt. zwischen zwei menschen zergeht er und ist nichts. gar noch eine vorlesung anhören und alles sinnlos. wie ich. selbst gleiche empfindlichkeit vorausgesetzt. sie hat doch kein schuldgefühl. so wie dieser andere ist. glaubt er mit ihm nicht leben zu können. dr. f sucht.mich zu überzeugen, daß w. hassenswert ist. ich glaube beiden und liebe beide oder strebe danach. fast nutzlos. möglichkeit mit menschen zu reden. - jetzt starke knieschmerzen. der achtfache pfad zur erlösung. die lehren des buddha. ich hatte schon einige jahre meditiert. allein seine religion wechselt. denn die mutter eines buddha darf nie wieder gebären. hat aber seine berechtigung. nach 18 mal sterz ist die woche aus. jeder mäher hatte "sein zeug" und niemand wäre auf die idee gekommen. danach sollte er glatt und etwa 5 mm dick sein. nach davos fahren. da ich das fiebers wegen das bett nicht verlassen kann. nach meiner ankunft in davos wieder eine nachricht zu schicken. gestern zum erstenmal in der fabrik briefe diktiert. wertlose arbeit (1 stunde) aber nicht ohne befriedigung. schrecklicher nachmittag vorher. so daß ich die hand ununterbrochen zur beruhigung am kopf halten mußte (zustand im cafe arco) und herzschmerzen zuhause auf dem kanapee. als hätte es mein affe geschrieben. darin hat f. recht. glücklicherweise ist o. daß sie sich allein in einer fremden stadt sofort von mir erholen würde. wieviele ihrer fähigkeiten zum verkehr mit menschen sind durch meine schuld unausgenützt. sie schreibt sie habe sich in berlin unglücklich gefühlt. daß ich die zeit seit august durchaus nicht genügend ausgenützt habe. der nächste tag ist unerträglich und ich zerstöre mich. immer aber frühestens gegen 11 uhr angefangen. das war falsch. samstag werde ich f. sehn. verdiene ich es nicht. in allem und infolgedessen auch im schreiben. muß man zersprengt werden. der mir das zu bewußtsein gebracht hat. ich war sehr selbstzufrieden in der letzten zeit und hatte viele einwände zu meiner verteidigung und selbstbehauptung gegen f. heute könnte ich es nicht. ohne daß sie diese mißbilligung äußerten. gut über dich gesprochen. dorfschullehrer und unterstaatsanwalt vorläufig aufgegeben. aber auch fast unfähig den proceß fortzusetzen. gedanken an die lembergerin. ähnlich den hoffnungen auf ein ewiges leben. halten sie stand und man wagt sich nicht näher. geschrieben. gleiche sinnlose befriedigung danach. schlecht geschlafen. unfähig zu längerer koncentrierter arbeit. auch zu wenig im freien gewesen. die alten fürchtete ich mich zu verderben. nun stehen vor mir 4 oder 5 geschichten aufgerichtet wie die pferde vor dem cirkusdirektor schumann bei beginn der produktion. ich werde solange ich in die fabrik gehen muß nichts schreiben können. als ich in der generali angestellt war. in dem ich überdies noch den kopf senke. in der zeitung steht heute z. b. nach welcher trotz der drohungen des dreiverbandes die neutralität unbedingt gewahrt werden soll. die dreiverbändler werden in stockholm auf granit beißen. wie es gemeint ist. niemals aber mit dem finger ertasten kann. verschlief aber gänzlich unerwarteter weise die stunde der zusammenkunft. giengen dann die treppe hinauf und klopften an meiner tür. als darauf mich möglichst rasch bereitzumachen. wichen meine freunde offenbar erschrocken vor mir zurück. "was hast du hinter dem kopf" riefen sie. das mich hinderte den kopf zurückzuneigen und tastete nun mit der hand nach diesem hindernis. verletze dich nicht" als ich hinter meinem kopf den griff eines schwertes erfaßte. führten mich ins zimmer vor den schrankspiegel und entkleideten meinen oberkörper. daß sich die klinge unbegreiflich genau zwischen haut und fleisch geschoben und keine verletzung herbeigeführt hatte. daß sich dort völlig blutleer und trocken der für die klinge notwendige spalt geöffnet habe. kam kein blut nach und die offene stelle am halse schloß sich bis auf einen kaum merklichen spalt. "hier hast du dein schwert" sagten die freunde lachend und reichten es mir. kreuzfahrer konnten sie wohl benützt haben. weil ihre waffen zunächst wahrscheinlich an lebenden körpern abgleiten und weil auch treue freunde hinter der tür stehn und hilfsbereit klopfen. ende des schreibens. in welchem schlechten zustand komme ich mit f. während ich vorige woche wichtige gedanken dafür kaum abschütteln konnte. bessern schlaf. wie schlecht ich auch lese. und wie ich mich bösartig und schwächlich beobachte. das empfangene in mir ausbreiten und dann ruhig vortreten. mit f in bodenbach. wage es aber weder ihr noch im entscheidenden augenblick mir zu sagen. denn jeder tag macht mich älter und verknöcherter. daß sie gleichzeitig leidet und gleichzeitig ruhig und fröhlich ist. ins ausland oder sonstwohin fahren und dort mit f heimlich leben werde. wir haben uns ja auch sonst ganz unverändert gefunden. daß der andere unerschütterlich und erbarmungslos ist. auf die wirkliche minute ein. als sie von der "persönlichen note" (es läßt sich nicht anders als knarrend aussprechen) der erwünschten wohnungseinrichtung spricht. für meine arbeit hat sie fast keine frage und keinen sichtbaren sinn. das ist die eine seite. mit dem kleinen finger nach mir zu tasten. kurz hintereinander habe ich 3erlei menschen mit diesem kalten atem angeblasen. "wie brav wir hier beisammen sind." ich schwieg, als hätte während dieses ausrufes mein gehör ausgesetzt. zwei stunden waren wir allein im zimmer. um mich herum nur langeweile und trostlosigkeit. während dessen ich frei geatmet hätte. verzweiflung und selbstverachtung. die mit geschlossenen augen auf dem kanapee lag und es stumm aufnahm. eine laue bitte ein manuscript mitnehmen und abschreiben zu dürfen. bei der türhütergeschichte größere aufmerksamkeit und gute beobachtung. ich machte den anfang. die es in mir nicht gibt. zwischen zwei menschen zergeht er und ist nichts. gar noch eine vorlesung anhören und alles sinnlos. wie ich. selbst gleiche empfindlichkeit vorausgesetzt. sie hat doch kein schuldgefühl. so wie dieser andere ist. glaubt er mit ihm nicht leben zu können. dr. f sucht.mich zu überzeugen, daß w. hassenswert ist. ich glaube beiden und liebe beide oder strebe danach. fast nutzlos. möglichkeit mit menschen zu reden. - jetzt starke knieschmerzen. gras und kräuter. der kam und sprach von lieben. hab ich noch nie gesehen. hab ich noch keins gesehen. nur konnt ich nichts verstehen. und küßte sie behende. mir um den hals und weinte. in meinen busen nieder. auch allenfalls das beste für sich und seine zeitgenossen herauszuheben. vor und hinter einem schirm zu dozieren etc. daß newton ein ganz anderer mann sei u.s.w. und es wird sich auch wohl ohngefähr so verhalten. das erste kupfer ist freund hain. und er soll als schutzheiliger und hausgott vorn an der haustüre des buchs stehen. und er ist mein guter freund und gönner. man geht am besten grade zu. und pflegen ja nicht viele komplimente zu machen. und hinter seinem rücken wohl gar über ihn und seine dünnen beine spotten. sind gedichte und prosa. und die zeiten vorbei sein sollen wo gedichte mehr waren. fallt mir und meinen freunden nicht hart. bin aber doch lieber beim knochenmann geblieben. der tod sei übers grab gangen. wird er zuletzt ganz freundlich aussehen. das zweite kupfer s. das dritte s. 104 ist der präsident lars. und das werk mag seinen meister loben. p. und gieße öl auf einen stein. dem ich viel zu danken habe und nichts habe vergelten können. als daß ich meine einfältige meinung dazu tun will. daß das stück in meiner mundart sei. daß mein vetter sie gemacht habe. ist alles eins. ich habe keinen stern. was der wetterhahn beim winde. und daß titel und sterne wohl nicht innerlich müssen glücklich machen können. die andern sitzen nur am latz. schwoite an ihrem anker ohne die leiseste regung in den segeln und hielt rast. und das kentern des stromes abzuwarten. die themsemündung dehnte sich vor uns wie der anfang einer ungeheuren wasserstraße. vom lackglanz der spriete gehöht. die gegen die see zu ganz flach verliefen. die unbeweglich über der größten stadt der erde lagerte. der direktor der handelsgesellschaft war unser schiffer und gastgeber. während er im bug stand und seewärts ausschau hielt. das halb so seemännisch ausgesehen hätte. der für einen seemann der inbegriff der vertrauenswürdigkeit ist. in der brütenden dunstwolke. das band der see. daß wir einer für des anderen geschichten - sogar überzeugungen - nachsicht aufbrachten. der rechtsanwalt - der feinste aller alten knaben - hatte kraft der zahl seiner jahre wie auch seiner tugenden das einzige kissen auf deck und lag auf der einzigen decke. der buchhalter hatte schon eine dominoschachtel heraufgebracht und führte nun mit den steinen kunstbauten auf. erinnerte er an ein götzenbild. kam nun nach achtern und setzte sich zu uns. wir tauschten träge einige worte. dann herrschte schweigen an bord der jacht. aus dem oder jenem grunde begannen wir die dominopartie nicht. wir waren nachdenklich gestimmt und fühlten uns nur zu müßigem schauen aufgelegt. der tag ging in stillem glanz zu ende. das von den waldigen höhen landeinwärts niederwallte und die flachen ufer hinter durchsichtigen falten verbarg. als erzürnte ihn das nahen der sonne. die über einem menschenhaufen brütete. und längs der ufer begannen lichter aufzutauchen. gab grelles licht. die auf und ab wanderten. ein düsterer glanz unter den sternen. ist einmal einer der dunklen orte der erde gewesen. der immer noch zur see fuhr. daß ihm sein beruf nicht anzumerken war. ein seßhaftes leben führen. und so auch ihre heimat - die see. und die see ist überall dieselbe. die die herrin seines daseins ist und unergründlich wie das schicksal. und meist findet er das geheimnis wenig wissenswert. und ihren ganzen sinn könnte eine nußschale fassen. die mitunter durch den mondschein sichtbar gemacht werden. seine bemerkung wirkte durchaus nicht überraschend. wie ein blitz in wolken. solang die erde rollt. doch gestern noch herrschte dunkelheit hier. zu glauben ist. mit vorräten oder befehlen oder sonst etwas. keine ausflüge an land. im busch lauert. sie müssen hier wie fliegen gestorben sein. der mann tat seine pflicht. was er zu seiner zeit durchgemacht hatte. wenn er gute freunde in rom hatte und das schauerliche klima überlebte. um seine finanzen aufzubessern. die völlige wildnis sich um einen geschlossen hat. im dickicht und in den herzen der wilden männer atmet. es führt auch kein weg zu diesen geheimnissen. weiterzuleben. dem er sich nicht entziehen kann. wenn ihr das versteht. dem haß. er brach ab. keiner von uns würde genauso empfinden. ist die leistungsfälligkeit. - das interesse am nutzwert. das nämlich fehlte den burschen von damals völlig. sie waren keine kolonisatoren. ihre verwaltung war nichts als eine große steuerschraube - so scheint es mir wenigstens. das sich aus der schwäche der anderen ergibt. und waren immer auf noch mehr aus. die sich in die finsternis vorwagen. wenn man sie sich aus der nähe betrachtet. er brach ab. weiße flammen. um gleich wieder langsam oder hastig sich zu trennen. das leben der großen stadt ging in der sinkenden nacht auf dem schlaflosen strom seinen gang. was ihre zuhörer am liebsten hören würden. wo ich den armen kerl zum erstenmal traf. es war der endpunkt der schiffahrt und der gipfelpunkt meiner erfahrung. es schien ein licht auf alles um mich zu werfen - und noch in meine gedanken hinein. dabei war es trübe genug und erbarmenswürdig - keineswegs bemerkenswert und auch nicht sonderlich klar. gewiß nicht sonderlich klar. und doch schien es licht auszustrahlen. euch zur gesittung zu bekehren. aber dann wurde ich des faulenzens müde. was mir die härteste arbeit auf erden zu sein scheint. doch die schiffe sahen nicht nach mir und so wurde ich auch dieses spieles müde. nun hatte ich schon als ganz kleiner junge eine leidenschaft für landkarten gehabt. oder australien betrachten und mich in die wonnen der erforschung versenken. will ich dahin gehen. ich bin nicht dort gewesen und will es auch jetzt nicht versuchen. der zauber ist verflogen. über beide halbkugeln. wir wollen nicht davon reden. nach dem mir der sinn stand. tatsächlich war es damals kein weißer fleck mehr. seen und namen angefüllt worden. von dem ein knabe ruhm erträumen konnte. er war zu einem ort der finsternis geworden. während der ruhende körper sich weit weg über weite ländereien ringelte und der schwanz sich tief im innern verlor. vom blick einer schlange. eine handelsgesellschaft an dem flusse gab. konnte aber den gedanken nicht loswerden. die schlange hatte mich berückt. wie es aussieht. daß ich den leuten auf den hals rückte. für mich war es schon der zweite schritt ins leben. dinge auf diese weise zu erreichen. wohin ich hatte gehen wollen. daß ich krumm oder gerade dorthin kommen mußte. so lief ich also den leuten die türen ein. mein lieber junge und taten nichts. versuchte ich es bei den frauen. setzte die frauen in bewegung - um eine stelle zu bekommen. mich peinigte meine fixe idee. eine liebe überschwengliche seele. es wird entzückend. alles für dich zu tun. es ist eine gottvolle idee. und so weiter und so weiter. wenn mir daran gelegen wäre. und überdies noch sehr schnell. daß einer ihrer kapitäne in einem scharmützel mit den eingeborenen getötet worden war. hinzugehen. daß der ganze streit durch ein mißverständnis wegen einiger hühner entstanden war. wegen zwei schwarzer hennen. ging also an land und begann den häuptling des dorfes mit einem stocke durchzubläuen. das je auf zwei beinen dahingegangen war. vor sich selbst seine selbstachtung auf irgendeine weise zu bestätigen. wie man mir sagte - in heller verzweiflung über das geschrei des alten versuchsweise einen speerstoß nach dem weißen mann - und natürlich drang die spitze ganz leicht zwischen den schulterblättern ein. unter dem befehl eines ingenieurs abfuhr. bis ich hinauskam und an seine stelle trat. um seine knochen zu verbergen. sie waren vollzählig da. das übernatürliche wesen war nach seinem fall nicht mehr angerührt worden. ganz windschief hinter den eingefallenen zäunen. ein unheil war in der tat über sie hereingebrochen. die einwohner waren verschwunden. und sie waren nie wiedergekehrt. konnte ich auch nicht feststellen. daß sie der sache des fortschrittes anheimfielen. bevor ich sie noch richtig zu erhoffen begonnen hatte. um mich meinen arbeitgebern vorzustellen und den vertrag zu unterschreiben. die mich immer an ein getünchtes grab erinnert. ohne frage. das kontor der gesellschaft zu finden. es war die größte unternehmung in der stadt und ihr name auf jedermanns lippen. ein überseeisches reich zu errichten und im handel ungeheuer viel geld zu machen. die wuchtig offen standen. an die ich kam. saßen auf strohgeflochtenen stühlen und strickten schwarze wolle. blieb sie stehen und sah auf. sie drehte ohne ein wort um und ging mir in ein wartezimmer voran. ich nannte meinen namen und sah mich um. mit allen farben des regenbogens bemalt. an der ostküste einen fleck purpur. doch ich wollte ja in keines davon. ich würde ins gelbe gehen. gerade in den mittelpunkt. wie eine schlange. und ein knochiger zeigefinger winkte mich ins heiligtum. die beleuchtung darin war düster. ein wuchtiger schreibtisch nahm die ganze mitte ein. unförmige leiblichkeit in einem gehrock zu erkennen. der große mann in person. und hielt die hand auf vielen millionen. schien mit meinem französisch zufrieden. der mich voll fassungslosen erbarmens ein dokument unterschreiben ließ. keine geschäftsgeheimnisse zu verraten. nun gut. ich habe auch nicht die absicht. und überdies lag etwas wie die vorahnung von unheil in der luft. wieder herauszukommen. in dem vorzimmer strickten die beiden frauen fieberhaft schwarze wolle. um sie einzulassen. die alte saß auf ihrem stuhl fest. und eine katze ruhte in ihrem schoß. hatte eine warze auf einer wange und eine silbergefaßte brille auf der nasenspitze sitzen. sie warf mir über die gläser weg einen blick zu. die seelenruhe in diesem flüchtigen und gleichgültigen blick verwirrte mich. voll unbeteiligten wissens. wie auch über mich zu wissen. ein unbehagliches gefühl begann in mir aufzusteigen. sie wirkte unheimlich und schicksalhaft. närrischen gesichter mit ihren teilnahmslosen alten augen. mit deinem schwarzen wollknäuel. haben sie jemals wiedergesehen. - lange nicht die hälfte. es blieb noch der besuch beim arzt. als nähme er an allen meinen sorgen ungeheuern anteil. irgendwoher aus dem oberen stock und führte mich hinaus. das wie die kappe eines alten stiefels geformt war. und daraufhin wurde er gemütlich. daß er nicht auch hinausginge. und wir brachen auf. der alte doktor fühlte meinen puls und dachte offenbar dabei an etwas ganz anderes. meine schädelmaße zu nehmen. seitlich und überall nahm und sorgfältig aufschrieb. und ich hielt ihn für einen harmlosen narren. sagte er. fragte ich. müssen sie wissen. als hätte er einen kleinen scherz gemacht. er sah mich forschend an und machte noch eine notiz. fragte er in trockenem geschäftston. unterbrach ich ihn. gab der originelle kauz unbeirrt zurück. mir zu beweisen helfen müßt. die mein land aus dem besitz so herrlicher ländereien ziehen soll. den bloßen wohlstand überlasse ich anderen. daß ich in keiner weise typisch wäre. dann unterhielte ich mich nicht so mit ihnen. meinte er lachend. vermeiden sie jede erregung mehr noch als grelle sonne. good-bye. good-bye. adieu. du calme. adieu. meiner ausgezeichneten tante lebewohl zu sagen. ich fand sie frohlockend. langen plausch. wie er einem nicht alle tage in die finger läuft. mit einem kinderpfeifchen daran. und etwas wie ein sendbote des lichts. nicht viel weniger als ein apostel. und die ausgezeichnete frau hatte mitten im strom des sie umgebenden unsinns den boden unter den füßen verloren. ganz ungemütlich wurde. daß die gesellschaft ein rein geschäftliches unternehmen sei. erwiderte sie strahlend. wie weit entfernt die frauen von der wahrheit sind. dergleichen es nie gegeben hat und auch nie geben kann. so würde sie vor dem ersten sonnenuntergang in stücke gehen. würde aufstehen und alles umstürzen. dann ging ich. ich sei ein hochstapler. aber doch ein gewisses unbehagen empfand. sondern geradezu ins erdinnere aufbrechen sollte. um soldaten und zollbeamte zu landen. ich betrachtete die küste. kommt dem nachdenken über ein rätsel gleich. komm und sieh selbst. öde. dessen glitzern ein kriechender dunst verschleierte. das land schien von wasserdampf zu triefen. mit einer wehenden flagge darüber. die vielleicht einige jahrhunderte alt waren und doch auf dem ungeheuren hintergrund kaum größer als stecknadelköpfe wirkten. landeten truppen - wohl um die zollwächter zu schützen. niemand schien sich sonderlich darum zu kümmern. und wir fuhren weiter. die vor einem düsteren vorhang in szene ging. das eintönige dunkel der küste schienen mich weitab von der wirklichen welt in einer schwermütigen und sinnlosen selbsttäuschung gefangenzuhalten. wie die rede eines bruders. das seinen grund und seinen sinn hatte. dann und wann gab einem ein boot vom ufer her eine kurzwährende berührung mit der wirklichkeit. und man konnte schon von weitem das weiß in ihren augen blitzen sehen. sie brüllten und sangen. das alles wirkte so natürlich und wahr wie die brandung längs der küste. sie brauchten keine entschuldigung für ihr dasein. sie anzusehen. doch das gefühl hielt nicht lange an. irgend etwas tauchte plötzlich auf und verscheuchte es. das weitab der küste vor anker lag. und der panzerkreuzer beschoß den urwald. daß die franzosen an dieser stelle gerade einen ihrer kriege im gange hatten. die flagge hing schlaff wie ein fetzen am toppmast. ölige dünung hob und senkte das schiff langsam und ließ die dünnen masten schwanken. und feuerte in einen erdteil hinein. ein schlankes geschoß heulte kurz auf - und nichts geschah. nichts konnte geschehen. befände sich ein lager der eingeborenen. daß die leute auf dem einsamen schiff zu zwei und drei am tage an fieber starben) und fuhren weiter. vor sich geht. die uns wie im übermaß hilfloser verzweiflung anzuflehen schienen. bedrückendes staunen erfüllte mich mehr und mehr. es war wie ein müdes wandern auf spuren böser träume. bevor ich die mündung des großen stromes erblickte. wir gingen vor dem sitz der regierung vor anker. meine arbeit aber sollte erst etwa zweihundert meilen weiter stromaufwärts beginnen. nach einem ort dreißig meilen weiter oben auf den weg. ich fuhr auf einem kleinen seetüchtigen dampfer. auf die brücke ein. mit schlichtem haar und schleppendem gang. deutete er mit dem kopf verächtlich nach dem ufer. fragte er. ich bejahte. fuhr er fort und sprach sein englisch mit großer genauigkeit und erheblicher verbitterung. was manche leute für ein paar franken im monat zu tun imstande sind. wenn sie ins innere kommen. daß ich das bald selbst zu sehen hoffte. rief er aus. spähte aber dabei mit einem auge wachsam voraus. meinte er. der sich dann unterwegs aufgehängt hat. es war noch dazu ein schwede. rief ich. er spähte immer noch scharf voraus. oder das land. schließlich liefen wir in eine freie stromstrecke ein. oder schräg an den hängen klebend. der anhaltende lärm der stromschnellen weiter oben begleitete dieses bild unbewohnter verwüstung. krochen wie ameisen umher. ein quai ragte in den fluß hinein. der blendende sonnenschein ertränkte von zeit zu zeit alles in einem jähen aufwallen von licht. barackenartige gebäude an dem felsigen hang. so. mit den rädern in der luft dalag. ein rad fehlte. das ding sah tot aus wie ein tierkadaver. auch an einem haufen rostiger schienen. und schwarze gestalten schienen sich langsam darin zu bewegen. der weg war steil. und das war alles. keine veränderung zeigte sich an der oberfläche des felsens. eine eisenbahn zu bauen. die überhaupt getan wurde. ein leises klirren hinter mir ließ mich den kopf wenden. und das klirren hielt mit ihren schritten gleichmaß. und die kurzen enden wippten hinter ihnen her wie schwänze. deren glieder gleichmäßig klirrend zwischen ihnen niederhingen. das ich in einen erdteil hineinfeuern gesehen hatte. nur konnten diese menschen hier beim besten willen nicht als feinde bezeichnet werden. und das verletzte gesetz war ebenso wie die platzenden schrapnells von jenseits des meeres als ein unfaßbares geheimnis zu ihnen gekommen. die augen stierten krampfhaft nach oben. mit der völlig apathischen gleichgültigkeit unglücklicher wilder. nachlässig einhergeschlendert und hielt ein gewehr an der laufmitte. hastig seine waffe. wer ich war. schuftigen grinsen und einem blick auf seine schutzbefohlenen als genossen seiner schönen überzeugung begrüßen zu wollen. im grunde genommen hatte ich ja auch meinen anteil an der heiligen sache und den erhabenen und gerechten vorgängen. wandte ich mich um und ging nach links wieder hinunter. bevor ich den hügel erstieg. daß ich nicht besonders zart besaitet bin. ich habe schläge austeilen und abwehren müssen. die ich mir erwählt hatte. sage ich euch - richtig schüttelten und herumjagten. zwinkernden teufels einer verrückten und unbarmherzigen gier machen würde. das sollte ich erst einige monate später und rund tausend meilen weiter weg erfahren. im augenblick stand ich bestürzt da wie vor einer warnung. die ich gesehen hatte. dessen zweck aber nicht zu erraten war. soviel stand fest. einfach ein loch. den verbrechern etwas zu tun zu geben. ich weiß es nicht. die kaum mehr war als eine hiebwunde im hügel. daß eine unmenge für die ansiedlung eingeführter drainageröhren darin aufgehäuft worden waren. nicht eine davon war unzerbrochen. als hätte sich jemand einen scherz daraus gemacht. endlich kam ich unter die bäume. als wäre ich in die düsternis irgendeines inferno geraten. mit einem geheimnisvollen laut - als wäre das dahinsausen des erdballs durch den raum plötzlich hörbar geworden. der auflösung und verzweiflung. von einem leichten erzittern des bodens unter meinen füßen gefolgt. die arbeit ging ihren gang. um zu sterben. sie starben langsam - das war klar. die durcheinander in dem grünen dämmern lagen. beiseite zu kriechen und auszuruhen. diese sterbenden gestalten waren frei wie die luft - und fast auch so dünn. ich begann das glitzern von augen unter den bäumen wahrzunehmen. dann entdeckte ich beim niederblicken ein gesicht nahe an meiner hand. das langsam erstarb. wie schwer es bei den leuten zu sagen ist. die ich noch in der tasche hatte. kein anderer blick. er hatte sich ein stück weißes dochtgarn um den hals gebunden. das kleine stück weißen fadens von jenseits der see. nahe bei dem gleichen baum hockten noch zwei scharfkantige menschenbündel auf hochgezogenen beinen. wie auf der abbildung eines massenmordes oder einer pest. um zu trinken. kreuzte die schienbeine und ließ nach einer zeit den wollkopf auf das brusthein niedersinken. daß ich ihn im ersten augenblick für eine erscheinung hielt. einen lichten selbstbinder und lackschuhe. keinen hut. weiße hand hielt. er wirkte einfach verblüffend und trug einen federhalter hinter dem ohr. um ein wenig frische luft zu schnappen. der ausdruck mit seinem hinweis auf einen stubenhockerberuf klang wunderlich genug. der für mich mit den erinnerungen an jene zeit unlöslich verbunden ist. überdies empfand ich auch hochachtung vor dem menschen. sein gebürstetes haar. aber er hielt doch in der allgemeinen verwahrlosung des landes auf sein äußeres. das nennt man rückgrat. sein gestärkter kragen und die gut gebügelte hemdbrust waren energieleistungen. so gutgepflegte wäsche zu haben. es war nicht leicht. sie hatte eine abneigung gegen die arbeit. so hatte also dieser mann tatsächlich etwas fertiggebracht. die in peinlichster ordnung waren. gebäude. flüchtete ich mich manchmal in das kontor des buchhalters. von kopf bis fuß von schmalen sonnenstreifen übersät war. wenn man sehen wollte. sondern teilten dolchstöße aus. während der buchhalter tadellos gepflegt (und sogar leicht parfümiert) auf einem hohen drehstuhl hockte und dauernd schrieb. um ein paar schritte zu gehen. zeigte er höfliche ablehnung. das stöhnen dieses kranken individuums lenkt meine aufmerksamkeit ab. rechenfehler zu vermeiden. er ist eine außergewöhnliche persönlichkeit. mitten im speck. schickt allein so viel elfenbein herein wie alle die anderen zusammen er machte sich wieder ans schreiben. als daß er noch hätte stöhnen können. die großen fliegen surrten ungestört. plötzlich gab es ein wachsendes stimmengesumm und großes fußgetrampel. eine karawane war hereingekommen. ein wüstes durcheinander ungefüger laute brach jenseits der plankenwand los. zum zwanzigsten male an jenem tage der buchhalter stand langsam auf. sagte er. fragte ich bestürzt. antwortete er mit größter seelenruhe. diese wilden zu hassen - sie bis auf den tod zu hassen. daß alles hier - dies mit einem blick über den tisch weg - zu aller zufriedenheit verläuft. vorquellenden augen an. begann er dann wieder. er wird in nicht allzulanger zeit in der verwaltung sein wörtlein mitzureden haben. sie verstehen schon - haben manches mit ihm vor. er wendete sich wieder seiner arbeit zu. blieb ich an der tür stehen. und fünfzig fuß unterhalb der schwelle konnte ich die stillen baumwipfel des totenhaines sehen. zu einem marsch von zwanzig meilen. euch viel davon zu erzählen. pfade überall. nicht eine hütte. die bevölkerung war längst ausgewandert. jedes bauernhaus und jedes dorf in der gegend sehr schnell leer. nur waren hier auch die wohnungen dazu verschwunden. ich kam zwar noch durch einige verlassene dörfer. es liegt etwas ergreifend kindliches über ruinen von graswänden. jedes paar unter einer sechzig-pfund-ladung. marschieren. eine leere wasserflasche und seinen langen stab neben sich. große stille ringsum und über uns. wild - und vielleicht von ebenso tiefer bedeutung wie die glockenklänge in einem christlichen lande. äußerst gastlich und festesfroh - um nicht zu sagen betrunken. die instandhaltung der straße zu beaufsichtigen. hätte als bleibende verbesserung zu gelten. meilenweit weg von dem kleinsten bißchen schatten und wasser. während er langsam wieder zu sich kommt. als er hier herausgekommen sei. gab er geringschätzig zurück. die an eine stange gehängt war. so kam ich aus dem ärger mit den trägern nicht heraus. rissen mit ihrer ladung während der nacht aus - eine förmliche meuterei. und setzte am nächsten morgen die hängematte an der spitze in marsch. wehgeschrei und allerhand grausen. die schwere tragstange hatte ihm die nase zerschunden. doch war weit und breit nicht der schatten eines trägers zu sehen. an ort und stelle die seelischen veränderungen in den leuten beobachten zu können. wie ich langsam für die wissenschaft interessant wurde. aber das alles hat ja keinen zweck. mit einem netten gürtel übelriechenden morastes auf einer seite und auf den drei anderen von einem wackeligen schilfzaun umschlossen. daß die unerhörteste schlamperei herrschte. um einen blick auf mich zu werfen und verzogen sich dann wieder irgendwohin. daß mein dampfer auf dem grunde des flusses liege. ich war wie vom donner gerührt. der manager in person sei dabeigewesen. jedermann hat sich großartig benommen. damals sah ich die tatsächliche bedeutung dieses schiffbruchs nicht sofort ein. bin dessen aber durchaus nicht recht sicher - durchaus nicht. als daß dabei alles ganz natürlich hätte zugehen können. stellte es sich einfach als niederträchtiges pech dar. der dampfer war gesunken. so daß es nahe dem südufer gesunken war. da doch mein schiff verloren war. um mein boot aus dem fluß herauszufischen. ich mußte mich sofort am nächsten tage daranmachen. nahm mehrere monate in anspruch. meine erste unterredung mit dem direktor war merkwürdig. er bot mir nach meinem morgenmarsch von zwanzig meilen keinen platz an. sein benehmen und seine stimme. er war mittelgroß und durchaus gewöhnlich gebaut. und tatsächlich konnte er seinen blick schneidend und schwer wie einen axthieb auf einem ruhen lassen. doch selbst dann schien der rest seiner persönlichkeit die absicht lügen zu strafen. kann es aber nicht beschreiben. obwohl es sich nach jedem seiner sätze für einen augenblick verstärkte. um den sinn noch des alltäglichsten satzes unergründlich erscheinen zu lassen. der von jugend an in diesen gegenden gearbeitet hatte - nichts weiter. nicht einmal achtung. was er einflößte. unbehagen. nicht ausgesprochenes mißtrauen nur unbehagen. nicht mehr. wie wirksam eine solche fähigkeit sein kann. vorhandenes in ordnung zu halten. keine intelligenz. weil er niemals krank war er hatte dort draußen drei dreijahrsfristen abgedient denn strotzende gesundheit inmitten allgemeinen körperlichen verfalls bildet in sich selbst eine art macht. wie irgendein matrose auf landurlaub - der unterschied lag nur im rein äußerlichen. das konnte man aus seinen gelegentlichen bemerkungen entnehmen. er konnte einfach nur die arbeit in gang halten. sonst nichts. doch er war groß. was über einen solchen mann gewalt haben konnte. dieses geheimnis gab er nie aus der hand. vielleicht war gar nichts in ihm. diese vermutung mußte einen nachdenklich stimmen - denn äußere hemmungen gab es ja dort draußen nicht. sollten keine eingeweide haben. die er in persönlicher verwahrung hatte. dinge gesehen zu haben - aber das siegel stand davor. für den eigens ein haus gebaut werden mußte. war der erste platz - der rest war nirgends. daß dies seine unumstößliche überzeugung war. er war weder höflich noch unhöflich. er war ruhig. vor seinen augen den weißen mit herausfordernder frechheit zu begegnen. begann er zu sprechen. er habe nicht warten können. habe ohne mich aufbrechen müssen. was sie alle trieben und so weiter und so weiter. sehr ernst sei. erkrankt. daß es nicht wahr sei. dachte ich. murmelte er vor sich hin. darum würde ich wohl seine sorge begreifen können. zerbrach die stange siegellack und schien über diesen zwischenfall wie vom donner gerührt. um ich unterbrach ihn abermals. so wurde ich allmählich wild. warf ich hin. ich habe das wrack noch nicht einmal gesehen - ein paar monate zweifellos. das ganze gerede schien mir so nichtig. sagte er. bevor wir wieder aufbrechen können. ja. das sollte für die geschichte wohl genügen. ich rannte aus seiner hütte hinaus (er lebte ganz allein in einer lehmhütte mit einer art veranda) und murmelte dabei meine ansicht über ihn vor mich hin. er war ein geschwätziger trottel. mit wie ungewöhnlicher genauigkeit er die zeitspanne für die geschichte abgeschätzt hatte. meinen anteil am werktätigen leben weiter zu sichern. die ziellos im sonnenschein des gartens herumschlenderten. was das alles wohl bedeuten sollte. wie eine schar ungläubiger pilger in die baufällige umzäunung gebannt. wurde geseufzt. sie beteten es an. wie die ausdünstung eines kadavers. nie in meinem leben habe ich etwas so unwirkliches gesehen. daß der verrückte einbruch sein ende finden möge. verschiedenes ereignete sich. um durch ein rächendes feuer den ganzen plunder verzehren zu lassen. etwa einen viertel liter wasser schöpfte und wieder zurückrannte. daß sein eimer ein loch im boden hatte. ich schlenderte hinauf. eile war unnötig. das ding war ja abgebrannt wie eine streichholzschachtel. hoffnungslos vom ersten augenblick an. alles beleuchtet - und war wieder zusammengesunken. der schuppen war nur noch ein haufen glühender asche. jedenfalls schrie er ganz fürchterlich. ging weg - und die wildnis nahm ihn lautlos wieder an ihre brust. die miteinander sprachen. dann die worte vorteil aus dem unglücklichen zufall ziehen. einer der männer war der direktor. ich wünschte ihm einen guten abend. es ist unglaublich sagte er und ging davon. der andere blieb. mit einem kleinen spitzbart und einer hakennase. um sie zu bespitzeln. ich selbst hatte kaum je zuvor mit ihm gesprochen. wir kamen ins gespräch und schlenderten allmählich von den zischenden trümmern fort. sondern auch eine ganze kerze für sich allein hatte. daß einzig der direktor ein recht auf kerzen hätte. schilden und messern war zur trophäe zusammengestellt. und er war länger als ein jahr da - und wartete. ich weiß nicht was - stroh vielleicht. worauf er wartete. vielleicht auf einen besonderen schöpfungsakt. als irgendeine krankheit. indem sie einer gegen den anderen in der kindischsten weise hetzten und wühlten. aber natürlich kam es nie zu einem greifbaren ergebnis. ihre angebliche arbeit. wo elfenbein zu holen und also auf prozente zu rechnen war. während ein anderer nicht einmal nach der halfter sehen darf. geradeswegs ein pferd zu stehlen. ganz recht. vielleicht kann er reiten. einfach dreinzuschlagen. sich gesellig zu zeigen. daß der bursche etwas herausbringen und mich wirklich aushorchen wollte. und so weiter. wenigstens einen rest von hochmut beizubehalten. was er eigentlich aus mir herausbringen wollte. was an mir ihm der mühe wert scheinen mochte. wie er sich vergeblich mühte. und im kopfe nichts weiter als die verteufelte sache mit meinem dampfer. daß er mich für einen ausgemachten ränkeschmied hielt. um eine bewegung wütenden ärgers zu verbergen. ich erhob mich. die eine brennende fackel trug. die bewegung der frau war gemessen und die wirkung des fackellichtes auf dem gesicht unheimlich. in deren hals die kerze steckte. nach seiner faktorei abzugehen. gab der andere kurz zurück und sah weg. sagte ich. jedes kind weiß das. er schwieg eine weile. des fortschritts und weiß der teufel sonst noch was. ein weites herz und zielfestigkeit. fragte ich. sagte er. wie sie ja wissen werden. fiel ich ehrlich überrascht ein. er beachtete es nicht. was er in zwei jahren sein wird. sie sind auch von dem neuen schlage - von den tugendhaften. haben auch sie besonders empfohlen. ich habe es mit eigenen augen gesehen. mir ging ein licht auf. die einflußreichen bekannten meiner lieben tante brachten auf diesen mann eine unerwartete wirkung hervor. fast wäre ich in ein gelächter ausgebrochen. fragte ich. er konnte nichts darauf erwidern. es war ungeheuer lustig. werden sie keine gelegenheit mehr dazu haben. und wir gingen hinaus. der mond war aufgegangen. der neben uns auftauchte. recht ist ihm geschehen. - erbarmungslos. das ist der einzige weg. das wird in zukunft alle brände verhüten. ich habe eben dem direktor gesagt . er bemerkte meinen gefährten und wurde sofort kleinlaut. sagte er mit kriecherischer herzlichkeit. - gefahr - aufregung. damit verschwand er. und der andere folgte mir. ich hörte ein böses zischen an meinem ohr. man konnte die pilger in gruppen zusammenstehen und mit eifrigen gebärden sprechen sehen. viele hatten noch ihre stäbe in den händen. sie nahmen diese stäbe mit ins bett. die packende tatsächlichkeit seines verborgenen lebens. der mich zu schleunigem weitergehen veranlaßte. wie sich eine hand unter meinen arm schob. lange bevor mir das vergnügen beschieden sein wird. meinen zeigefinger glatt durch ihn durchstecken und dabei auf nichts als vielleicht ein wenig losen unrat stoßen würde. ihm einhalt zu tun. der wie der kadaver irgendeines großen flußtieres auf das ufer heraufgezogen war. lichtflecke tanzten auf der schwarzen wasserfläche. breit dahinfloß. während der mann über sich selbst schwatzte. als bitte oder als drohung gemeint war. das nicht sprechen konnte und vielleicht ebensowenig hören. und doch hatte ich mir noch kein rechtes bild machen können. ein engel oder ein teufel sei dort drin. daß der mars bewohnt ist. daß leute auf dem mars wohnten. dann wurde er verlegen und murmelte irgend etwas von auf allen vieren gehen. einen boxkampf an. aber doch ging ich fast bis zu einer lüge. verabscheue und unerträglich finde. weil sie mich erschreckt. was ich in der welt am meisten verabscheue und zu vergessen wünsche. als kriegte ich etwas verdorbenes zwischen die zähne. nehme ich an. an meine beziehungen in europa glauben ließ. im handumdrehen wurde ich genauso zum heuchler wie der rest der pilger. von nutzen sein. er war für mich nur ein wort. als ihr es tut. denn niemals kann die erzählung eines traumes das traumhafte wiedergeben. er schwieg eine weile. den sinn und das innerste wesen eines erlebnisses ausmacht. es ist unmöglich. als ich es damals tun konnte. daß wir zuhörer einander kaum mehr sehen konnten. für uns nur noch eine stimme gewesen. niemand sprach ein wort. doch ich war wach. aus der schweren nachtluft des flusses zu formen schien. was er wollte. wie sie sich wohl denken können. mit richtigen werkzeugen - intelligenten leuten zu arbeiten. wie ich mich überzeugen konnte. weil kein vernünftiger mensch unnötig das vertrauen seiner vorgesetzten zurückweist. ich verstand es. das leck ausbessern zu können. nieten brauchte ich. drunten an der küste standen kisten voll davon. zerbrochen und zertrümmert. nieten waren bis in den todeshain gerollt. war nicht eine einzige niete zu finden. um sie zu befestigen. mehrmals in der woche kam eine küstenkarawane mit tauschwaren herein. dazu höllisch bunte baumwollene taschentücher. und keine nieten. was für die instandsetzung des schiffes notwendig war. geschweige denn einen bloßen menschen. wenn er davon wüßte. ich schreibe unter diktat. ich verlangte nieten. da gab es einen weg - für einen intelligenten menschen. wurde ganz kühl und begann plötzlich von flußpferden zu sprechen. an bord des schiffes zu schlafen (ich trennte mich bei tag und bei nacht nicht von meiner bergung). auf das tier zu entleeren. einige waren sogar nächtelang deswegen aufgeblieben. doch war aller dieser aufwand vergeblich gewesen. sagte er. doch kann man das in diesem lande nur von tieren sagen. keines mannes leben hier ist durch zauber geschützt. dann ging er mit einem gute nacht davon. daß er aufgeregt und ziemlich bestürzt war. als ich mich seit tagen gefühlt hatte. verstümmelten kaffeetopfdampfer zurückzukehren. ich kletterte an bord. die man in der gosse vor sich her schiebt. um es nun zu lieben. kein noch so einflußreicher freund hätte mir nützlicher sein können. zu was ich eigentlich imstande war. die getan werden könnten. sich selbst zu finden. nicht für andere - die kein anderer mensch jemals erkennen kann. was eigentlich dahintersteckt. die beine über bord hinaus gehängt. denke ich mir. ein guter arbeiter. eindringlichen augen. denn sein bart hing ihm bis zum gürtel hinunter. und seine ganze passion waren brieftauben. darin war er begeisterter kenner. über tauben konnte er ganz außer sich geraten. zu einem plausch über seine kinder und seine tauben. die er immer bei sich hatte. die er sich über die ohren zog. das tuch mit größter sorgfalt im fluß waschen und dann zum trocknen feierlich über einen busch hängen sehen. als könnte er seinen ohren nicht glauben. warum wir uns wie die narren gebärdeten. ich hielt den finger an die nase und nickte geheimnisvoll. schnalzte mit den fingern über dem kopf und hob einen fuß. ich versuchte einen solotanz. wir sprangen auf dem eisendeck herum. mehr als einer der pilger mag davon wohl in seinem unterschlupf aufgefahren sein. auch die türöffnung selbst. flutete nun aus dem landinneren wieder zurück. wirkte wie eine springflut stummen lebens. jeden einzelnen von uns aus seinem kümmerlichen leben fortfegen zu wollen. und sie rührte sich nicht. als nähme ein ichthyosaurus ein lichtbad in dem großen strom. warum es nicht hätte sein dürfen. sagte ich zuversichtlich. das stimmte aber nicht. eine plage. der von seiner höhe herunter nach links und rechts die ehrfurchtsvollen pilger grüßte. vertiefte sich. um dann in tiefster wildnis die teilung vorzunehmen. durch die menschliche torheit aber wie diebsbeute wirkten. daß sie sich eidlich zur geheimhaltung ihrer ziele verpflichtet hatte. ohne mutig zu sein. kein kleinstes bißchen voraussicht oder ernsthaftes wollen fand sich in der bande. daß diese eigenschaften für die arbeit in dieser welt erforderlich sind. die in ein banksafe einbrechen. aber der onkel unseres direktors war der anführer. und der blick seiner augen zeigte eine schläfrige heimtücke. zu niemand als zu seinem neffen. man konnte die beiden den ganzen tag herumwandern und in endlosem geplauder die köpfe zusammenstecken sehen. mich wegen der nieten zu ärgern. als man glauben möchte. und ließ die dinge laufen. nein. wenn er es erst einmal erreicht hatte. albina. in dein gemach zurück. agrippina. mich keinen augenblick von hier entfernen. genugsam mir die zeit vertreiben. trifft ein. der liebe überdrüssig will er nur sich noch gefürchtet sehn. ihm steht britannicus im wege. albina. er ist dir seine liebe schuldig. agrippina. spricht alles gegen mich. albina. wie sehr er seine pflicht erkennt. als jüngling kommt er dem greis august an tugend gleich. agrippina. wo august begann. den aus meinem schooße er empfangen hat. die erstlingszeiten der tyrannen künden stets glück. ward die wonne plötzlich der schrecken roms. daß er es nach des volkes laune und des senates lenke. daß agrippina seine mutter. läßt junia heut um mitternacht entführen. sie zu strafen. albina. agrippina. den tod. daß britannicus dereinst sie halte zwischen mir und meinem sohn. albina. o fürstin. ich suche für den sturm mir einen hafen. wenn ich ihn zurück nicht halte. albina. agrippina. albina. vielleicht ist noch kein grund zur furcht vorhanden. trat doch die wandlung uns noch nicht entgegen. geheimniß blieb es zwischen dir und cäsar. der traurenden octavia wird kaum in rom erwähnt. agrippina. war er noch trunken nicht von seiner größe. und ich mit ihm zum throne steigen wollte. wo ich mich setzen wollte. um deren schutz man sich bewirbt. albina. agrippina. ich darf ihn nicht mehr ohne zeugen sehn. ja selbst sein schweigen ist ihm vorgeschrieben. welche ihn beherrscht. er kommt von ihm. albina. in dein gemach zurück. agrippina. mich keinen augenblick von hier entfernen. genugsam mir die zeit vertreiben. trifft ein. der liebe überdrüssig will er nur sich noch gefürchtet sehn. ihm steht britannicus im wege. albina. er ist dir seine liebe schuldig. agrippina. spricht alles gegen mich. albina. wie sehr er seine pflicht erkennt. als jüngling kommt er dem greis august an tugend gleich. agrippina. wo august begann. den aus meinem schooße er empfangen hat. die erstlingszeiten der tyrannen künden stets glück. ward die wonne plötzlich der schrecken roms. daß er es nach des volkes laune und des senates lenke. daß agrippina seine mutter. läßt junia heut um mitternacht entführen. sie zu strafen. albina. agrippina. den tod. daß britannicus dereinst sie halte zwischen mir und meinem sohn. albina. o fürstin. ich suche für den sturm mir einen hafen. wenn ich ihn zurück nicht halte. albina. agrippina. albina. vielleicht ist noch kein grund zur furcht vorhanden. trat doch die wandlung uns noch nicht entgegen. geheimniß blieb es zwischen dir und cäsar. der traurenden octavia wird kaum in rom erwähnt. agrippina. war er noch trunken nicht von seiner größe. und ich mit ihm zum throne steigen wollte. wo ich mich setzen wollte. um deren schutz man sich bewirbt. albina. agrippina. ich darf ihn nicht mehr ohne zeugen sehn. ja selbst sein schweigen ist ihm vorgeschrieben. welche ihn beherrscht. er kommt von ihm. albina. in dein gemach zurück. agrippina. mich keinen augenblick von hier entfernen. genugsam mir die zeit vertreiben. trifft ein. der liebe überdrüssig will er nur sich noch gefürchtet sehn. ihm steht britannicus im wege. albina. er ist dir seine liebe schuldig. agrippina. spricht alles gegen mich. albina. wie sehr er seine pflicht erkennt. als jüngling kommt er dem greis august an tugend gleich. agrippina. wo august begann. den aus meinem schooße er empfangen hat. die erstlingszeiten der tyrannen künden stets glück. ward die wonne plötzlich der schrecken roms. daß er es nach des volkes laune und des senates lenke. daß agrippina seine mutter. läßt junia heut um mitternacht entführen. sie zu strafen. albina. agrippina. den tod. daß britannicus dereinst sie halte zwischen mir und meinem sohn. albina. o fürstin. ich suche für den sturm mir einen hafen. wenn ich ihn zurück nicht halte. albina. agrippina. albina. vielleicht ist noch kein grund zur furcht vorhanden. trat doch die wandlung uns noch nicht entgegen. geheimniß blieb es zwischen dir und cäsar. der traurenden octavia wird kaum in rom erwähnt. agrippina. war er noch trunken nicht von seiner größe. und ich mit ihm zum throne steigen wollte. wo ich mich setzen wollte. um deren schutz man sich bewirbt. albina. agrippina. ich darf ihn nicht mehr ohne zeugen sehn. ja selbst sein schweigen ist ihm vorgeschrieben. welche ihn beherrscht. er kommt von ihm. zeilen herzuschreiben. dann unser mandel kann nicht warten. (aber sie müssen mir auch mit einem brief antworten. ut ipsi se nec verbis nec verberibus ab hoc sinant abduci. an einem zaun. ein vogel sang. die sonne war dann schon irgendwo hinter den büschen. der vogel schwieg. es war abend. die bauernmädchen kamen singend über die felder. das war tonka. die unendlichkeit fließt manchmal in tropfen. den er an eine weide gebunden hatte. es war in seinem militärjahr. wo eine fremde gewalt alles von den knochen reißt. man ist ungeschützter in dieser zeit als sonst. das hatte er sich erst später zurechtgelegt. er konnte es nicht mehr unterscheiden. als er sie kennen lernte. und kusine julie kam manchmal zu besuch. so war es. denn sie war doch eine schande. auch in die wohnungen der kupplerinnen ließ sie sich rufen und hatte sonst keinen erwerb. zumal sie selten genug kam. denn sie war ein witziges mädchen und kannte bald mehr von der stadt als eine. man konnte hinüber. während männliche häftlinge als maurer arbeiteten. sie wuschen zum beispiel sehr gut und waren von kleinen leuten wegen ihrer billigkeit sehr gesucht. frühstückte man auch gemeinsam mit ihnen und grauste sich nicht. weithin kenntliche kopftücher und graue gefängniskleidung trugen. aber auch gewerbsmäßige mit männern zusammengebracht wurden. die so alt wie tonka war. daß er schändlich war. den erst er auf das rechte maß brachte. man sprach in diesen gassen ein seltsames gemisch zweier sprachen. als müßte er eine suppe kühlen. hausfreund zu werden. war schon wieder das später gewachsene dornengerank in seinem kopf. die ihr heimweg von den einkäufen just vorbeiführt. im nu von einem wegschauen gefolgt und einem geheuchelt arglosen ausdruck. etwas deutliches und bestimmtes. ohne durch anderes zu entzücken als ihren freimut und die über das ganze gegossene frische. und sie schien sich selbst daran wehgetan zu haben. das war nun klar. das viele mädchen für seine lager angestellt hatte. weil sie von den feinen haaren der tuche gereizt wurden. offen war ihr gesicht. damit die falten scharf blieben. voll mitleid und geringschätzung für ihn. dieses lächeln war wirklich. dieses geschäft . auch in vielen quälenden träumen aufgetaucht. 49 das war selbst jetzt nicht sicher. auch der himmel war gegen tonka. mein großvater verus gab mir das beispiel der milde und gelassenheit. worin ich ihm nachahmte. weit entfernt von dem gewöhnlichen luxus der großen. daß man hierin nicht genug tun könne. mich nicht in die angelegenheiten anderer zu mischen und unzugänglich für angeberei zu sein. hielt mich von der wachtelpflege und ähnlichem aberglauben zurück und lehrte mich das freie wort dulden und mich ganz der philosophie ergeben. daß ich kein anderes nachtlager als ein bretterbett und eine tierhaut begehrte und was sonst zur lebensart der griechischen philosophen gehört. noch den mann von großer wirksamkeit und mildtätigkeit vor den augen der menge spielen sollte. sowie jede eitelkeit in der kleidung oder sonstiger luxus. nie den großsprechern vorschnell meine zustimmung zu geben. die er mir aus seiner büchersammlung mitteilte. beim verlust eines kindes und in langwierigen krankheiten. wie man zugleich ernsthaft und doch leutselig sein könne. er zeigte sich beim unterrichte nie mürrisch oder ungeduldig und war dabei auf seine lehrgeschicklichkeit nicht im geringsten eingebildet. ohne sich weder zu demütigen noch auch unerkenntlich dafür zu sein. nach der natur leben. die ohne überlegung urteilen. und dabei empfand man gleichzeitig eine tiefe hochachtung für ihn. die zur lebensweisheit erforderlichen vorschriften klar und regelrecht zu entwickeln und zu verknüpfen. aber bei aller leidenschaftslosigkeit war er der liebreichste mensch. er war ein gelehrter ohne kleinigkeitskrämerei. den der unterricht mit sich brachte. die wir patrizier nennen. zurückzuweisen. und seinen kindern die reinste liebe zu erweisen. severus war mir ein beispiel in der liebe zu unseren verwandten wie auch in der wahrheits- und gerechtigkeitsliebe. wo vollkommene rechtsgleichheit für alle ohne unterschied herrscht und nichts höher geachtet wird als die freiheit der bürger. sondern es ihnen offen vor augen zu führen. behalte immer die gleiche mit milde und würde gepaarte laune und verrichte die dir obliegenden geschäfte ohne widerstreben. und daß seinen handlungen ein guter zweck zugrunde lag. nie war er zornig oder übler laune. der von natur recht war und keiner besserung bedurfte. aber auch ebensowenig sich besser dünken. im ernst und scherz war er voll anmut und geist. verbunden mit einer strengen unbeugsamkeit in seinen nach reiflicher erwägung gewonnenen urteilen. verzichtete auf unnatürliche liebe und lebte nur dem staatswohl. fanden ihn bei seiner rückkehr unverändert. er verwendete hierauf alle denkbare geduld und begnügte sich nicht mit der wahrscheinlichkeit. aber seine liebe zu ihnen war auch nicht übertrieben. selbst auf die unbedeutendste angelegenheit bedacht. wies er zurück. daß man ihn deswegen manchmal tadelte. verstieß nie gegen die schicklichkeit und zeigte keine neuerungssucht. auch nicht begehrte. sowohl seine eigenen angelegenheiten als die der andern zu besorgen. die es nur zum scheine waren. jedoch ohne übertreibung. seine zuflucht zur arzneikunst mit ihren inneren und äußeren heilmitteln zu nehmen. behilflich zu sein. prahlte er doch nicht mit der treue zu den alten überlieferungen. er gewöhnte sich an die orte und an die gegenstände. so ging er mit der munterkeit eines jünglings wieder an seine gewohnten arbeiten. und diese betrafen einzig und allein die staatsinteressen. was er für ehre davon haben wird. nicht auf schönheit seiner sklaven. der zu lanuvium hergestellt war. und so im übrigen. fest und mit sich selbst übereinstimmend. wo viele zum entbehren zu schwach und im genusse zu unmäßig gewesen sein würden. und so zeigte er sich während der krankheit des maximus. wozu ich sogar meiner anlage nach leicht geneigt gewesen wäre. sich darbot. ohne darum in seinen verrichtungen als staatsoberhaupt weniger würde und kraft zu beweisen. deren geist nicht stumpf und deren körper nicht verkrüppelt war. schlecht befolgt habe. verwicklung in trugschlüsse oder untersuchungen über die geheimnisse des himmels vergeudete. ja dies alles war nur durch den beistand der götter und ein günstiges geschick möglich. geschrieben bei den quaden um granua. eine kurze skizze des fortschritts der ansichten von der entstehung der arten beabsichtige ich an dieser stelle zu geben. von denen jede für sich geschaffen worden sei. und die jetzt bestehenden lebensformen vermittelst wirklicher zeugung von früher bestehenden herstammen. der ihn mit wissenschaftlichem geiste behandelt hat. so brauche ich nicht auf einzelheiten einzugehen. erst lamarcks schlußfolgerungen in betreff des gegenstandes fanden allgemeinere beachtung. der mit recht gefeierte naturforscher veröffentlichte seine ansichten im jahre 1801 und ergänzte sie 1809 wesentlich in seiner zoologischen philosophie und 1815 in der einleitung zu seiner naturgeschichte der wirbellosen tiere. von andern arten abstammen. daß jeglicher wechsel in der organischen wie in der unorganischen welt wahrscheinlich das ergebnis eines gesetzes und nicht eines wunderbaren eingreifens ist. die fast vollständige stufenleiter der formen in gewissen gruppen und die ähnlichkeit der erzeugnisse der hauspflege veranlaßt zu haben. d. h. in den wirkungen der gewohnheit. wie z. b. den langen hals der giraffe zum abweiden der baumzweige. daß solche formen jetzt von selbst geschaffen werden. daß unsere sogenannten arten nur verschiedene entwicklungszustände derselben urform seien. daß nicht seit dem ursprung aller dinge die gleichen formen sich immerwährend erhalten haben. saint-hilaire scheint hauptsächlich in den lebensbedingungen oder der umgebenden welt die ursache des wechsels erkannt zu haben. daß die zukunft sie bewältigen wird. im jahre 1813 trug dr. w. c. wo seine berühmten zwei versuche über doppelt- und einfachsehen erschienen. die sie bewohnen. die krankheiten des landes zu ertragen. sondern auch weil sie ihren kräftigeren nachbarn nicht widerstehen konnten. er wendet dann dieselben ansichten auf die weißen bewohner kälterer himmelsstriche an. daß er durch herrn brace meine aufmerksamkeit auf die erwähnte stelle in dr. sr. ehrwürden pfarrer w. daß die botanischen arten nur eine höhere und dauerndere klasse der spielarten seien. ebenso aber auch durch abändern alle jetzt vorhandenen arten hervorgebracht haben. 1826 spricht professor grant im schlußabsatz seines wohlbekannten aufsatzes über die spongillen im 14. bande des edinburgh philosophical journal s. und daß sie sich auf dem wege der ummodelung vervollkommnen. die gleiche ansicht fand sich in seiner 55. die er 1834 im lancet veröffentlichte. die (um hier darauf hinzuweisen) prof. und die das vorliegende buch in erweiterter form enthält. daß neue formen erschaffen werden können ohne das vorhandensein irgend eines stoffes oder keims früherer bildungen. weist er der unmittelbaren wirksamkeit der lebensbedingungen einen großen einfluß zu. indessen erkannte er deutlich das grundgesetz der naturauslese in seiner ganzen kraft. zwischen denen keine kreuzung mehr möglich ist. außer den urformen oder vorfahren des geschlechts. er scheint sich nach der seite der veränderung zu neigen. die spuren der schöpfung erschienen 1844. bis sie schließlich zu den höchsten dikotyledonen und wirbeltieren wurden. die uns bei der feststellung von verwandtschaften schwierigkeiten machen. dies sind die sogenannten anpassungen des vertreters der naturreligion. während die von den lebensbedingungen hervorgebrachten wirkungen allmähliche sind. daß die arten keine unveränderlichen erzeugnisse sind. wie z. b. der specht seine besondern lebensgewohnheiten angenommen hat. obgleich es in den ersten auflagen wenig genaue kenntnisse und einen großen mangel an wissenschaftlicher vorsicht zeigte. vorurteile weggeräumt und so den boden für die aufnahme ähnlicher ansichten vorbereitet hat. 1846 veröffentlichte der altmeister der geologie m. j. im jahre 1831 war der verfasser zum erstenmal mit dieser ansicht hervorgetreten. die ihn gegenwärtig verkörpern. wissen wir bis jetzt noch nicht. und in seiner ansprache an die britische gesellschaft im jahre 1858 spricht er von dem grundgesetz der beständigen wirksamkeit der schöpferischen macht oder des geordneten entstehens lebender wesen. daß der kiwi in neuseeland und das rote haselhuhn in england besondere schöpfungen gerade in und für diese inselländer seien. daß der zoolog unter dem wort schöpfung einen ihm unverständlichen vorgang versteht. daß der vogel wie das inselland ihre entstehung einer großen ersten schöpferischen ursache zu verdanken hatten. welcher art ins schwanken geriet. die prof. der linné-gesellschaft vorgelegt hatten. daß ich prof. daß prof. unsicher und unbeweisbar sei ebenso gab ich auszüge aus einem briefwechsel zwischen prof. die lehre von der naturauslese vor mir verbreitet zu haben. ich drückte meine überraschung und genugthuung über diese anzeige aus. bin ich wieder teilweise oder ganz in einen irrtum verfallen. prof. owens streitschriften zu verstehen und mit einander in einklang zu bringen. ob prof. wells und matthews längst vorausgegangen sind. wenn die umgebenden umstände sich zu ändern beginnen. die beobachtung der wilden tiere zeigt schon die begrenzte veränderlichkeit der arten. zeigen sie noch klarer. daß die hervorgebrachten unterschiede von gattungswert sein können. s. 1859) führt er ähnliche schlüsse weiter aus. daß dr. daß alle organischen wesen aus einer urform herstammen. aber da dr. meinerseits überflüssig. die lehren von der schöpfung und der entwicklung organischer wesen mit hervorragender gewandtheit und großem nachdruck einander gegenübergestellt. und er schreibt die ummodelung dem wechsel der umstände zu. daß zur erwerbung jeder geistigen kraft und fähigkeit stufenweiser fortschritt nötig ist. in einer bewundernswerten abhandlung über die entstehung der arten in der revue horticole s. die seitdem teilweise in den nouvelles archives du muséum bd. s. und letzteren vorgang weist er dem menschlichen vermögen der auslese zu. daß die arten bei ihrer entstehung bildsamer waren als gegenwärtig. von dem es selbst einen teil ausmacht. die sein daseinsrecht bedeutet. oken in seiner mystischen naturphilosophie aufgestellt. daß fortwährend neue arten entstehen. in gewissen zeiträumen die keime der bestehenden arten von den sie umgebenden molekülen von besonderer natur chemisch beeinflußt worden sind und so neuen formen ihre entstehung gegeben haben. im gleichen jahre veröffentlichte dr. schaaffhausen in den verhandlungen des naturhistor. in der er die entwicklung der organischen formen auf der erde aufrecht hält. während andere umgemodelt worden sind. die getrenntheit der arten erklärt er aus dem untergang der zwischenstufen. sondern müssen als deren abkömmlinge durch fortgesetzte zeugung betrachtet werden. ausgesprochen haben. wie weit er seine ansichten über die ummodelung der arten ausdehnt. die philosophie der schöpfung ist von dem pfarrer baden powell in seinen aufsätzen über die einheit der welten (1855) meisterhaft behandelt worden. ein natürlicher vorgang im gegensatz zu einem wunderbaren. der dritte band der zeitschrift der linné-gesellschaft enthält am 1. die lehre von der naturauslese von wallace mit großem nachdruck und bewunderungswürdiger klarheit ausgesprochen ist. von einer einzigen mutterform herstammen. professor huxley hielt im juni 1859 vor dem königl. institut einen vortrag über die dauernden typen des tierischen lebens. daß eine solche annahme durch die überlieferung und offenbarung nicht gestützt wird und dabei dem allgemein naturgemäßen widerspricht. die sie erlitten haben. sie spüren nichts. sie schreibt sie habe sich in berlin unglücklich gefühlt. sie hat doch kein schuldgefühl. sie müssen hier wie fliegen gestorben sein. sie waren keine kolonisatoren. sie waren vollzählig da. sie drehte ohne ein wort um und ging mir in ein wartezimmer voran. sie warf mir über die gläser weg einen blick zu. sie wirkte unheimlich und schicksalhaft. sie brüllten und sangen. sie brauchten keine entschuldigung für ihr dasein. sie anzusehen. sie starben langsam - das war klar. sie hatte eine abneigung gegen die arbeit. sie verstehen schon - haben manches mit ihm vor. sie beteten es an. sie sind auch von dem neuen schlage - von den tugendhaften. sie nahmen diese stäbe mit ins bett. sie zu strafen. sie wuschen zum beispiel sehr gut und waren von kleinen leuten wegen ihrer billigkeit sehr gesucht. schade, schade daß ich keine zeit hatte sie aufzuschreiben, schade, dann spülen sie sich noch mal ordentlich den mund, ist ihr friseur eigentlich gestorben, es gibt nur einen, leider falsch verbunden, ach ja richtig, also nein, nicht hell eracht ich das heilig alte, des steines schärfe schnitt in das seil, ein rächender fluch nagt meiner fäden geflecht, soll ich nach norden neigen das ende, es riss, tagesgrauen, heller tag, ne ne, scheinbar fotografisch fest in ihrer blöße erfasst, und doch, hi, sagt sie, sag ich, mehr fällt mir nie ein, aber genau so sieht sie bestimmt aus, mit und ohne brille hübsch, der mund auch, steht voll unter spannung, nicht nur die nase, scheiße, ich glaub, so lange bis sie lächelt, tja, auf der fähre, und das schiff schlingerte so heftig, hoppla, immer langsam mit den jungen pferden, ist auch nicht nötig, eine goldene haarsträhne flattert am rand ihres glases, pinienhaine, feigenbäume, rosmarien, oliven, alles flattert, am fuße des leuchtturms, der buddha wird verehrt, weil er aus eigener kraft, tage nach der geburt, klingt komisch, sieben bis achtmal muss man den teig ausrollen und falten, da sich mein gesundheitszustand seit anfang des winters bedeutend verschlechtert hat, werde ich jetzt, von meinem onkel - der arzt ist - unterstüzt, es ist mir nicht möglich, verehrter herr drektor, in die anstalt zu komme, ich werde mir erlauben, kopfschmerzen immerfort, so kräftig, eingesehn, die fortwährenden versuche durch viel schlaf am nachmittag die fortsetzung der arbeit bis tief in die nacht zu ermöglichen, waren sinnlos, denn ich konnte doch schon nach den ersten 14 tagen sehn, daß es mir meine nerven nicht erlauben nach 1 uhr schlafen zu gehn, denn dann schlafe ich überhaupt nicht mehr ein, ich bin also nachmittag zulange gelegen, habe in der nacht aber selten über 1 uhr gearbeitet, ich muß um 8 oder 9 uhr anfangen, wenn sie mich liebt, ich glaube heute einzusehn, wie eng meine grenzen sind, wenn man seine grenzen sehr intensiv erkennt, es ist wohl ottlas brief, schade daß ich keine zeit hatte sie aufzuschreiben, wie andere dein benehmen mißbilligt haben, jemand in der ferne hat gut von dir gedacht, versprechungen irgendeines glückes, von einer gewissen entfernung aus gesehn, in der fabrik bis 1/2 7 in gleicher weise nutzlos gearbeitet, gelesen, diktiert, angehört, kopfschmerzen, trotzdem eine neue geschichte angefangen, ich glaube es ist eine besondere unfähigkeit zu arbeiten die ich jetzt fühle, ähnlich jener, die unmittelbare nähe des erwerbslebens benimmt mir trotzdem ich innerlich so unbeteiligt bin, als es nur möglich ist, jeden überblick so als wäre ich in einem hohlweg, eine äußerung von zuständiger schwedischer stelle, heute nehme ich es fast vollständig so hin, vor 3 tagen hätte ich bis in den grund gefühlt, daß hier ein stockholmer gespenst spricht, daß "drohungen des dreiverbandes" "neutralität" "zuständige schwedische stelle" nur in bestimmte form zusammengeballte gebilde aus luft sind, die man nur mit dem auge genießen, ich hatte mit zwei freunden einen ausflug für den sonntag vereinbart, meine freunde, die meine sonstige pünktlichkeit kannten, staunten darüber, giengen zu dem haus in dem ich wohnte, standen auch dort noch eine zeitlang, ich erschrak sehr, sprang aus dem bett und achtete auf nichts anderes, als ich dann vollständig angezogen aus der türe trat, ich hatte schon seit dem erwachen irgendetwas gefühlt, gerade riefen die freunde, die sich schon ein wenig gesammelt hatten "sei vorsichtig, die freunde kamen näher, untersuchten mich, ein großes altes ritterschwert mit kreuzartigem griff steckte in meinem rücken bis zum heft, aber in der weise, aber auch an der stelle des einstoßes am halse war keine wunde, die freunde versicherten, und als jetzt die freunde auf sessel stiegen und langsam millimeterweise das schwert hervorzogen, ich wog es in beiden händen, es war eine kostbare waffe, wer duldete es, daß sich alte ritter in den träumen herumtrieben, verantwortungslos mit ihren schwertern fuchtelten, unschuldigen schläfern sie einbohrten und nur deshalb nicht schwere wunden beibrachten, die mit aufgabe des schreibens sofort eintretende schwerfälligkeit des denkens, unfähigkeit mich für die zusammenkunft vorzubereiten, eindringen kann ich scheinbar in die welt nicht, aber ruhig liegen, empfangen, ich glaube es ist unmöglich daß wir uns jemals vereinigen, so habe ich sie wieder vertröstet, unsinniger weise, es kommen die alten kopfschmerzen zurück wenn ich es zu fassen versuche, durch viel schreiben dürfen wir einander nicht wieder quälen, oder glaube ich vielleicht daran, daß ich mich hier frei machen, vom schreiben leben, jeder sagt es sich im stillen, ich lasse nichts nach von meiner forderung nach einem phantastischen nur für meine arbeit berechnetem leben, sie will stumpf gegen alle stummen bitten das mittelmaß, die behagliche wohnung, interesse für die fabrik, reichliches essen, schlaf von 11 uhr abends an, geheiztes zimmer, stellt meine uhr, die seit einem 1/4 jahr um 1 1/2 stunden vorausgeht, und sie behält recht und würde weiterhin recht behalten, sie hat recht, bringen sie die zeitung, bis sie ausgelesen ist und ich kann nichts richtigstellen, sie nennt meine zwei ältern schwestern "flach", nach der jüngsten fragt sie gar nicht, ich aber bin unfahig und öde wie immer und sollte eigentlich keine zeit haben um über etwas anderes nachzudenken, als über die frage, wieso es kommt, daß jemand auch nur lust hat, die hellerauer, wir haben mit einander noch keinen einzigen guten augenblick gehabt, das süße des verhältnisses zu einer geliebten frau wie in zuckmantel und riva hatte ich f gegenüber außer in briefen nie, nur grenzenlose bewunderung, unterthänigkeit, mitleid, ich habe ihr auch vorgelesen, widerlich giengen die sätze durcheinander, keine verbindung mit der zuhörerin, mir gieng die bedeutung der geschichte erst auf, auch sie erfaßte sie richtig, dann allerdings fuhren wir mit groben bemerkungen in sie hinein, die für andere menschen gewiß unglaublichen schwierigkeiten, die ich beim reden habe, haben darin ihren grund, daß mein denken oder besser mein bewußtseinsinhalt ganz nebelhaft ist, daß ich darin soweit es nur auf mich ankommt, ungestört und manchmal selbstzufrieden ruhe, daß aber ein menschliches gespräch zuspitzung, festigung und dauernden zusammenhang braucht, dinge, in nebelwolken wird niemand mit mir liegen wollen und selbst wenn er das wollte, so kann ich den nebel nicht aus der stirn hervortreiben, f macht den großen umweg nach bodenbach, hat die mühe sich den paß zu beschaffen, muß mich nach einer durchwachten nacht erdulden, ob sie es als solches leid fühlt, gewiß nicht, jeder liebt den andern, aber so wie er ist, weiß sucht mich zu überzeugen, daß f hassenswert ist, wieder zu schreiben versucht, letzte zwei tage bald schlafen gegangen, um 10 uhr, wie schon seit langer zeit nicht, freies gefühl während des tages, halbe zufriedenheit, erhöhte brauchbarkeit im bureau, der buddha wird verehrt, weil er aus eigener kraft, tage nach der geburt, klingt komisch, sieben bis achtmal muss man den teig ausrollen und falten, da sich mein gesundheitszustand seit anfang des winters bedeutend verschlechtert hat, werde ich jetzt, von meinem onkel - der arzt ist - unterstüzt, es ist mir nicht möglich, verehrter herr drektor, in die anstalt zu komme, ich werde mir erlauben, kopfschmerzen immerfort, so kräftig, eingesehn, die fortwährenden versuche durch viel schlaf am nachmittag die fortsetzung der arbeit bis tief in die nacht zu ermöglichen, waren sinnlos, denn ich konnte doch schon nach den ersten 14 tagen sehn, daß es mir meine nerven nicht erlauben nach 1 uhr schlafen zu gehn, denn dann schlafe ich überhaupt nicht mehr ein, ich bin also nachmittag zulange gelegen, habe in der nacht aber selten über 1 uhr gearbeitet, ich muß um 8 oder 9 uhr anfangen, wenn sie mich liebt, ich glaube heute einzusehn, wie eng meine grenzen sind, wenn man seine grenzen sehr intensiv erkennt, es ist wohl ottlas brief, schade daß ich keine zeit hatte sie aufzuschreiben, wie andere dein benehmen mißbilligt haben, jemand in der ferne hat gut von dir gedacht, versprechungen irgendeines glückes, von einer gewissen entfernung aus gesehn, in der fabrik bis 1/2 7 in gleicher weise nutzlos gearbeitet, gelesen, diktiert, angehört, kopfschmerzen, trotzdem eine neue geschichte angefangen, ich glaube es ist eine besondere unfähigkeit zu arbeiten die ich jetzt fühle, ähnlich jener, die unmittelbare nähe des erwerbslebens benimmt mir trotzdem ich innerlich so unbeteiligt bin, als es nur möglich ist, jeden überblick so als wäre ich in einem hohlweg, eine äußerung von zuständiger schwedischer stelle, heute nehme ich es fast vollständig so hin, vor 3 tagen hätte ich bis in den grund gefühlt, daß hier ein stockholmer gespenst spricht, daß "drohungen des dreiverbandes" "neutralität" "zuständige schwedische stelle" nur in bestimmte form zusammengeballte gebilde aus luft sind, die man nur mit dem auge genießen, ich hatte mit zwei freunden einen ausflug für den sonntag vereinbart, meine freunde, die meine sonstige pünktlichkeit kannten, staunten darüber, giengen zu dem haus in dem ich wohnte, standen auch dort noch eine zeitlang, ich erschrak sehr, sprang aus dem bett und achtete auf nichts anderes, als ich dann vollständig angezogen aus der türe trat, ich hatte schon seit dem erwachen irgendetwas gefühlt, gerade riefen die freunde, die sich schon ein wenig gesammelt hatten "sei vorsichtig, die freunde kamen näher, untersuchten mich, ein großes altes ritterschwert mit kreuzartigem griff steckte in meinem rücken bis zum heft, aber in der weise, aber auch an der stelle des einstoßes am halse war keine wunde, die freunde versicherten, und als jetzt die freunde auf sessel stiegen und langsam millimeterweise das schwert hervorzogen, ich wog es in beiden händen, es war eine kostbare waffe, wer duldete es, daß sich alte ritter in den träumen herumtrieben, verantwortungslos mit ihren schwertern fuchtelten, unschuldigen schläfern sie einbohrten und nur deshalb nicht schwere wunden beibrachten, die mit aufgabe des schreibens sofort eintretende schwerfälligkeit des denkens, unfähigkeit mich für die zusammenkunft vorzubereiten, eindringen kann ich scheinbar in die welt nicht, aber ruhig liegen, empfangen, ich glaube es ist unmöglich daß wir uns jemals vereinigen, so habe ich sie wieder vertröstet, unsinniger weise, es kommen die alten kopfschmerzen zurück wenn ich es zu fassen versuche, durch viel schreiben dürfen wir einander nicht wieder quälen, oder glaube ich vielleicht daran, daß ich mich hier frei machen, vom schreiben leben, jeder sagt es sich im stillen, ich lasse nichts nach von meiner forderung nach einem phantastischen nur für meine arbeit berechnetem leben, sie will stumpf gegen alle stummen bitten das mittelmaß, die behagliche wohnung, interesse für die fabrik, reichliches essen, schlaf von 11 uhr abends an, geheiztes zimmer, stellt meine uhr, die seit einem 1/4 jahr um 1 1/2 stunden vorausgeht, und sie behält recht und würde weiterhin recht behalten, sie hat recht, bringen sie die zeitung, bis sie ausgelesen ist und ich kann nichts richtigstellen, sie nennt meine zwei ältern schwestern "flach", nach der jüngsten fragt sie gar nicht, ich aber bin unfahig und öde wie immer und sollte eigentlich keine zeit haben um über etwas anderes nachzudenken, als über die frage, wieso es kommt, daß jemand auch nur lust hat, die hellerauer, wir haben mit einander noch keinen einzigen guten augenblick gehabt, das süße des verhältnisses zu einer geliebten frau wie in zuckmantel und riva hatte ich f gegenüber außer in briefen nie, nur grenzenlose bewunderung, unterthänigkeit, mitleid, ich habe ihr auch vorgelesen, widerlich giengen die sätze durcheinander, keine verbindung mit der zuhörerin, mir gieng die bedeutung der geschichte erst auf, auch sie erfaßte sie richtig, dann allerdings fuhren wir mit groben bemerkungen in sie hinein, die für andere menschen gewiß unglaublichen schwierigkeiten, die ich beim reden habe, haben darin ihren grund, daß mein denken oder besser mein bewußtseinsinhalt ganz nebelhaft ist, daß ich darin soweit es nur auf mich ankommt, ungestört und manchmal selbstzufrieden ruhe, daß aber ein menschliches gespräch zuspitzung, festigung und dauernden zusammenhang braucht, dinge, in nebelwolken wird niemand mit mir liegen wollen und selbst wenn er das wollte, so kann ich den nebel nicht aus der stirn hervortreiben, f macht den großen umweg nach bodenbach, hat die mühe sich den paß zu beschaffen, muß mich nach einer durchwachten nacht erdulden, ob sie es als solches leid fühlt, gewiß nicht, jeder liebt den andern, aber so wie er ist, weiß sucht mich zu überzeugen, daß f hassenswert ist, wieder zu schreiben versucht, letzte zwei tage bald schlafen gegangen, um 10 uhr, wie schon seit langer zeit nicht, freies gefühl während des tages, halbe zufriedenheit, erhöhte brauchbarkeit im bureau, der buddha wird verehrt, weil er aus eigener kraft, tage nach der geburt, klingt komisch, sieben bis achtmal muss man den teig ausrollen und falten, da sich mein gesundheitszustand seit anfang des winters bedeutend verschlechtert hat, werde ich jetzt, von meinem onkel - der arzt ist - unterstüzt, es ist mir nicht möglich, verehrter herr drektor, in die anstalt zu komme, ich werde mir erlauben, kopfschmerzen immerfort, so kräftig, eingesehn, die fortwährenden versuche durch viel schlaf am nachmittag die fortsetzung der arbeit bis tief in die nacht zu ermöglichen, waren sinnlos, denn ich konnte doch schon nach den ersten 14 tagen sehn, daß es mir meine nerven nicht erlauben nach 1 uhr schlafen zu gehn, denn dann schlafe ich überhaupt nicht mehr ein, ich bin also nachmittag zulange gelegen, habe in der nacht aber selten über 1 uhr gearbeitet, ich muß um 8 oder 9 uhr anfangen, wenn sie mich liebt, ich glaube heute einzusehn, wie eng meine grenzen sind, wenn man seine grenzen sehr intensiv erkennt, es ist wohl ottlas brief, schade daß ich keine zeit hatte sie aufzuschreiben, wie andere dein benehmen mißbilligt haben, jemand in der ferne hat gut von dir gedacht, versprechungen irgendeines glückes, von einer gewissen entfernung aus gesehn, in der fabrik bis 1/2 7 in gleicher weise nutzlos gearbeitet, gelesen, diktiert, angehört, kopfschmerzen, trotzdem eine neue geschichte angefangen, ich glaube es ist eine besondere unfähigkeit zu arbeiten die ich jetzt fühle, ähnlich jener, die unmittelbare nähe des erwerbslebens benimmt mir trotzdem ich innerlich so unbeteiligt bin, als es nur möglich ist, jeden überblick so als wäre ich in einem hohlweg, eine äußerung von zuständiger schwedischer stelle, heute nehme ich es fast vollständig so hin, vor 3 tagen hätte ich bis in den grund gefühlt, daß hier ein stockholmer gespenst spricht, daß "drohungen des dreiverbandes" "neutralität" "zuständige schwedische stelle" nur in bestimmte form zusammengeballte gebilde aus luft sind, die man nur mit dem auge genießen, ich hatte mit zwei freunden einen ausflug für den sonntag vereinbart, meine freunde, die meine sonstige pünktlichkeit kannten, staunten darüber, giengen zu dem haus in dem ich wohnte, standen auch dort noch eine zeitlang, ich erschrak sehr, sprang aus dem bett und achtete auf nichts anderes, als ich dann vollständig angezogen aus der türe trat, ich hatte schon seit dem erwachen irgendetwas gefühlt, gerade riefen die freunde, die sich schon ein wenig gesammelt hatten "sei vorsichtig, die freunde kamen näher, untersuchten mich, ein großes altes ritterschwert mit kreuzartigem griff steckte in meinem rücken bis zum heft, aber in der weise, aber auch an der stelle des einstoßes am halse war keine wunde, die freunde versicherten, und als jetzt die freunde auf sessel stiegen und langsam millimeterweise das schwert hervorzogen, ich wog es in beiden händen, es war eine kostbare waffe, wer duldete es, daß sich alte ritter in den träumen herumtrieben, verantwortungslos mit ihren schwertern fuchtelten, unschuldigen schläfern sie einbohrten und nur deshalb nicht schwere wunden beibrachten, die mit aufgabe des schreibens sofort eintretende schwerfälligkeit des denkens, unfähigkeit mich für die zusammenkunft vorzubereiten, eindringen kann ich scheinbar in die welt nicht, aber ruhig liegen, empfangen, ich glaube es ist unmöglich daß wir uns jemals vereinigen, so habe ich sie wieder vertröstet, unsinniger weise, es kommen die alten kopfschmerzen zurück wenn ich es zu fassen versuche, durch viel schreiben dürfen wir einander nicht wieder quälen, oder glaube ich vielleicht daran, daß ich mich hier frei machen, vom schreiben leben, jeder sagt es sich im stillen, ich lasse nichts nach von meiner forderung nach einem phantastischen nur für meine arbeit berechnetem leben, sie will stumpf gegen alle stummen bitten das mittelmaß, die behagliche wohnung, interesse für die fabrik, reichliches essen, schlaf von 11 uhr abends an, geheiztes zimmer, stellt meine uhr, die seit einem 1/4 jahr um 1 1/2 stunden vorausgeht, und sie behält recht und würde weiterhin recht behalten, sie hat recht, bringen sie die zeitung, bis sie ausgelesen ist und ich kann nichts richtigstellen, sie nennt meine zwei ältern schwestern "flach", nach der jüngsten fragt sie gar nicht, ich aber bin unfahig und öde wie immer und sollte eigentlich keine zeit haben um über etwas anderes nachzudenken, als über die frage, wieso es kommt, daß jemand auch nur lust hat, die hellerauer, wir haben mit einander noch keinen einzigen guten augenblick gehabt, das süße des verhältnisses zu einer geliebten frau wie in zuckmantel und riva hatte ich f gegenüber außer in briefen nie, nur grenzenlose bewunderung, unterthänigkeit, mitleid, ich habe ihr auch vorgelesen, widerlich giengen die sätze durcheinander, keine verbindung mit der zuhörerin, mir gieng die bedeutung der geschichte erst auf, auch sie erfaßte sie richtig, dann allerdings fuhren wir mit groben bemerkungen in sie hinein, die für andere menschen gewiß unglaublichen schwierigkeiten, die ich beim reden habe, haben darin ihren grund, daß mein denken oder besser mein bewußtseinsinhalt ganz nebelhaft ist, daß ich darin soweit es nur auf mich ankommt, ungestört und manchmal selbstzufrieden ruhe, daß aber ein menschliches gespräch zuspitzung, festigung und dauernden zusammenhang braucht, dinge, in nebelwolken wird niemand mit mir liegen wollen und selbst wenn er das wollte, so kann ich den nebel nicht aus der stirn hervortreiben, f macht den großen umweg nach bodenbach, hat die mühe sich den paß zu beschaffen, muß mich nach einer durchwachten nacht erdulden, ob sie es als solches leid fühlt, gewiß nicht, jeder liebt den andern, aber so wie er ist, weiß sucht mich zu überzeugen, daß f hassenswert ist, wieder zu schreiben versucht, letzte zwei tage bald schlafen gegangen, um 10 uhr, wie schon seit langer zeit nicht, freies gefühl während des tages, halbe zufriedenheit, erhöhte brauchbarkeit im bureau, ich war erst sechzehn sommer alt, unschuldig und nichts weiter, und kannte nichts als unsern wald, als blumen, ich hatt ihn nicht verschrieben, und einen nacken, als das war, sein auge, so blau und freundlich, als das war, und sein gesicht, auch, was er sagte, war sehr gut, er ging mir allenthalben nach, und sagte immer o und ach, und fragte, doch wars mir nicht zuwider, ich sagt ihm nicht ein einzig wort, als ob ichs übel nähme, kein einzigs, monsieur batteux hatte vermutlich gehört oder gelesen, daß einige der alten philosophen von den ersten grundursachen der dinge begriff hatten, und daß sie mit diesem begriffhaben nicht übel dran, er nahm sich also die mühe, die bruchstücke der alten philosophischen sekten nach der reihe vorzunehmen, um endlich einmal ins reine zu bringen, was denn die alten so hoch gerühmten herren guts hatten, heutiges tages sagen und schreiben viele gelehrte mehr als sie wissen, in den alten zeiten wußten einige mehr als sie schrieben, und dazu sollen sie, unter andere der selige pythagoras, dessen eine hüfte nicht ganz orthodox gehalten wird, die affektierte gewohnheit gehabt haben, monsieur batteux läßt sich auf dergleichen finessen nicht ein, sondern er nimmt was er vorfindet, beäugt es, daß die leute narren sind die wunder großes ding bei den alten suchen, das ist etwa der sinn dieser schrift von monsieur batteux, ihm dedizier ich mein buch, ich habe die ehr ihren herrn bruder zu kennen, sie sind nicht für adressen, heißen starke geister, die sich in ihrem leben den hain nichts anfechten lassen, die wahrheit zu sagen, und doch will ich glauben, daß du auch einmal kommen wirst, meinen schmachtriemen aufzulösen, weiß nicht, da sie überhaupt keinen spaß verstehen, einiges im büchel soll ihnen, die hand, er ist auch so, dünkt mich, recht schön, und wenn man ihn lange ansieht, einige sagen gar, ich weiß nicht mehr davon zu sagen, auf dem vierten kupfer, ultima, steh ich, da steh ich nun so dahier und salbe seinen grabstein mit öl, und soll so viel zu verstehen geben, der mundart unter einem stück will sagen, in den stücken ohne stern hab ich mich mehr nach meinem vetter gerichtet, und von diesen stücken pfleg ich auch wohl vel quasi zu sagen, ob nun wohl also der mundart mein zeichen ist, so muß doch niemand daraus denken, die sterne und hohen ehrentitel sind beim verdienst, wer einen großen titel und stern hat, darnach richten sich die potentaten beim geben, à propos, und in dem gesicht darüber harmpfoten und verdruß, und da hab ich denn so bei mir selbst gedacht, das seinige treu tun, pflegte meine mutter zu sagen, die nelly, eine seetüchtige jolle, die flut hatte begonnen, es war fast völlig windstill, und da wir stromabwärts wollten, so hatten wir weiter nichts zu tun, als liegenzubleiben, draußen waren die see und der himmel fugenlos zusammengeschweißt, und in dem leuchtenden raum schienen die gegerbten segel der leichter, die mit der flut herauftrieben, reglos still zu stehen, als scharf umrissene rote leinwandstücke, ein leichter dunst lagerte über den niedrigen ufern, die luft über gravesend war dunkel und schien noch weiter zurück zu einer finsteren wolke verdüstert, wir vier betrachteten wohlwollend seinen rücken, auf dem ganzen strom war sicher nichts zu finden, er erinnerte an einen lotsen, es war schwierig, sich vorzustellen, daß seine berufsarbeit nicht dort vor ihm lag, in der leuchtenden mündung, sondern hinter ihm, zwischen uns bestand, wie ich schon irgendwo gesagt habe, das hatte nicht nur die wirkung, unsere herzen während langer trennung einander zugetan zu halten, sondern auch die andere, er hatte eingefallene wangen, eine gelbliche hautfarbe, wie er nun, die handflächen auswärtsgekehrt, die arme hängen ließ, der direktor, der sich mit befriedigung überzeugt hatte, daß der anker gut hielt, der himmel, fleckenlos, erweckte den gedanken, an selige, sogar noch der dunst über der essexmarsch erschien als ein lichtes schleiertuch, nur der dunst im westen, über dem oberlauf des flusses, wurde mit jeder minute düsterer, und schließlich sank die sonne tief ans ende ihrer bahn, wechselte von blendendem weiß zu tiefem rot, ohne strahlen und ohne hitze, als wollte sie plötzlich verlöschen, zu tode getroffen von der berührung mit der dunstwolke, die sonne sank, die dämmerung brach über den strom herein, der leuchtturm von chapman, der auf seinen drei beinen kerzengerade auf einer morastbank stand, schiffslichter kreuzten durch das fahrwasser - ein gewimmel von lichtern, und weiter weg, im westen, gegen den oberlauf des flusses zu, ein brütender dunst im sonnenschein, und auch dies, er war der einzige unter uns, das schlimmste, was man ihm nachsagen konnte, war, er war ein seemann, aber auch ein wanderer, während doch die meisten seeleute, wenn man so sagen darf, ihr sinn ist auf häuslichkeit gerichtet, ein schiff gleicht dem anderen so ziemlich, an der unveränderlichkeit ihrer umgebung gleiten die fremden gestade, die fremden gesichter, doch kein geheimnis hält die beschauer vom eindringen ab, denn nichts geheimnisvolleres gibt es für einen seemann als die see selbst, im übrigen genügt nach arbeitsreichen tagen ein kurzer streifzug oder eine kurze zecherei an land, um ihm das geheimnis eines ganzen kontinents zu erschließen, die geschichten der seeleute sind von unendlicher einfalt, wie gesagt, kein typischer vertreter seines berufs (seine leidenschaft, ein garn zu spinnen, vielleicht ausgenommen), und für ihn lag der sinn eines begebnisses nicht innen wie ein kern, sondern außen, rings um die geschichte, die ihn hervorbrachte, wie eine glutwelle einen dunst hervorbringt, oder wie etwa einer der nebelhöfe, keiner nahm sich auch nur die mühe, ich dachte an die uralten zeiten, als die römer zum ersten male hierher kamen, aber es ist nur wie ein wandernder sonnenfleck auf einer ebene, wir leben in diesem aufblitzen - mag es währen, stellt euch die gefühle des befehlshabers einer - wie nennt ihr sie - trireme im mittelmeer vor, dann wird ihm eines der fahrzeuge anvertraut, wie sie die legionäre - fabelhaft geschickte leute müssen es gewesen sein - zu bauen pflegten, hundertweise, wie es scheint, in ein oder zwei monaten, wenn das, was wir lesen, stellt ihn euch hier vor - wahrhaft am ende der welt, vor einer bleifarbenen see unter einem rauchfarbenen himmel, auf einem schiff, gebrechlich wie eine harmonika - wie er diesen strom hier hinaufgeht, sandbänke, marschen, urwälder und wilde - verteufelt wenig zu essen für einen zivilisierten menschen, nichts als themsewasser zu trinken, kein falerner wein hier, da und dort ein militärlager, in der wildnis verloren, wie eine nadel in einem heuhaufen - kälte, nebel, ungewitter, krankheit, verbannung und tod - tod, der in der luft, im wasser, o gewiß, tat sie gut, ganz ohne frage, und ohne viel darüber nachzudenken, höchstens, daß er später einmal mit alledem prahlte, sie waren manns genug, der finsternis ins auge zu sehen, und vielleicht hielt ihn die aussicht aufrecht, nach und nach zur flotte von ravenna versetzt zu werden, oder denkt euch einen wohlerzogenen jungen bürger in einer toga - ein bißchen zu viel würfelspiel vielleicht -, der im gefolge eines präfekten, eines steuereinnehmers oder sogar eines händlers hier herauskam, in einem morast landen, durch die wälder marschieren und dann an irgendeinem posten landeinwärts fühlen, daß die wildnis, - dazu all das geheimnisvolle leben der wildnis, das im wald, man hat inmitten des unverständlichen, das im gleichen maße verhaßt ist, allerdings hat es auch seinen reiz, den reiz des grauens, stellt euch vor, wie die reue wächst, zugleich mit der sehnsucht, zu entrinnen, dem ohnmächtigen widerwillen der ergebung, bedenkt, begann er von neuem, und hob dabei einen arm mit nach außen gekehrter handfläche im ellbogengelenk hoch, so daß er, auf gekreuzten beinen sitzend, wie ein predigender buddha wirkte, ein buddha allerdings in europäischen kleidern und ohne lotosblume - bedenkt, was uns rettet, sie waren eroberer, und dazu brauchte es nichts als rohe kraft - nichts, dessen man sich zu rühmen hätte, wenn man es besitzt, denn unsere kraft ist ja immer nur ein gefühl, sie rafften zusammen, was zu kriegen war, es war richtiger raubmord unter erschwerenden umständen, in größerem maßstabe, und die leute gingen blind daran - wie es sich ja auch für die schickt, die eroberung der erde (ein wort, das meistens die bedeutung hat, daß man leuten, die eine andere hautfarbe oder flachere nasen als wir selbst haben, ihr land wegnimmt), diese eroberung ist nichts allzuschönes, was sie versöhnlich erscheinen läßt, ist nur die idee, kein gefühlsmäßiger vorwand, und ein selbstloser glaube an diese idee - etwas, das man hochhalten, flammen glitten durch den fluß, kleine grüne flammen, rote flammen, verfolgten, überholten einander, vereinigten sich, ich denke, ihr erinnert euch ja, daß ich einmal eine zeitlang flußschiffer war, und da wußten wir auch, daß wir, noch bevor die ebbe einsetzte, ich will euch nicht viel mit dem langweilen, was mir selbst geschah, begann er und bewies damit die schwäche so vieler geschichtenerzähler, die häufig gar nicht zu wissen scheinen, um aber die wirkung der ereignisse auf mich zu verstehen, müßt ihr natürlich wissen, wie ich dort hinauskam, was ich sah und wie ich den fluß bis zu dem punkt hinauffuhr, nein, ich war damals, wie ihr euch erinnert, eben nach london heimgekehrt, nun bummelte ich herum, hinderte euch burschen in eurer arbeit, drang in eure häuser ein, als hätte mich der himmel zu der aufgabe berufen, eine zeitlang schien es recht nett, ich begann nach einem schiff ausschau zu halten, ich konnte mir stundenlang südamerika, oder afrika, damals gab es noch viele weiße flecke auf der erde, und wenn ich auf einen stieß, der auf der karte einladend aussah (aber das tun sie ja alle), wenn ich groß bin, der nordpol war einer dieser orte, andere flecke waren um den äquator herum verstreut und über alle breiten, an einigen davon bin ich gewesen und nun, aber einen gab es noch, den größten, den weißesten sozusagen, seit meiner knabenzeit war er mit strömen, er hatte aufgehört, ein raum voll köstlicher geheimnisse zu sein, ein weißer fleck, doch gab es darin einen flußlauf, einen mächtig großen strom, den man auf der karte sehen konnte und der einer langgestreckten schlange ähnelte, deren kopf im meere lag, als ich mir in einem auslagefenster diese karte betrachtete, fühlte ich mich gebannt wie ein vogel, ein ganz dummer kleiner vogel, dann erinnerte ich mich, daß es eine große gesellschaft, zum teufel, dachte ich mir, warum sollte ich nicht versuchen, ich ging weiter durch fleet street, ihr müßt wissen, aber ich habe eine menge verwandte, die auf dem festland wohnen, weil es dort, soviel man hört, billiger und nicht gar so schlimm ist, ich muß zu meiner schande gestehen, doch war ich es nicht gewohnt, ich war immer auf meinen eigenen wegen und auf meinen eigenen beinen dahin gegangen, aber dann, seht ihr, fühlte ich plötzlich, dann, würdet ihr es glauben, ich, ja, seht ihr, ich hatte eine tante, ich bin bereit, alles, ich kenne die gemahlin einer sehr hochgestellten persönlichkeit in der verwaltung und auch einen mann, der großen einfluß hat, sie war entschlossen, kein mittel unversucht zu lassen, um mir die bestallung als kapitän eines flußdampfers zu verschaffen, wie sich dann herausstellte, hatte die gesellschaft die nachricht bekommen, das war mein glück, und es machte mich noch versessener darauf, erst viele monate später, bei dem versuch, die überreste des leichnams zu retten, hörte ich, jawohl, fresleven - so hieß der bursche, ein däne - glaubte sich in dem handel irgendwie benachteiligt, es überraschte mich nicht im geringsten, das zu hören und gleichzeitig auch die versicherung zu erhalten, daß fresleven das höflichste, ruhigste geschöpf gewesen sei, nur war er schon einige jahre dort draußen gewesen, im dienst der guten sache, und hatte also wohl schließlich das bedürfnis empfunden, während eine große menge volkes wie betäubt zusah, schließlich führte ein mann - der sohn des häuptlings, dann verschwand die gesamte bevölkerung in den wald, in der befürchtung alles erdenklichen unheils, während andererseits der dampfer, den fresleven befehligt hatte, gleicherweise von panik ergriffen, hinterher schien sich niemand um freslevens sterbliche reste sonderliche gedanken zu machen, als sich mir aber endlich die gelegenheit bot, mit meinem vorgänger zusammenzutreffen, da war das gras hoch genug durch seinen körper gewachsen, und das dorf war verlassen, die hütten gähnten schwarz, verfault, blindes entsetzen hatte sie, männer, durch den busch gejagt, was aus den hennen geworden war, ich möchte aber glauben, doch so oder so, infolge dieser glorreichen angelegenheit bekam ich meine anstellung, ich flog wie verrückt herum, um fertig zu werden, und noch vor ablauf von achtundvierzig stunden fuhr ich über den kanal, nach ganz wenigen stunden kam ich in einer stadt an, ein vorurteil, ich hatte keine schwierigkeiten, die leute waren eben dabei, eine enge, einsame gasse im tiefen schatten hoher häuser, zahllose fenster mit jalousien, ein totes schweigen, gras zwischen den pflasterfugen, mächtige torbogen links und rechts, ungeheure zweiflügelige tore, ich schlüpfte durch eines hinein, ging ein sauberes und schmuckloses treppenhaus, kahl wie eine wüste, hinauf und öffnete die erste tür, zwei frauen, die eine fett und die andere mager, und erst als ich zu erwägen begann, ob ich ihr würde aus dem wege gehen müssen wie einer traumwandlerin, ein tisch aus weichem holz in der mitte, einfache stühle längs der wand, an einem ende eine leuchtende landkarte, es gab viel rot darauf - gut anzusehen, weil man weiß, verteufelt viel blau, ein wenig grün, ein paar streifen orange und, und auch der strom war da, berückend, toddrohend, eine tür ging auf, der weißhaarige kopf eines sekretärs mit dem ausdruck unverkennbaren mitleids erschien, hinter dem prunkbau war in umrissen eine bleiche, er war fast sechs fuß hoch, glaube ich, er schüttelte mir die hand, murmelte etwas, nach etwa fünfundvierzig sekunden fand ich mich wieder im wartezimmer neben dem mitleidigen sekretär, soviel ich weiß, verpflichtete ich mich darin unter anderem, ich begann, ihr wißt ja, daß ich an solche feierliche umstände nicht gewöhnt bin, es war, und ich war froh, leute kamen an, und die jüngere ging hin und her, ihre flachen tuchpantoffel waren fest auf einen fußwärmer gestemmt, sie trug eine weiße gestärkte sache auf ihrem kopf, zwei junge leute von munterem und leicht närrischem aussehen wurden eben vorbeigelotst, und auch ihnen warf sie den gleichen blick zu, sie schien alles über die beiden, oft dachte ich weit dort draußen an diese beiden, die eine ließ ein, ließ unaufhörlich ein ins unbekannte, die andere prüfte die munteren, alte strickerin, nicht viele von ihnen, die sie so angeblickt hat, eine einfache formsache, versicherte mir der sekretär, immer noch mit einer miene, danach tauchte ein junger bursche, der seinen hut schief über dem linken auge trug, ein beamter vermute ich - es müssen beamte in dem geschäft gewesen sein, obwohl das haus still war, wie das einer totenstadt - tauchte also auf, er sah schäbig und vernachlässigt aus, seine krawatte war breit und bauschte sich unter seinem kinn, es war noch zu früh für den doktor, darum schlug ich vor, wir sollten eins trinken, als wir bei unserem wermut saßen, pries er die geschäfte der gesellschaft, und ich äußerte im weiteren verlauf meine verwunderung darüber, ich bin nicht ganz so dumm, wie ich aussehe, sagte plato zu seinen schülern, gab er vielsagend zurück, trank entschlossen sein glas aus, gut, gut genug für dort, murmelte er und fragte dann, ob ich ihm erlauben würde, ich bejahte ziemlich überrascht, worauf er ein ding, ähnlich einem zirkel, hervorzog und die maße rückwärts, vorne, er war ein unrasierter kleiner mann in einem fadenscheinigen rock, mit pantoffeln an den füßen, ich bitte immer um die erlaubnis, der wissenschaft zuliebe, die schädel der leute zu messen, die dort hinausgehen, - oh, dann sehe ich sie niemals, meinte er, und überdies gehen ja die veränderungen innerlich vor sich, er lächelte, so, - es wäre, gab er zurück, ohne meine erregung zu beachten, für die wissenschaft sehr wichtig, an ort und stelle die seelischen veränderungen in den leuten zu beobachten, - jeder doktor sollte das sein - ein wenig, ich habe da eine kleine theorie, die ihr herren, die ihr dort hinausgeht, das ist mein anteil an den vorteilen, entschuldigen sie meine fragen, aber sie sind der erste engländer, den ich beobachten kann ich beeilte mich, ihm zu versichern, wäre ich das, meinte ich, - was sie sagen, ist recht tiefsinnig und wahrscheinlich auch falsch, ach ja, in den tropen muß man vor allem anderen ruhe bewahren er hob warnend den zeigefinger du calme, sie bot mir eine tasse tee an die letzte anständige tasse tee für viele tage - in einem zimmer, das äußerst ansprechend, gerade so aussah, wie man es vom wohnzimmer einer dame gerne erwartet, hatten wir am feuer einen guten, im laufe dieser herzensergüsse wurde es mir offenbar, daß ich der gemahlin des hohen würdenträgers und gott weiß wie vielen leuten sonst noch als ein begnadeter ausnahmemensch dargestellt worden war, geradezu als ein haupttreffer für die gesellschaft, als ein mann kurzum, und dabei sollte ich den befehl über einen fünf-pfennig-flußdampfer übernehmen, darüber hinaus sollte ich scheinbar auch noch ein arbeiter sein, ihr versteht mich schon, vom schlage der arbeiter im weinberge, gerade damals war eine unmenge solchen zeugs in druck und rede losgelassen worden, sie sprach davon, man müßte die unwissenden millionen von ihren schlimmen wegen abbringen, bis mir, hand aufs herz, ich wagte eine andeutung, du vergißt, lieber charlie, daß der arbeiter seines lohnes wert ist, es ist merkwürdig, sie leben in einer welt ihrer eigenen schöpfung, denn diese welt wäre zu schön, und wollten sie sie wirklich in den raum stellen, die eine oder die andere der verwünschten tatsachen, die wir männer vom tage der schöpfung an ruhig in den kauf genommen haben, daraufhin wurde ich umarmt, gebeten, flanell zu tragen, in der straße ich weiß nicht, warum - überkam mich das peinliche gefühl, merkwürdig genug war es, daß ich, der ich doch sonst gewohnt war, innerhalb einer frist von vierundzwanzig stunden nach jedem beliebigen punkt der welt aufzubrechen, ohne mehr hemmungen als andere leute sie beim überqueren einer straße empfinden - daß also ich vor dieser doch recht alltäglichen geschichte nicht gerade zauderte, ich kann es euch nicht besser erklären, als indem ich sage, ich hatte ein oder zwei sekunden lang das gefühl, daß ich nicht ins innere eines kontinents, ich reiste auf einem französischen dampfer, der jeden gesegneten hafen anlief, den sie dort draußen haben, und zwar, soviel ich sehen konnte, zu dem einzigen zweck, eine küste betrachten, wie sie am schiff vorbeigleitet, da liegt sie vor euch - lachend, drohend, einladend, großartig oder langweilig, häßlich, wild vielleicht, immer stumm, die küste dort war fast ohne merkmal, als wäre sie noch im wachsen, und wirkte eintönig, der rand eines ungeheuren dschungels von so dunklem grün, daß es fast schwarz aussah, und von einem streifen weißer brandung umsäumt, lief kerzengerade, wie mit dem lineal gezogen, weit, weit einem grellblauen meer entlang, die sonne war unerbittlich, da und dort tauchten grauweiße flecken auf, jenseits des brandungsstreifens zusammengedrängt, ansiedlungen, wir stampften dahin, hielten an, fuhren weiter, landeten beamte, die zoll einheben sollten, in einem landstrich, der eine gottverlassene wildnis schien, wie ich hörte, ertranken einige davon in der brandung, - doch ob so oder so, die leute wurden einfach ausgesetzt, alle tage sah die küste gleich aus, doch kamen wir an mancherlei orten vorbei, handelsniederlassungen - mit namen wie groß-bassam, klein-popo, namen, wie aus einer schmutzigen posse entlehnt, die träge muße eines passagiers, meine einsamkeit unter all den leuten, mit denen ich keinerlei berührungspunkte hatte, die völlig langweilige see, die stimme der brandung, die ich dann und wann hörte, war mir eine rechte freude, sie war etwas natürliches, ihre leiber waren überströmt von schweiß, doch hatten sie knochen und muskeln, eine wilde lebenskraft, eine ungeheure bewegungsenergie, es war ein großer trost, für eine zeitlang hatte ich dann wieder das gefühl, einmal, erinnere ich mich, kamen wir an ein kriegsschiff, es war nicht einmal eine niederlassung zu sehen, es ergab sich, die träge, in der leeren unendlichkeit von land, himmel und wasser lag der kreuzer da, unverständlich, bumm, eine schmale stichflamme blitzte auf und verging, ein weißes rauchwölkchen verwehte, es lag etwas wie irrsinn in dem beginnen, und es wurde nicht besser, als jemand an bord mir ernsthaft versicherte, irgendwo, außer sicht, wir übergaben dem kreuzer seine post (ich hörte, wir liefen noch einige orte mit lächerlichen namen an, wo der brauttanz von tod und geschäft in einer reglosen, erdigen luft, wie der einer überhitzten katakombe, immer weiter entlang der gegliederten küste mit ihrem saum von gefährlicher brandung, als hätte die natur selbst eindringlinge fernhalten wollen, hinein und heraus aus flüssen, die vom tod ins leben strömten, deren ufer fauliger morast bildete, verkrümmte mangroven ragten daraus hervor, wir hielten nirgends lange genug, um tiefere eindrücke gewinnen zu können, doch ein zielloses, mehr als dreißig tage vergingen, so machte ich mich also, so schnell es ging, der kapitän war ein schwede und lud mich, da er mich als seemann erkannte, er war ein junger mann, schlank, blond und mürrisch, als wir den elenden kleinen landungssteg verließen, feine gesellschaft, diese herren von der regierung, es ist lustig, zu sehen, ich möchte wohl wissen, was aus den burschen wird, - ich sagte, er schlurfte beiseite, seien sie nicht allzu sicher, letzthin habe ich einen mann an bord gehabt, warum, vielleicht ist ihm die sonne zuviel geworden, eine felsenklippe tauchte auf, aufgewühlte erdhaufen am ufer, ein paar häuser auf einem hügel, andere, mit blechdächern, inmitten einer wildnis von ausgrabungen, ein paar leute, meist schwarz und nackt, sagte der schwede und wies auf drei hölzerne, vier kisten, ich kam an einem kessel vorbei, der im grase lag, und fand dann einen fußpfad, der den hügel hinanführte, in einem bogen um die felsblöcke herum und desgleichen um eine kleine bahnlore, die, umgekehrt, ich kam noch an einigen verrotteten maschinenteilen vorüber, zur linken bot eine gruppe von bäumen ein wenig schatten, rechts ertönte ein hornsignal, eine schwere und dumpfe detonation erschütterte den grund, eine rauchwolke kam aus der klippe heraus, sie waren dabei, die klippe war nicht im wege, aber diese ziellose schießerei war die ganze arbeit, sie gingen gerade und langsam, trugen kleine körbe mit erde auf den köpfen, schwarze fetzen waren um ihre lenden gewickelt, ich konnte jede rippe sehen, jeder trug ein eisernes halsband, und sie alle waren untereinander mit einer kette verbunden, ein neuer schuß von der klippe her ließ mich plötzlich an das kriegsschiff denken, sie wurden verbrecher genannt, alle die mageren brustkasten keuchten zusammen, die heftig geblähten nüstern zitterten, sie gingen haarscharf an mir vorbei, ohne einen blick, hinter dem häuflein elend kam einer der bekehrten, die frucht der neuen kräfte, die am werke waren, er trug eine uniformjacke, an der ein knopf fehlte und schulterte, als er einen weißen mann am wege sah, das war einfache vorsicht, da auf eine gewisse entfernung die weißen männer einander so ähnlich sind, daß er nicht wissen konnte, er vergewisserte sich alsbald und schien mich mit einem breiten, zähneblitzenden, anstatt weiter hinaufzugehen, ich wollte die gruppe von gefesselten außer sicht kommen lassen, ihr wißt ja, ich habe widerstand leisten und manchmal auch angreifen müssen - was ja eine art des widerstandes ist -, ohne allzu genau nach dem preis zu fragen, nur den anforderungen der lebensweise entsprechend, ich habe manch einen teufel an gewalttätigkeit, habsucht und heißer gier gesehen, aber bei allen himmeln, das waren starke, frische, rotäugige teufel, die ihre leute - männer, während ich aber auf dem hügelhang stand, sah ich voraus, daß ich in dem blendenden sonnenschein dieses landes die bekanntschaft des schlappen, anmaßenden, wie heimtückisch er überdies noch sein konnte, schließlich ging ich den hügel hinunter, schräg auf die bäume zu, ich wich einem großen künstlichen loch aus, das jemand in den hang gegraben hatte, es war weder ein steinbruch, noch eine sandgrube, seine entstehung konnte vielleicht mit dem menschenfreundlichen wunsch in verbindung sein, dann stürzte ich beinahe in eine ganz enge schlucht, ich entdeckte, meine absicht war, doch kaum war ich dort, so schien es mir schon, die stromschnellen waren nahe, und ein ununterbrochenes, eintöniges, betäubendes geräusch erfüllte die trübe stille des haines, wo kein atemzug zu hören war, kein blatt sich rührte, schwarze gestalten kauerten, lagen, saßen zwischen den bäumen, lehnten sich gegen die stämme, klammerten sich an die erde, halb in dem trüben licht, halb im schatten verborgen, in allen stellungen des schmerzes, wieder erdröhnte ein sprengschuß von der klippe her, und dies war der ort, an den sich einige der helfer zurückgezogen hatten, sie waren keine feinde, sie waren keine verbrecher, sie waren nun nichts irdisches mehr - nichts als schwarze schatten, krank und verhungert, verloren in der ungewohnten umgebung, auf ungewohnte nahrung gesetzt, siechten sie dahin, wurden untauglich und erhielten schließlich die erlaubnis, die schwarzen gebeine lehnten der länge nach mit einer schulter gegen einen baum, die augenlider hoben sich langsam, und die eingefallenen augen sahen zu mir auf, riesengroß und leer, mit einem blinden, weißlichen flackern in den tiefen der augäpfel, der mann schien jung, fast ein knabe, - aber ihr wißt ja, mir fiel nichts anderes ein, als ihm einen der guten schwedischen schiffszwiebacke anzubieten, die finger schlossen sich langsam darum und hielten fest - es erfolgte keine andere bewegung, es sah überraschend genug an dem schwarzen hals aus, der eine hielt das kinn auf die knie gestützt und starrte ins leere, in einer unerträglichen, sein unglücksgefährte stützte sich die stirn wie in übergroßer müdigkeit, und ringsherum lagen andere in allen stellungen jähen zusammenbruchs, während ich starr vor entsetzen davorstand, erhob sich eines der geschöpfe auf hände und knie und kroch auf allen vieren zum fluß, es schlabbte aus freier hand, setzte sich dann im sonnenlicht auf, ich hatte keine lust mehr, im schatten zu verweilen, in der nähe der gebäude traf ich einen weißen von so unerwarteter eleganz, ich bemerkte einen hohen, gestärkten kragen, weiße manschetten, eine jacke aus leichtem wollstoff, schneeweiße beinkleider, das haar gescheitelt, gebürstet, geölt, unter einem grüngestreiften sonnenschirm, den eine große, ich wechselte mit dem gotteswunder einen händedruck und erfuhr, er sei, so sagte er, für einen augenblick herausgegangen, ich hätte den burschen vor euch gar nicht erwähnt, hätte ich nicht von seinen lippen zuerst den namen des mannes gehört, jawohl, ich achtete seinen kragen, seine breiten manschetten, gewiß sah er wie die probierpuppe eines haarkünstlers aus, und später einmal konnte ich nicht umhin, ihn zu fragen, wie er es fertigbrachte, auch hatte er eine leidenschaft für seine bücher, dinge, ein strom von waren, elendes baumwollzeug, glasperlen und kupferdraht ergoß sich in die tiefen der finsternis, ich lebte in einer hütte im garten, um aber dem chaos zu entrinnen, es war aus waagrechten brettern erbaut und so schlecht zusammengefügt, daß er, wenn er sich über seinen hohen tisch beugte, es war unnötig, den großen fensterladen aufzumachen, große fliegen surrten feindselig und stachen nicht nur einfach, ich saß gewöhnlich auf dem fußboden, mitunter erhob er sich, als ein rollbett mit einem kranken (irgendeinem agenten aus dem innern) hereingeschoben wurde, und ohnedies ist es in diesem klima unendlich schwierig, eines tages bemerkte er, auf meine frage, meinte er, und angesichts meiner enttäuschung über diese auskunft fügte er langsam, während er seine feder hinlegte, durch weitere fragen brachte ich aus ihm heraus, und zwar einer äußerst wichtigen im wahren elfenbeinland, dem kranken ging es zu schlecht, alle die träger sprachen auf einmal, und inmitten des aufruhrs hörte man die klägliche stimme des hauptagenten, der es in jammertönen aufgab, was für ein schauerlicher lärm, er überquerte leise das zimmer, um nach dem kranken zu sehen, nein, noch nicht, wenn man richtige eintragungen zu machen hat, dann fängt man an, richten sie ihm von mir aus, ich möchte ihm nicht gerne schreiben - denn bei den boten, die wir hier haben, weiß man nie, er starrte mich eine weile aus seinen milden, oh, er wird es weit, sehr weit bringen, die dort oben - der aufsichtsrat in europa, der lärm draußen hatte aufgehört, und als ich nun hinausging, mitten in dem stetigen fliegengesumm lag der nach europa bestimmte agent bewußtlos, der andere, über seine bücher gebeugt, es hat keinen wert, pfade, ein festgetretenes netzwerk von fußpfaden, das sich über das unbewohnte land breitete, durch hohes gras, durch verbranntes gras, durch dickicht, durch kühle schluchten hinauf und hinunter, hinauf und hinunter über felsige hügel, und einsamkeit, einsamkeit, niemand, nun, mit allerlei fürchterlichen waffen behängt, es sich plötzlich einfallen ließe, auf der straße zwischen deal und gravesend hin und her zu reisen und die burschen links und rechts einzufangen, um sie schwere lasten tragen zu lassen, so wäre wohl, denke ich mir, tagelang ging es weiter, mit dem stampfen und scharren von sechzig paaren nackter füße hinter mir, lagern, kochen, schlafen, lager abbrechen, da und dort ein träger tot im geschirr, der im langen gras am wege ruhte, nur in einer ruhigen nacht vielleicht einmal das dröhnen großer trommeln, weit weg, abschwellend, anschwellend, ein dumpfer, ferner laut, unheimlich, packend, einmal auch ein weißer mann in aufgeknöpfter uniform, der längs des weges inmitten einer bewaffneten eskorte schlanker sansibarer lagerte, er sei dabei, ich kann nicht sagen, daß ich irgend etwas von instandhaltung gesehen hätte, es sei denn, über den ich etwa drei meilen weiter weg geradezu stolperte, ich hatte auch einen weißen gefährten, keinen üblen menschen soweit, doch etwas zu fleischig, und mit der niederträchtigen gewohnheit, auf den heißen hügelhängen in ohnmacht zu fallen, es ist recht langweilig, müßt ihr wissen, den eigenen rock wie einen sonnenschirm über eines mannes haupt halten zu müssen, einmal konnte ich mich nicht enthalten, ihn zu fragen, was er sich gedacht habe, um geld zu machen, natürlich, dann bekam er fieber und mußte in einer hängematte getragen werden, da er fast zwei zentner wog, sie wurden störrisch, rannten davon, so hielt ich eines abends eine ansprache, auf englisch, von gebärden begleitet, von denen keine den sechzig augenpaaren vor mir entging, eine stunde später stieß ich auf das ganze zeug, das verknäuelt im gebüsch lag - den mann, die hängematte, die decke, er drang heftig in mich, ich sollte jemand umbringen, es wäre für die wissenschaft wünschenswert, ich fühlte, sie war an einem nebenarm angelegt und von busch und wald umgeben, als eingangstor diente eine art bresche, und der erste blick auf das ganze zeigte zur genüge, weiße männer mit langen stöcken in den händen tauchten träge zwischen den gebäuden auf, schlenderten her, einer von ihnen, ein stämmiger, jähzorniger mensch mit schwarzem schnurrbart, teilte mir, sobald ich mich ihm vorgestellt hatte, mit großer zungenfertigkeit mit, was, wieso, - oh, es war all right, alles in ordnung, sie müssen, sagte er mir aufgeregt, sofort den direktor aufsuchen, heute glaube ich sie zu sehen, sicherlich war die ganze geschichte, wenn ich sie heute nochmals überlege, zu dumm, gut damals aber, im ersten augenblick, sie waren zwei tage zuvor in plötzlicher hast mit dem direktor an bord stromaufwärts losgefahren, unter dem kommando irgendeines freiwilligen kapitäns, der, bevor sie noch drei stunden weit gefahren waren, dem schiff auf dem steinigen grund den boden eingedrückt hatte, ich fragte mich, was ich da zu suchen hatte, tatsächlich hatte ich arbeit in fülle, das und die ausbesserung, seine gesichtsfarbe war so alltäglich wie seine züge, seine augen, vom üblichen blau, waren vielleicht bemerkenswert durch ihre kälte, im übrigen war da noch ein unbeschreiblich flüchtiger ausdruck auf seinen lippen, etwas verstohlenes - ein lächeln - kein lächeln - ich sehe es noch vor mir, es war augenscheinlich unbewußt, dieses lächeln, es stellte sich am ende seiner reden ein und wirkte wie ein siegel, das den worten aufgedrückt wurde, er war ein gewöhnlicher händler, man gehorchte ihm, doch flößte er weder liebe noch furcht ein, unbehagen war es, das war es, ihr macht euch keine vorstellung, ihm fehlte die gabe, aus sich heraus etwas zu schaffen, anordnungen zu geben oder auch nur, er hatte keine vorbildung, vielleicht, wenn er auf urlaub heimging, dann lebte er auf großem fuß, in saus und braus, er schuf nichts, er war groß infolge der einen kleinigkeit, daß es unmöglich zu sagen war, einmal, leute, die hier herauskommen, er besiegelte den ausspruch mit seinem gewissen lächeln, als hätten die worte die tür zu einer finsternis gebildet, man konnte sich einbilden, als ihn bei den mahlzeiten die ewigen stänkereien der weißen über den vortritt geärgert hatten, ließ er einen ungeheuren runden tisch machen, wo der direktor saß, man fühlte, sobald er meiner ansichtig wurde, ich sei recht lange unterwegs gewesen, es habe bis dahin schon soviel aufschub gegeben, daß er gar nicht mehr wisse, wer schon tot und wer noch am leben sei, meine erklärung beachtete er nicht, sondern wiederholte mehrmals, während er mit einer stange siegellack spielte, daß die lage sehr, es liefen gerüchte um, er hoffe, ich unterbrach ihn mit der mitteilung, dann sprach er weiter und versicherte mir, ein ausnahmemensch, er war, wie er mir sagte, sehr, als nächstes wünschte er zu wissen, wieviel zeit es wohl brauchen würde, da ich hungrig war, versteht ihr, und er mich stehen ließ, wie könnte ich das sagen, ein paar monate, nun, sagen wir drei monate, das nahm ich später zurück, als sich mir die erkenntnis aufdrängte, nur so erschien es mir möglich, diese männer, mitunter fragte ich mich, sie wanderten da- und dorthin, mit ihren lächerlichen langen stäben in den händen, das wort elfenbein zitterte in der luft, wurde geflüstert, man hätte glauben können, ein hauch törichter raffsucht wehte durch all das, und die stille wildnis außerhalb, die diesen gelichteten erdenfleck umgab, sprach mich wie etwas unbesiegbar großes an, wie das böse oder die wahrheit schlechthin, ruhig wartend, oh, eines abends brach in einem schilfschuppen voll kaliko, bedrucktem kattun, glasperlen und ich weiß nicht, was sonst noch, ein brand aus, und zwar so plötzlich, daß man hätte glauben können, die erde habe sich geöffnet, ich rauchte eben ruhig meine pfeife neben meinem abgetakelten dampfer und sah sie alle mit hochgeworfenen armen vor dem lichtschein herumtanzen, als der stämmige mann mit dem schnurrbart zum fluß heruntergesaust kam, mit einem blechkübel in der hand mir versicherte, daß alle sich großartig, großartig hielten, ich bemerkte auch, die flamme war hochgeschossen, hatte alles zurückgetrieben, man sagte mir, ob das nun stimmte oder nicht, er sah recht elend aus und versuchte, schließlich erhob er sich, als ich mich aus dem dunkel der glut näherte, fand ich mich plötzlich gerade hinter zwei männern, haben sie jemals so was gesehen, er war ein erstklassiger agent, jung, elegant, ein wenig verschlossen, er war zurückhaltend gegen die anderen agenten, die ihrerseits behaupteten, er sei vom direktor bestellt, dann lud er mich auf sein zimmer ein, er strich ein zündholz an, und ich konnte feststellen, daß der junge aristokrat nicht nur silbernes toilettezeug, gerade damals wurde allgemein angenommen, eine sammlung von speeren, assagaien, das amt, das diesem burschen anvertraut war, anscheinend konnte er ziegel nicht ohne irgend etwas machen, jedenfalls war es dort draußen nicht zu finden, und da kaum anzunehmen war, daß es aus europa geschickt werden würde, so schien es mir nicht ganz klar, und auf mein wort, nach der art, wie sie es taten, schien es keine üble beschäftigung, wenn auch, soviel ich sehen konnte, keinem von ihnen etwas anderes zuteil wurde, sie schlugen die zeit damit tot, das eine war so unwirklich wie alles andere - wie die menschenfreundlichen vorwände des ganzen unternehmens, wie ihr gerede, ihre herrschaft, das einzig echte gefühl war die sehnsucht, auf eine faktorei im innern zu kommen, sie verklatschten, aber wirklich einen kleinen finger rühren, bei gott - schließlich gibt es in der welt doch eine art gesetz, das einem mann erlaubt, ein pferd zu stehlen, er hat es getan, aber es gibt eine art, nach einer halfter zu sehen, die den mitleidigsten aller heiligen dazu bringen könnte, ich hatte keine ahnung, warum es ihm paßte, als wir aber in seinem zimmer plauderten, merkte ich plötzlich, er spielte unaufhörlich auf europa an, auf die leute, die ich nach allgemeiner ansicht dort kannte, fragte auch geradezu nach meinen bekannten in der grabesstadt, seine kleinen augen glitzerten wie glimmerschein vor neugierde, obwohl er sich mühte, zuerst war ich erstaunt, doch sehr bald wurde ich höchst neugierig, zu erfahren, ich konnte mir beim besten willen nicht vorstellen, es war lustig, zu sehen, denn tatsächlich hatte ich ja nichts als fieberschauer im leibe, es war offenbar, schließlich wurde er böse und gähnte, dann bemerkte ich eine kleine ölskizze, sie stellte eine verhüllte frau mit verbundenen augen dar, der hintergrund war dunkel, fast schwarz, das ließ mich anhalten, und der hausherr stand höflich dabei und hielt eine champagnerflasche hoch, auf meine frage sagte er mir, vor mehr als einem jahr, während er auf eine gelegenheit wartete, sagen sie mir bitte, fragte ich, sehr verbunden, er ist ein wunder, meinte er schließlich, ein sendbote des erbarmens, der wissenschaft, wir brauchen, begann er plötzlich zu deklamieren, zur durchführung der gerechten sache, die uns von europa anvertraut wurde, wenn wir so sagen wollen, höhere intelligenz, - wer sagt das, - viele von ihnen, und so kommt er also hierher, ein besonderes wesen, - warum sollte ich das wissen, ja, im nächsten jahr wird er stellvertretender direktor sein, nach weiteren zwei jahren aber ich denke, sie wissen ja selbst am besten, dieselben leute, die ihn hergeschickt, oh, sagen sie nicht nein, fuhr ich streng fort, er blies plötzlich die kerze aus, dampf wallte im mondlicht auf, was für einen lärm das vieh macht, sagte der rührige mann mit dem schnurrbart, noch nicht zu bett, ich ging zum flußufer hinunter, ich glaube wirklich, jenseits der umzäunung ragte der wald gespenstisch im mondlicht auf, und über die leise bewegung, sein geheimnis, seine größe, ich fühlte, mein lieber herr, sagte der bursche, ich möchte nicht mißverstanden werden und besonders nicht von ihnen, ich möchte nicht, ich ließ ihn weitermachen, diesen mephisto aus pappendeckel, und hatte dabei den eindruck, daß ich, wenn ich nur wollte, ihr seht schon, er hatte sich ausgedacht, nach und nach unter dem gegenwärtigen manne stellvertretender direktor zu werden, und ich konnte wohl sehen, er sprach überstürzt, und ich machte keinen versuch, ich lehnte mit den schultern gegen das wrack meines dampfers, der geruch von schlamm, von urschlamm, bei gott, war in meinen nüstern, der mond hatte alles mit einem leisen silberglanz überzogen - das hohe gras, den schlamm, die mauern wuchernden pflanzenwuchses, und auch den großen strom selbst, den ich da und dort aufblitzen sah, während er lautlos, all dies war groß, erwartungsvoll, stumm, ich fragte mich, ob die ruhe auf dem antlitz der unendlichkeit, die uns anblickte, wer waren wir, ich fühlte plötzlich, wie groß, wie unheimlich groß das ding war, ich konnte sehen, daß ein wenig elfenbein von da herauskam, und hatte gehört, nicht mehr, als hätte man mir gesagt, ich glaubte es einfach, so wie einer von euch etwa glauben könnte, ich habe einmal einen schottischen segelmacher gekannt, der sicher, einfach totsicher wußte, fragte man ihn, wie sie seiner meinung nach aussähen und sich benähmen, zeigte man daraufhin auch nur das leiseste lächeln, so trug er einem, obwohl über sechzig, ich wäre natürlich nicht so weit gegangen, ihr wißt ja, daß ich jede lüge hasse, nicht etwa, weil ich geradsinniger bin als die meisten von uns, sondern einfach, ich wittere darin einen hauch von tod und verwesung - von eben dem, es macht mir übelkeit, eine temperamentsfrage, nun also, ich ging hart bis zu einer lüge, indem ich den jungen narren, soviel wie er nur lust hatte, und das alles einfach aus dem grunde, weil ich das dunkle gefühl hatte, von dem ich mir damals noch kein bild machen konnte, ich sah den mann hinter dem namen nicht besser, mir kommt es vor, als versuchte ich euch einen traum zu erzählen, versuchte es vergebens, dieses gefühl, aus widersinniger überraschung und bestürzter gegenwehr gemischt, das bewußtsein, von dem unglaublichen gefangen zu sein, es ist unmöglich, die lebendigkeit irgendeines abschnittes aus unserem dasein wiederherzustellen, - das, was die wahrheit, wieder unterbrach er sich, als müßte er nachdenken, natürlich seht ihr in dieser geschichte jetzt schon mehr, ihr seht mich, es war so stockdunkel geworden, der abseits saß, die anderen mochten eingeschlafen sein, ich lauschte, lauschte und lauerte auf die moral, auf das letzte wort, auf die erklärung für das leichte unbehagen, das mir diese geschichte erweckte, diese geschichte, die sich allein, ohne menschenlippen, ja, ich ließ ihn weitermachen, und bezüglich der gewalten, die hinter mir standen, glauben, nichts, als das wracke, alte, verstümmelte dampfboot, gegen das ich mich lehnte, während er fließend davon sprach, jeder mann müsse trachten, vorwärtszukommen - und wenn einer hier herauskommt, dann geschieht es nicht, um in den mond zu sehen, doch auch ein genie mußte es wohl leichter finden, er mache keine ziegel - nun, dem stand eben ein ungewöhnliches hindernis entgegen, und wenn er für den manager sekretärarbeit tat, so geschah das, was mir wirklich fehlte, waren nieten, um mit der arbeit fortfahren, kisten übereinandergetürmt, man konnte sich die taschen mit nieten anfüllen, wenn man sich nur die mühe nahm, sich zu bücken - hier aber, wo sie gebraucht wurden, wir hatten brauchbare platten, aber nichts, und jede woche ging der bote, den postbeutel auf der schulter und den stab in der hand, schauerlich gestärkter kaliko, daß einen das schaudern ankam, wenn man ihn nur ansah, glasperlen, von denen ein paar hundert auf einen penny gingen, drei träger hätten alles bringen können, nun wurde der bursche vertraulich, aber ich glaube, mein hartnäckiges schweigen muß ihn schließlich außer sich gebracht haben, denn er hielt es für nötig, mir mitzuteilen, daß er weder gott noch teufel fürchtete, ich sagte, daß ich das recht gut sähe, daß aber das, was mir eigentlich fehlte, eine gewisse anzahl von nieten wäre - und nieten wären es auch, nun gingen ja wöchentlich briefe zur küste mein lieber herr, rief er, erkundigte sich auch, ob es mir nicht unheimlich sei, es gab da ein altes flußpferd, das die üble gewohnheit hatte, die pilger pflegten in geschlossenem haufen herauszukommen und alle gewehre, deren sie habhaft werden konnten, das vieh hat ein zauberleben, keines, verstehen sie mich, er stand einen augenblick lang im mondlicht, die feine adlernase ein wenig hochgereckt, ich konnte sehen, und das machte mich hoffnungsfroher, es war ein rechter trost, von dem kerl weg zu meinem einflußreichen freund, dem schwergeprüften, das schiff dröhnte unter meinen füßen wie eine leere blechbüchse, es war nicht sonderlich solid gebaut und noch weniger schön geformt, doch hatte ich genug harte arbeit darauf verwandt, das schiff hatte mir die möglichkeit gegeben, ein bißchen herauszukommen und zu entdecken, nein, ich liebe die arbeit nicht, mir gefällt es viel besser, herumzuliegen und all die schönen dinge zu überdenken, ich liebe die arbeit nicht - kein mann tut das - aber ich liebe das, was in der arbeit drinsteckt - die möglichkeit, die eigene wirklichkeit - für einen selbst, die anderen können immer nur die bloße leistung sehen und nie begreifen, ich war nicht überrascht, jemand auf dem achterdeck sitzen zu sehen, ihr müßt wissen, daß ich mit den wenigen mechanikern, ziemlich kameradschaft geschlossen hatte, während die anderen pilger sie natürlich verachteten - auf grund ihres unfeinen benehmens, dieser war der vormann - ein gelernter kesselschmied, er war ein langer, knochiger mann mit einem gelben gesicht und großen, er sah müde aus, doch schienen sich seine haare beim ausfallen an seinem kinn gesammelt zu haben und in der neuen umgebung gediehen zu sein, er war ein witwer mit sechs jungen kindern (er hatte sie in der obhut seiner schwester gelassen, die ihm hierher nachkommen sollte), nach den arbeitsstunden kam er manchmal von seiner hütte herüber, während der arbeit, wenn er in dem schlamm unter dem kiel des dampfers herumzukriechen hatte, pflegte er seinen bart in einer art serviette aufzubinden, sie hatte schlingen, abends konnte man ihn am ufer kauern, nein, - ich weiß nicht, gut gemacht, schrie er, ein furchtbares getöse dröhnte aus dem schiffsrumpf, eine dunkle gestalt verfinsterte die erleuchtete türöffnung der hütte des direktors, dann verschwand, etwa eine sekunde später, wir hielten inne, und die stille, die vor unserem getrampel geflohen war, die große pflanzenmauer, die wuchernde, ineinander verstrickte masse von stämmen, zweigen, blättern, ästen und schlingpflanzen, reglos im mondlicht, eine woge aus pflanzen, hochgereckt, schien über das ufer hereinbrechen, von weit her drang gedämpft ein mächtiges plätschern und schnauben zu uns, schließlich, sagte der kesselschmied, wieder vernünftig, mir fiel kein grund ein, in drei wochen sind sie da, anstatt der nieten kam ein einmarsch, eine heimsuchung, sie kam in abständen, während der nächsten drei wochen, jede abteilung von einem esel angeführt, mit einem weißen mann in neuen kleidern und braunen schuhen auf dem rücken, eine schar mürrischer, eine unmenge von zelten, feldstühlen, blechbüchsen, weißen kisten, braunen ballen wurden auf einem hof niedergesetzt, und die geheimnisvolle atmosphäre, fünf solcher unternehmungen kamen, und jede von ihnen erweckte den eindruck, als wäre sie mit der beute aus zahllosen ausrüstungshäusern auf ungeordneter flucht, es war ein unentwirrbares gemisch von dingen, die an sich gut waren, die fromme schar nannte sich die eldorado-forschungs-expedition, und ich nehme an, rücksichtslos, ohne tapfer, gierig, ohne kühn und grausam, und sie schienen auch nicht zu wissen, schätze dem lande abzupressen, war ihr begehren, mit dem gleichen sittlichen rückhalt wie ihn räuber haben mögen, wer die kosten des hochherzigen unternehmens bestritt, äußerlich sah er wie ein vorstadtmetzger aus, er trug seinen fetten bauch aufdringlich auf kurzen beinen und sprach während der ganzen zeit, ich hatte es aufgegeben, die fähigkeit eines menschen zu dieser art verrücktheit ist beschränkter, mir blieb zeit genug zum nachdenken, er interessierte mich nicht besonders, doch ich war immerhin etwas neugierig, ob der mann, der mit irgendwelchen sittlichen ideen hier heraus gekommen war, schließlich auf die höhe gelangt, und wie er sich zu seinem amt stellen würde, wie, während nero sich dem schlaf ergiebt, mußt du hier harren, gebieterin, ich darf, albina, dieweil er schlummert, wird die qual, die er mir macht, was ich vorhergesagt, ich, albina, du, der er das leben dankt, o herrin, du, alles spricht für agrippina, ja, sofern er edel, aber, wenn undankbar, wie, undankbar, sein verhalten zeigt dir, drei volle jahre lang, was that, glaubt rom, er waltet wie ein vater, ja, die leidenschaft macht mich nicht ungerecht, ja, er beginnet, zu dem hochmuth ihres blutes fügt er den stolz noch der neronen, caligula war eine zeitlang die wonne roms, doch als erlogne güte in wuth sich kehrte, ob nero treuen sinnes einst der zukunft bewährter tugend beispiel hinterläßt, nicht gab ich ihm des staates ruder in die hand, sei er, wenn er will, des vaterlandes vater, sprich aber, wie benennen wir den frevel, er weiß, wie junia von britannicus geliebt wird, und er, der nur der tugend pfaden folgt, treibt ihn der haß, die liebe, oder reizt ihn die freude nur, um für den schutz, den sie von mir genießen, du liehest ihnen schutz, ach ja, ich weiß es, theuere albina, daß ich ihr unglück selbst beschleunigt habe, daß von dem thron, auf den sein blut ihn rief, durch mich der hand octaviens beraubt, gab sich silan, der bruder junias, und dessen ahn augustus war, ich, zum lohn, muß nun die wage halten zwischen ihm und ihnen, sonst entschlüpft mir nero, zeigt nero dir sich nicht mehr, doch welche würde rom ihm auch verleiht, nicht eine, für sich allein behält er nichts zurück, dein ahn, selbst livien nicht, befahl er doch, nicht so viel ehrfurcht, zum aerger nur reizt mich ein solch geschenk, die ehren steigen, doch mein ansehn fällt, und lang schon ist die zeit vorbei, wo nero, ein jüngling noch, die huldigung des hofs, auf mich zu lenken suchte und bei der herrschaft mühn auf mich sich stützte, wo ich die väter zum palast berief und, ungesehen, hinter einem schleier, unsicher noch in dem, was rom verlangte, wo ihn zuerst sein glanz verblendete, wo die gesandten aller könige ihm als dem herrn des weltalls huldigten, da - was am unheil schuld, ich weiß es nicht - hat nero kaum von ferne mich gesehn, als düstren groll sein antlitz mir verräth, doch hüllt der undankbare seine mienen in falsche ehrfurcht ein, steht auf und schiebt, indem er mich in seine arme schließt, mich fort vom thron, ein schatten nur blieb noch davon, und burrhus und seneca sind jetzt die namen, die man nennt, und seine antwort, zwei wächter, meine herrn und seine, stehn dabei und lauschen wechselnd dem gespräche, doch weil er mich zu meiden sucht, verfolge ich ihn nur mit noch größrem eifer, denn, albina, nutzen gilt es jetzt zu ziehn aus der verwirrung, doch, sieh, burrhus naht sich uns, wie, während nero sich dem schlaf ergiebt, mußt du hier harren, gebieterin, ich darf, albina, dieweil er schlummert, wird die qual, die er mir macht, was ich vorhergesagt, ich, albina, du, der er das leben dankt, o herrin, du, alles spricht für agrippina, ja, sofern er edel, aber, wenn undankbar, wie, undankbar, sein verhalten zeigt dir, drei volle jahre lang, was that, glaubt rom, er waltet wie ein vater, ja, die leidenschaft macht mich nicht ungerecht, ja, er beginnet, zu dem hochmuth ihres blutes fügt er den stolz noch der neronen, caligula war eine zeitlang die wonne roms, doch als erlogne güte in wuth sich kehrte, ob nero treuen sinnes einst der zukunft bewährter tugend beispiel hinterläßt, nicht gab ich ihm des staates ruder in die hand, sei er, wenn er will, des vaterlandes vater, sprich aber, wie benennen wir den frevel, er weiß, wie junia von britannicus geliebt wird, und er, der nur der tugend pfaden folgt, treibt ihn der haß, die liebe, oder reizt ihn die freude nur, um für den schutz, den sie von mir genießen, du liehest ihnen schutz, ach ja, ich weiß es, theuere albina, daß ich ihr unglück selbst beschleunigt habe, daß von dem thron, auf den sein blut ihn rief, durch mich der hand octaviens beraubt, gab sich silan, der bruder junias, und dessen ahn augustus war, ich, zum lohn, muß nun die wage halten zwischen ihm und ihnen, sonst entschlüpft mir nero, zeigt nero dir sich nicht mehr, doch welche würde rom ihm auch verleiht, nicht eine, für sich allein behält er nichts zurück, dein ahn, selbst livien nicht, befahl er doch, nicht so viel ehrfurcht, zum aerger nur reizt mich ein solch geschenk, die ehren steigen, doch mein ansehn fällt, und lang schon ist die zeit vorbei, wo nero, ein jüngling noch, die huldigung des hofs, auf mich zu lenken suchte und bei der herrschaft mühn auf mich sich stützte, wo ich die väter zum palast berief und, ungesehen, hinter einem schleier, unsicher noch in dem, was rom verlangte, wo ihn zuerst sein glanz verblendete, wo die gesandten aller könige ihm als dem herrn des weltalls huldigten, da - was am unheil schuld, ich weiß es nicht - hat nero kaum von ferne mich gesehn, als düstren groll sein antlitz mir verräth, doch hüllt der undankbare seine mienen in falsche ehrfurcht ein, steht auf und schiebt, indem er mich in seine arme schließt, mich fort vom thron, ein schatten nur blieb noch davon, und burrhus und seneca sind jetzt die namen, die man nennt, und seine antwort, zwei wächter, meine herrn und seine, stehn dabei und lauschen wechselnd dem gespräche, doch weil er mich zu meiden sucht, verfolge ich ihn nur mit noch größrem eifer, denn, albina, nutzen gilt es jetzt zu ziehn aus der verwirrung, doch, sieh, burrhus naht sich uns, wie, während nero sich dem schlaf ergiebt, mußt du hier harren, gebieterin, ich darf, albina, dieweil er schlummert, wird die qual, die er mir macht, was ich vorhergesagt, ich, albina, du, der er das leben dankt, o herrin, du, alles spricht für agrippina, ja, sofern er edel, aber, wenn undankbar, wie, undankbar, sein verhalten zeigt dir, drei volle jahre lang, was that, glaubt rom, er waltet wie ein vater, ja, die leidenschaft macht mich nicht ungerecht, ja, er beginnet, zu dem hochmuth ihres blutes fügt er den stolz noch der neronen, caligula war eine zeitlang die wonne roms, doch als erlogne güte in wuth sich kehrte, ob nero treuen sinnes einst der zukunft bewährter tugend beispiel hinterläßt, nicht gab ich ihm des staates ruder in die hand, sei er, wenn er will, des vaterlandes vater, sprich aber, wie benennen wir den frevel, er weiß, wie junia von britannicus geliebt wird, und er, der nur der tugend pfaden folgt, treibt ihn der haß, die liebe, oder reizt ihn die freude nur, um für den schutz, den sie von mir genießen, du liehest ihnen schutz, ach ja, ich weiß es, theuere albina, daß ich ihr unglück selbst beschleunigt habe, daß von dem thron, auf den sein blut ihn rief, durch mich der hand octaviens beraubt, gab sich silan, der bruder junias, und dessen ahn augustus war, ich, zum lohn, muß nun die wage halten zwischen ihm und ihnen, sonst entschlüpft mir nero, zeigt nero dir sich nicht mehr, doch welche würde rom ihm auch verleiht, nicht eine, für sich allein behält er nichts zurück, dein ahn, selbst livien nicht, befahl er doch, nicht so viel ehrfurcht, zum aerger nur reizt mich ein solch geschenk, die ehren steigen, doch mein ansehn fällt, und lang schon ist die zeit vorbei, wo nero, ein jüngling noch, die huldigung des hofs, auf mich zu lenken suchte und bei der herrschaft mühn auf mich sich stützte, wo ich die väter zum palast berief und, ungesehen, hinter einem schleier, unsicher noch in dem, was rom verlangte, wo ihn zuerst sein glanz verblendete, wo die gesandten aller könige ihm als dem herrn des weltalls huldigten, da - was am unheil schuld, ich weiß es nicht - hat nero kaum von ferne mich gesehn, als düstren groll sein antlitz mir verräth, doch hüllt der undankbare seine mienen in falsche ehrfurcht ein, steht auf und schiebt, indem er mich in seine arme schließt, mich fort vom thron, ein schatten nur blieb noch davon, und burrhus und seneca sind jetzt die namen, die man nennt, und seine antwort, zwei wächter, meine herrn und seine, stehn dabei und lauschen wechselnd dem gespräche, doch weil er mich zu meiden sucht, verfolge ich ihn nur mit noch größrem eifer, denn, albina, nutzen gilt es jetzt zu ziehn aus der verwirrung, doch, sieh, burrhus naht sich uns, daß ich mir die freiheit nehme, aber weil sie gestern sagten, sie können alle sachen verstehen, ich mag ihnen lateinisch herschreiben, was ich will, so hat mich der vorwitz überwunden, ihnen allerhand lateinische worte, haben sie die güte für mich, daß, wenn sie selbige worte aufgeleset, ) cuperem scire, de qua causa a quam plurimis adolescentibus otium usque adeo aestimetur, auch das pferd gehört dazu, der rotschimmel, es ist nicht zufällig, daß es in seinem militärjahr war, denn niemals ist man so entblößt von sich und eigenen werken wie in dieser zeit des lebens, nein, in wahrheit hatte sie doch damals bei ihrer tante gelebt, er wunderte sich ja darüber, daß man sich mit kusine julie an einen tisch setzen und ihr eine tasse kaffee zuschieben konnte, es war bekannt, aber andrerseits war sie eben eine verwandte, und wenn sie auch leichtsinnig war, konnte man ihr doch nicht gut den platz am tisch verweigern, ein mann hätte ja vielleicht lärm geschlagen, denn ein mann liest die zeitung oder gehört einem verein mit bestimmten zielen an und hat immer die brust voll mit großen worten, aber die tante begnügte sich mit ein paar bissigen bemerkungen jedesmal, nachdem julie wieder gegangen war, und solange man mit ihr am tisch saß, mußte man mit ihr lachen, immerhin, wenn man auch mißbilligte, das waren auch meist prostituierte, und sogar die anstalt mußte bald danach an einen andern ort verlegt werden, weil mitten in der haft plötzlich viele schwanger wurden - von den neubauten her, wo sie mörtel trugen, auch tonkas großmutter ließ sie an den waschtagen kommen, man gab ihnen kaffee und semmel, und weil man mit ihnen zusammen im haus gearbeitet hatte, mittags mußten sie durch einen begleiter in die anstalt zurückgebracht werden, so war die vorschrift, und gewöhnlich wurde tonka damit beauftragt, als sie noch ein kleines mädel war, ging plaudernd neben ihnen her und schämte sich gar nicht ihrer gesellschaft, obwohl sie weiße, ahnungslos mag man das nennen, ahnungslos ausgeliefert sein eines jungen, armen lebens an einflüsse, aber wenn tonka später, sechzehnjährig und immer noch ohne schreck, kann man sagen, daß es ohne ahnung von der schande geschah, wenn auch ohne schuld, fünf fenster hatte es auf die straße hin - stehen geblieben zwischen schon hoch aufgeschossenen neuen häusern - und ein hintergebäude, darin tonka mit ihrer tante wohnte, die eigentlich ihre viel ältere base war, und deren kleinem sohn, der eigentlich ein unehelicher sohn war, wenn auch aus einem verhältnis, das sie so ernst genommen hatte wie eine ehe, und einer großmutter, die nicht wirklich die großmutter, sondern deren schwester war, und früher wohnte noch ein wirklicher bruder ihrer toten mutter dort, der aber auch jung starb, das alles in einem zimmer mit küche, während vorn die fünf fenster, vornehm verhängt, nichts weniger verbargen als ein anrüchiges quartier, wo leichtsinnige kleinbürgerfrauen, man ging schweigend im haus an diesen vorgängen vorüber, und da man keinen zank mit der kupplerin wollte, grüßte man sogar, und die war eine dicke person, die sehr auf achtbarkeit zielte und eine tochter hatte, diese tochter schickte sie in eine gute schule, ließ sie klavier und französisch lernen, sie hatte ein weiches herz, und das erleichterte ihr den erwerb, denn sie wußte, mit dieser tochter durfte tonka früher zuweilen spielen und kam dann in die vorderwohnung, die zu solchen stunden leer und übergroß war und tonka lebenslang einen eindruck von pracht und vornehmheit hinterließ, übrigens hieß sie nicht ganz mit recht tonka, sondern war deutsch getauft auf den namen antonie, ! sie war ja doch an einem zaun gestanden damals, vor der dunkel offenen tür eines häuschens, des ersten im dorf gegen die stadt zu, trug schnürstiefel, rote strümpfe und bunte, breite, tiefe röcke, schien, während sie sprach, nach dem mond zu sehen, der blaß über dem gemähten korn stand, antwortete schlagfertig scheu, lachte, fühlte sich im schutz des mondes, und der wind blies so sanft über die stoppeln, am heimritt hatte er noch zu seinem kameraden, dem einjährigen baron mordansky, »ich würde schon gern mit so einem mädel etwas haben, als schutz gegen sentimentalität müßtest du mir versprechen, « und mordansky, der bereits volontär in der zuckerfabrik seines onkels gewesen war, hatte darauf von der rübenernte erzählt, und er hatte ganz bestimmt einmal ein solches gespräch mit mordansky abgebrochen, weil es ihn verletzte, aber das war doch nicht damals gewesen, denn das, was eben wie erinnerung erscheinen wollte, in wahrheit hatte er sie zum erstenmal am »ring« gesehen, jener hauptstraße mit den steinernen lauben, wo die offiziere und die herren von der regierung an den ecken stehen, die studenten und jungen kaufleute auf und ab wandeln, die mädel nach geschäftsschluß oder die neugierigeren auch schon in der mittagspause arm in arm zu zweien und dreien durchziehen, manchmal einer der rechtsanwälte langsam und grüßend sich hindurchschieben läßt, ein stadtverordneter oder auch ein angesehener fabrikant, und sogar damen nicht fehlen, dort hatte ihn plötzlich ihr blick in die augen getroffen, ein lustiger blick, nur ein sekündchen lang und wie ein ball, der aus versehen einem vorübergehenden ins gesicht flog, er hatte sich rasch umgedreht, denn er dachte, nun würde das kichern folgen, aber tonka ging mit geradem kopf, sie ging mit zwei andern mädchen, war größer als sie, und ihr gesicht hatte, ohne schön zu sein, nichts darin hatte jenes kleine, listig weibliche, mund, nase, augen standen deutlich für sich, vertrugen es auch, für sich betrachtet zu werden, es war seltsam, daß ein so heiterer blick saß wie ein pfeil mit einem widerhaken, sie war also damals in dem tuchgeschäft, und es war ein großes geschäft, sie mußte die stoffballen beaufsichtigen und die richtigen finden, wenn ein muster verlangt wurde, und ihre hände waren stets etwas feucht, aber dann waren da die söhne des tuchherrn, und der eine trug einen schnurrbart wie ein eichhörnchen, der an den enden aufgekräuselt war, tonka wußte zu erzählen, wie vornehm er sei, wieviel schuhe er hatte und daß seine hosen jeden abend zwischen zwei bretter mit schweren steinen gelegt wurden, und jetzt, weil man klar durch den nebel etwas wirkliches sah, tauchte das lächeln auf, das ungläubige, zuschauende lächeln seiner eigenen mutter, gott, jeder mensch weiß, ..?! aber obgleich tonka noch jungfrau gewesen war, als er sie kennen lernte, war dieses lächeln, heimtückisch versteckt oder verkleidet, und dann gibt es auch brautnächte, wo man nicht ganz sicher sein kann, sozusagen physiologische zweideutigkeiten, wo selbst die natur nicht ganz klar aufschluß gibt, und im gleichen augenblick, wo das wieder vor der erinnerung stand, meinem vater rühmte man nach, er habe einen echt männlichen und dabei bescheidenen charakter besessen, ich bestrebte mich, ihr gleichzukommen und das böse weder zu tun noch auch nur zu denken und wie sie einfach und mäßig zu leben, meinem urgroßvater nach dessen willen ich die öffentlichen schulen nicht besuchen sollte, verdanke ich es, daß ich zu hause den unterricht tüchtiger lehrer genoß, und ich erkannte, von meinem erzieher lernte ich, in den zirkusspielen weder für die grünen noch für die blauen, in den gladiatorengefechten weder für die rundschilde noch für die langschilde partei zu nehmen, wohl aber anstrengungen zu ertragen, mit wenigem zufrieden zu sein, selbst die hand ans werk zu legen, diognetus flößte mir haß gegen alle nichtigen befürchtungen ein und ungläubigkeit gegenüber den gauklern, beschwörern, wahrsagern und dergleichen, er ließ mich erst den bacchius, dann den tandasis und marcianus hören, unterwies mich, als knabe dialoge zu schreiben, und bewirkte es, rusticus machte mir begreiflich, daß ich immer an der bildung und besserung meines charakters zu arbeiten hätte, die falschen wege der sophisten vermeiden müßte, keine leeren theorien aufstellen, keine reden des beifalls wegen halten, durch ihn blieb mir jedes rednerische und dichterische wortgepränge, jede schönrednerei fremd, er riet mir auch, meine briefe immer ganz einfach zu schreiben, mich leicht versöhnlich zu zeigen, jeden augenblick zum verzeihen bereit zu sein, sobald diejenigen, die mich beleidigt haben, mich nicht mit oberflächlichem wissen zu begnügen, endlich verdanke ich ihm die erklärungen des epictet, von apollonius lernte ich die freie denkart, zwar mit bedachtsamkeit, doch ohne wankelmut auf nichts rücksicht zu nehmen als auf die gesunde vernunft und stete seelenruhe zu bewahren unter den heftigsten schmerzen, er war mir ein lebendiges beispiel, von ihm endlich lernte ich, wie man wohltaten von freunden anzunehmen hat, sextus war mir das muster des wohlwollens, an ihm lernte ich, was es heißt, seine würde hatte nichts gezwungenes, er wußte zuvorkommend die wünsche seiner freunde zu erraten und ertrug geduldig die unwissenden und diejenigen, er schickte sich in alle menschen, und so fand man seinen umgang angenehmer als alle schmeicheleien, er verstand es, man bemerkte niemals das geringste zeichen des zornes oder irgendeiner andern leidenschaft an ihm, er hielt auf den guten ruf, jedoch ohne aufsehen, von alexander, dem grammatiker, sah ich, an dessen stelle nannte er einfach den richtigen ausdruck, doch nicht so, daß es eine absichtliche korrektur schien, sondern als wäre es eine antwort oder bestätigung oder um zu untersuchen, nicht etwa das wort, sondern die fragliche sache, oder er machte einen andern derartigen ausweg, durch fronto wurde ich belehrt, daß mit der willkürherrschaft neid, ränkesucht und verstellungskunst verknüpft sind und wie wenig menschenliebe diejenigen im herzen tragen, von alexander, dem platoniker, habe ich gelernt, ich habe keine zeit, und nie ein solches mittel zu gebrauchen, um unter dem vorwand dringender geschäfte die pflichten, die uns die freundschaft auferlegt, catulus lehrte mich, gegen die klagen eines freundes, selbst wenn sie unbegründet wären, nicht gleichgültig zu sein, vielmehr sein volles vertrauen zu gewinnen, sich immer seiner lehrer zu rühmen, wie domitius und athenodotus getan, durch ihn wurde ich auf thraseas, helvidius, cato, dion und brutus hingewiesen, durch ihn bekam ich einen begriff, was zu einem freien staate gehört, von ihm lernte ich, immer dieselbe sich nie verleugnende hochachtung für die philosophie zu bewahren, wohltätig und freigebig zu sein, wenn sie veranlassung zur unzufriedenheit gegeben, dies nicht zu verhehlen, so daß sie nicht zu erraten haben, was man will oder nicht will, sei fest in den krankheiten und allen verdrießlichkeiten, von ihm war jeder überzeugt, daß er so sprach, wie er es meinte, er zeigte über nichts verwunderung oder erstaunen, auch nirgends übereilung oder saumseligkeit, war nie verlegen, trostlos oder nur scheinfröhlich, wohltätig, großmütig und wahrheitsliebend, bot er eher das bild eines mannes, es konnte sich niemand von ihm verachtet glauben, an meinem vater bemerkte ich sanftmut, er verachtete den eitlen ruhm, den beanspruchte ehrenbezeigungen verleihen, liebte die arbeit und die ausdauer, hörte bereitwilligst gemeinnützige vorschläge anderer, behandelte stets jeden nach verdienst, hatte das richtige gefühl, wo strenge oder nachgiebigkeit angebracht ist, er verlangte nicht, daß seine freunde immer mit ihm speisten, diejenigen, die ihm aus dringender ursache nicht folgen konnten, in den beratungen versäumte er nichts, er wurde ihrer nie überdrüssig, er war überall zufrieden, er sorgte für die zukunft und nahm, ohne viel aufhebens zu machen, das zujauchzen des volkes, überhaupt schmeicheleien jeder art, auf die staatsbedürfnisse war er unaufhörlich wachsam und sparsam beim ausgeben öffentlicher gelder und war nicht ungehalten, vor den göttern hatte er keine abergläubische furcht, und hinsichtlich der menschen erstrebte er nicht beliebtheit durch gefallsucht oder irgendwelche künste der volksverführung, vielmehr war er in allen dingen behutsam und fest, die güter, die das leben angenehm machen und die die natur uns so reichlich bietet, brauchte er mit freiheit ohne übermut, indem er das, was er hatte, wohl anwendete und das, was er nicht hatte, niemand konnte sagen, er sei ein sophist, ein einfältiger, ein pedant, sondern jeder erkannte in ihm einen reifen und vollkommenen mann, erhaben über schmeicheleien, fähig, dazu ehrte er die wahren philosophen und zeigte sich nichtsdestoweniger nachsichtig gegen diejenigen, im umgang war er höchst angenehm, er scherzte gern, seinen körper pflegte er nicht wie jemand, er vernachlässigte aber nichts, so daß er dank dieser sorgfalt selten nötig hatte, er war groß darin, männern, die in irgendeiner fähigkeit, in der beredsamkeit, geschichte, gesetzkunde, sittenlehre oder sonstwie hervorragten, den vorrang zu lassen, ihnen sogar zur erlangung des ruhmes, der jedem gebührte, indem er sich in seinem verhalten immer nach den beispielen der vorfahren richtete, er war kein unbeständiger, unruhiger geist, er litt oft an kopfschmerzen, aber kaum waren sie vorüber, er hatte nur sehr wenige geheimnisse, er bewies klugheit und maßhalten bei der veranstaltung der öffentlichen schauspiele, bei der errichtung von gebäuden und beschenkungen des volks und handelte immer wie ein mann, der nur darauf sieht, was die pflicht ihm zu tun gebietet, und nicht darauf, er badete nie zur unzeit, hatte keine übertriebene baulust, achtete nicht auf leckerbissen, nicht auf gewebe und farbe der kleider, in lorium trug er einen sehr einfachen anzug, wegen des oberrocks, den er in tusculum trug, bat er die gäste um entschuldigung, in ihm war nichts hartes, nichts unehrerbietiges, keine heftigkeit und nichts, wie man sagt, bis aufs blut, sondern alles war wohl und gleichsam bei guter muße überlegt, unerschütterlich geordnet, auf ihn ließ sich trefflich anwenden, was man von sokrates berichtet, daß er entbehren und genießen konnte, dort aber mutig zu ertragen, hier nüchtern zu bleiben, ist das kennzeichen eines mannes von einer starken und unbesiegbaren seele, ich danke den göttern, daß ich rechtschaffene großeltern, rechtschaffene eltern, eine rechtschaffene schwester, rechtschaffene lehrer, rechtschaffene hausgenossen, verwandte, freunde, ja fast durchweg rechtschaffene menschen um mich gehabt habe, daß ich gegen keinen von ihnen mich aus übereilung vergangen, doch die huld der götter hat es nicht zugelassen, daß eine gelegenheit, in solchen fehler zu verfallen, außerdem verdanke ich es den göttern, daß ich nicht zu lange meine erziehung bei der geliebten meines großvaters erhielt, daß ich meine jugendunschuld bewahrte, die manneskraft nicht vor der zeit verschwendete, daß ich unter einem fürsten und vater stand, der jeden keim des hochmuts in mir unterdrückte und mich überzeugte, daß man selbst am hofe ohne leibgarde, ohne prachtkleider, ohne fackeln und ehrensäulen und sonstigen aufwand leben und sich fast wie ein einfacher privatmann einschränken kann, den göttern verdanke ich auch, daß mir ein bruder beschieden ward, der mich durch sein betragen ermunterte, über mich selbst zu wachen, daß mir kinder geboren wurden, weiter danke ich den göttern, daß ich nicht zu große fortschritte in der rede- und dichtkunst gemacht habe, noch auch in andern solchen wissenschaften, daß ich mich beeilt habe, diejenigen, die für meine erziehung gesorgt haben, zu solchen ehrenstellen, die mir das ziel ihrer wünsche schienen, emporzuheben, und daß ich sie nicht mit der hoffnung abspeiste, daß ich den apollonius, daß mir durch die gaben, hilfeleistungen und eingebungen der götter nichts gefehlt hat, der natur gemäß zu leben, und wenn ich noch vom ziel entfernt bin, so ist es meine schuld, daß ich die göttlichen mahnungen, fast möchte ich sagen offenbarungen, der göttlichen güte schreibe ich es auch zu, daß mein schwächlicher körper so viele beschwerden des lebens hat ertragen können, daß ich keine gemeinschaft mit der benedikta oder dem theodotus gehabt, daß ich bei dem öfteren unwillen gegen den rusticus nie eine handlung gegen ihn begangen, daß meine mutter, wiewohl sie jung sterben mußte, dennoch ihre letzten jahre bei mir zubringen konnte, daß, sooft ich einem dürftigen oder sonst leidenden helfen wollte, ich nie zu sagen brauchte, ich hätte nicht die mittel dazu, daß ich auch selbst nie in die notwendigkeit geriet, daß ich eine gattin von gefälligem, daß mir in träumen verschiedene arzneimittel, besonders gegen blutspeien und schwindel, angegeben wurden, daß ich bei meiner neigung zur weltweisheit nicht in die hände der sophisten geriet, daß ich meine zeit nicht durch lesen ihrer schriften, bis vor kurzem hielt die große mehrzahl der naturforscher die arten für unveränderliche naturerzeugnisse, diese ansicht ist von vielen verfassern geschickt verfochten worden, während einige wenige naturforscher annahmen, daß die arten der umformung unterworfen seien, wenn wir die stellen übergehen, in denen die schriftsteller des klassischen altertums den gegenstand streifen, so war buffon der erste, aber da seine ansichten zu verschiedenen zeiten sehr wechselten, und da er sich nicht mit den ursachen oder den mitteln der umformung der arten befaßt, in diesen werken stellt er die lehre auf, daß die arten, einschließlich des menschen, sein hervorragendes verdienst ist es, zuerst darauf aufmerksam gemacht zu haben, zu diesem schlusse von dem stufenweisen wechsel der arten scheint lamarck hauptsächlich die schwierigkeit der unterscheidung von arten und spielarten, die ursachen der ummodelung sah er zum teil in der unmittelbaren wirkung der natürlichen lebensbedingungen, zum teil in der kreuzung schon vorhandener formen, größtenteils auch in der übung und nichtübung, dieser letzteren kraft scheint er all die schönen anpassungen zuzuweisen, die sich in der natur finden, aber ebenso glaubte er an ein gesetz der fortschreitenden entwicklung, und da alle lebensformen im fortschreiten begriffen sind und so das gegenwärtige vorhandensein einfacher erzeugnisse erklären, so beharrt er dabei, [fußnote] geoffroy saint-hilaire vermutete schon 1795, wie die von seinem sohn verfaßte lebensbeschreibung feststellt, erst 1823 veröffentlichte er seine überzeugung, er war vorsichtig in seinen schlüssen und glaubte nicht, vielleicht darf man nicht einmal annehmen, wells der königlichen gesellschaft einen bericht über eine weiße frau vor, indessen wurde diese abhandlung erst 1818 veröffentlicht, er hat dieses anerkenntnis zum erstenmal ausgesprochen, nachdem er angeführt hat, bemerkt er erstens, daß alle tiere in gewissem grade zur umformung neigen, und zweitens, daß die landwirte ihre haustiere durch auslese veredeln, aber was in letzterem fall die kunst thut, scheint ebenso wirksam, wenn auch langsamer durch die natur zu geschehen, indem sie die spielarten des menschengeschlechts den ländern anpaßt, von den menschenarten, welche zufällig unter den ersten wenigen und zerstreuten einwohnern von mittelafrika vorkamen, waren vielleicht einige besser als die andern geeignet, während die andern abnahmen, nicht nur, weil sie unfähig waren, die krankheitsanfälle auszuhalten, nach dem, was schon gesagt worden ist, halte ich für ausgemacht, da aber die anlage, spielarten zu bilden, fortbestand, und da die dunkelste am besten für das klima paßte, mußte sie zuletzt in dem lande, in dem sie entstanden war, die vorwiegende, ich schulde herrn rowley aus den vereinigten staaten dank dafür, herbert, später dechant von manchester erklärt im vierten bande seiner abhandlungen über den gartenbau (1822) und in seinem werke über die amaryllidaceen, daß gartenbauversuche unwiderleglich dargethan hätten, die gleiche ansicht dehnt er auf die tiere aus und nimmt an, daß einzelne arten einer jeden gattung in einer ursprünglich vollkommenen ausgestaltung geschaffen worden seien, und daß diese hauptsächlich durch kreuzung, 283 deutlich seine ansicht aus, daß die arten von andern arten abstammen, vorlesung, 1831 gab patrick matthew sein werk über schiffbauholz und baumpflege heraus, in dem er klar dieselbe meinung über den ursprung der arten vertritt, wallace und ich im linnean journal vorgetragen haben, sie blieb daher unbeachtet, er scheint anzunehmen, daß die welt in aufeinanderfolgenden zeiträumen einmal beinahe entvölkert war, und dann wieder ihre bewohnerschaft erhielt, und er läßt es als eine möglichkeit zu, ich bin bei einigen stellen nicht sicher, aber, wie es scheint, der berühmte geologe und naturforscher von buch spricht in seiner ausgezeichneten naturbeschreibung der kanarischen inseln den glauben aus, daß spielarten allmählich zu beständigen arten werden, alle arten mögen einst spielarten gewesen sein, und manche spielarten werden allmählich arten, nach reiflicher überlegung habe ich mich zu der behauptung entschlossen, daß die verschiedenen klassen belebter wesen von den einfachsten und ältesten bis zu den höchsten und neusten unter der vorsehung gottes hervorgebracht worden sind, erstens, durch einen stoß, der den lebensformen mitgeteilt worden ist und sie in bestimmten zeitabschnitten durch zeugung hat verschiedene entwicklungsstufen durchlaufen lassen, die entwicklungsstufen waren gering an zahl und kennzeichnen sich gewöhnlich durch lücken in den organischen merkmalen, zweitens war ein neuer mit der lebenskraft zusammenhängender antrieb darauf gerichtet, in der aufeinanderfolge von geschlechtern den bau der organe nach äußeren umständen, wie nahrung, der verfasser glaubt augenscheinlich, daß die entwicklung sprungweise vorschreitet, er beweist mit großem nachdruck aus allgemeinen gründen, aber ich vermag nicht einzusehen, wie die beiden stöße in wissenschaftlichem sinne die zahlreichen und schönen anpassungen erklären sollen, ich verstehe nicht, daß wir so einen einblick gewinnen, das werk fand wegen seines kräftigen und glänzenden stiles sogleich eine sehr weite verbreitung, nach meiner meinung besteht sein großes verdienst darin, daß es die aufmerksamkeit auf den gegenstand gelenkt, wenn auch kurzen aufsatz seine ansicht, daß es wahrscheinlicher sei, daß neue arten dadurch hervorgebracht worden seien, daß frühere sich ummodelten, professor owen schrieb 1849 auf seite 86 seiner natur der glieder, der urbildliche entwurf wurde unter verschiedenen derartigen ummodelungen zu fleisch, auf unserm planeten, lange vor dem vorhandensein der tierischen arten, welchen naturgesetzen oder folgeursachen das regelmäßige aufeinanderfolgen und fortschreiten solcher organischen erscheinungen zuzuschreiben ist, diese erscheinungen erschüttern unser vertrauen in den schluß, überall muß man im auge behalten, wenn solche fälle wie die des roten haselhuhns der zoologe als beweis für die besondere erschaffung des vogels in und für diese inselländer anführt, so will er damit hauptsächlich seine unkenntnis ausdrücken, wieso es kommt, daß das rote haselhuhn gerade hier und nur hier vorhanden ist, und hierdurch zugleich seinen glauben zu erkennen geben, wenn wir die in der ansprache ausgesprochenen sätze durch einander erläutern, so scheint dieser hervorragende philosoph 1858 gefühlt zu haben, wie sein glauben, daß der kiwi und das rote haselhuhn zuerst in ihrer späteren ausschließlichen heimat aufgetreten seien, er wußte nicht wie, oder durch einen vorgang, er wußte nicht, diese ansprache wurde nach den abhandlungen gehalten, wallace und ich über den ursprung der arten, um hier daran zu erinnern, als die erste ausgabe dieses werkes erschien, ließ ich mich, wie so manche andere, durch ausdrücke wie die beständige wirksamkeit der schöpferischen macht so völlig täuschen, aber es ist offenbar, daß dies auf meiner seite ein abgeschmackter irrtum war in der letzten ausgabe schloß ich - und dieser schluß scheint mir noch ganz richtig - aus einer stelle, zweifellos ist die urform, owen zugebe, daß die naturauslese manches zur bildung einer neuen art beigetragen haben kann, aber dies, wie es scheint, owen und dem herausgeber der london review, aus dem für letzteren wie für mich deutlich hervorzugehen schien, daß owen das verdienst für sich in anspruch nahm, aber soweit ich gewisse, eben veröffentlichte stellen verstehen kann, es tröstet mich indessen, daß andere es für ebenso schwer halten wie ich, so weit es sich um die bloße aufstellung des gesetzes der naturauslese handelt, ist es überhaupt gegenstandslos, owen mein vorgänger war oder nicht, da uns beiden, wie ich in dieser geschichtlichen skizze gezeigt habe, isidor geoffroy saint-hilaire giebt in seinen 1850 gehaltenen vorlesungen, von denen ein auszug in revue et magasin de zoologie, januar 1851 erschien, kurz die gründe für seine ansicht an, daß die eigentümlichen kennzeichen für eine jede art beharren, sie modeln sich, kurz, die erfahrungen an den ungezähmten tieren, die ins haus genommen sind, und an den haustieren, die wieder verwildert sind, diese selben erfahrungen beweisen ferner, in seiner allgemeinen naturgeschichte (teil ii, aus einem kürzlich versandten rundschreiben ergiebt sich, freke 1851 in der dubliner medizinischen presse die lehre aufgestellt hat, freke jetzt (1861) seine abhandlung über die entstehung der arten auf dem wege organischer verwandtschaft veröffentlicht hat, wäre der schwierige versuch, eine vorstellung von seinen ansichten zu geben, herbert spencer hat in einem aufsatz, der ursprünglich in dem leader im märz 1852 veröffentlicht wurde und in seinen aufsätzen 1858 wieder abgedruckt ist, er schließt aus der ähnlichkeit der erzeugnisse der hauspflege, aus den veränderungen, welchen die keime mancher arten unterliegen, aus der schwierigkeit, arten und spielarten zu unterscheiden und aus dem grundgesetz des stufenweisen fortschritts, daß die arten umgemodelt worden sind, der schriftsteller hat (1855) auch die psychologie nach dem grundsatz behandelt, im jahre 1852 hat naudin, ein hervorragender botaniker, 102, i, 171 wieder abgedruckt ist, ausdrücklich erklärt, daß nach seiner meinung die arten in ähnlicher weise gebildet werden, aber er zeigt nicht, wie die auslese in der freien natur wirkt, er glaubt, ähnlich wie der dechant herbert, er legt gewicht auf das, was er das grundgesetz der zweckmäßigkeit nennt, eine geheimnisvolle, unbegrenzte macht, verhängnis für die einen, vorsehender wille für die andern, deren unaufhörliche wirksamkeit auf die lebenden wesen in allen zeiten des weltdaseins form, inhalt und bestand eines jeden von ihnen festsetzt nach seiner bestimmung in der ordnung der dinge, diese macht bringt ein jedes glied mit dem ganzen in übereinstimmung, indem sie es für die thätigkeit geeignet macht, die es in dem allgemeinen organismus der natur ausüben soll, eine thätigkeit, gleiche ansichten hat, wie wohlbekannt ist, aus anderen anführungen in godrons werk über die art sieht man, daß bory st-vincent, burdach, poiret und fries zugestanden haben, ich kann hinzufügen, daß von den 34 in dieser geschichtlichen skizze genannten verfassern, die an die ummodelung der arten glauben oder wenigstens getrennte schöpfungsakte verwerfen, 27 über besondere zweige der naturgeschichte oder geologie geschrieben haben im jahre 1853 sprach der berühmte geolog graf kayserling die vermutung aus, daß, wie neue krankheiten, deren ursache man in irgend einer ansteckung sieht, entstanden sind und sich über die welt verbreitet haben, vereins der preußischen rheinlande eine ausgezeichnete streitschrift, er schließt, daß manche arten sich lange zeiträume hindurch rein erhalten haben, so sind lebende pflanzen und tiere von den erloschenen nicht durch neue schöpfung getrennt, man sieht, daß unsere untersuchungen über die beständigkeit oder die abänderung der art uns geradewegs zu den gedanken führen, die zwei mit recht berühmte männer, geoffroy saint-hilaire und goethe, nichts kann schlagender sein, als die art, in der er zeigt, daß die einführung neuer arten eine regelmäßige, keine zufällige erscheinung ist oder, wie john herschel es ausdrückt, juli 1858 vorgelesene abhandlungen von wallace und mir, in denen, wie in der einleitung dieses bandes festgestellt ist, von baer, vor dem alle zoologen eine so große hochachtung empfinden, sprach um das jahr 1859 seine hauptsächlich auf die gesetze der geographischen verbreitung gegründete überzeugung aus, daß formen, die jetzt vollkommen getrennt sind, indem er auf solche fälle hinweist, es ist schwer, die bedeutung solcher thatsachen zu verstehen, wenn wir annehmen, daß jede tier- oder pflanzenart oder jeder große typus der körperbildung in langen zwischenräumen durch eine besondere handlung der schöpferkraft gestaltet und auf die erdoberfläche gestellt worden ist, und man thut gut, sich zu erinnern, wenn wir andererseits die bedeutung dauernder typen für die annahme betrachten, welche voraussetzt, daß die zu irgend einer zeit lebenden arten das ergebnis der stufenweisen ummodelung der vorher bestehenden arten sind, eine annahme, die, obgleich unbewiesen und traurig geschädigt durch einige ihrer vertreter, doch die einzige ist, der die physiologie einigen halt verleiht, so scheint ihr dasein zu zeigen, daß die ganze ummodelung, der die lebenden wesen während der bildungszeit der erde unterworfen gewesen sind, nur sehr klein ist im verhältnis zu der ganzen reihe von veränderungen, aber na ja. aber auch fast unfähig den proceß fortzusetzen. aber dann wurde ich des faulenzens müde. aber doch ein gewisses unbehagen empfand. aber er hielt doch in der allgemeinen verwahrlosung des landes auf sein äußeres. aber das alles hat ja keinen zweck. aber natürlich kam es nie zu einem greifbaren ergebnis. aber doch ging ich fast bis zu einer lüge. aber der onkel unseres direktors war der anführer. aber auch gewerbsmäßige mit männern zusammengebracht wurden. aber bei aller leidenschaftslosigkeit war er der liebreichste mensch. aber auch ebensowenig sich besser dünken. aber seine liebe zu ihnen war auch nicht übertrieben. aber da dr. das dritte auge hat noch niemandem geschadet. das sieht ja grauenhaft aus. das war falsch. das mich hinderte den kopf zurückzuneigen und tastete nun mit der hand nach diesem hindernis. das empfangene in mir ausbreiten und dann ruhig vortreten. das ist die eine seite. das erste kupfer ist freund hain. das zweite kupfer s. das dritte s. das halb so seemännisch ausgesehen hätte. das band der see. das von den waldigen höhen landeinwärts niederwallte und die flachen ufer hinter durchsichtigen falten verbarg. das nämlich fehlte den burschen von damals völlig. das sich aus der schwäche der anderen ergibt. das leben der großen stadt ging in der sinkenden nacht auf dem schlaflosen strom seinen gang. das je auf zwei beinen dahingegangen war. das übernatürliche wesen war nach seinem fall nicht mehr angerührt worden. das kontor der gesellschaft zu finden. das wie die kappe eines alten stiefels geformt war. das land schien von wasserdampf zu triefen. das eintönige dunkel der küste schienen mich weitab von der wirklichen welt in einer schwermütigen und sinnlosen selbsttäuschung gefangenzuhalten. das seinen grund und seinen sinn hatte. das alles wirkte so natürlich und wahr wie die brandung längs der küste. das weitab der küste vor anker lag. das ding sah tot aus wie ein tierkadaver. das ich in einen erdteil hineinfeuern gesehen hatte. das sollte ich erst einige monate später und rund tausend meilen weiter weg erfahren. das langsam erstarb. das kleine stück weißen fadens von jenseits der see. das nennt man rückgrat. das stöhnen dieses kranken individuums lenkt meine aufmerksamkeit ab. das konnte man aus seinen gelegentlichen bemerkungen entnehmen. das ganze gerede schien mir so nichtig. das sollte für die geschichte wohl genügen. das ding war ja abgebrannt wie eine streichholzschachtel. das ist der einzige weg. das wird in zukunft alle brände verhüten. das nicht sprechen konnte und vielleicht ebensowenig hören. das leck ausbessern zu können. das tuch mit größter sorgfalt im fluß waschen und dann zum trocknen feierlich über einen busch hängen sehen. das stimmte aber nicht. das war tonka. das hatte er sich erst später zurechtgelegt. das war nun klar. das viele mädchen für seine lager angestellt hatte. dann spülen sie sich noch mal ordentlich den mund, dann allerdings fuhren wir mit groben bemerkungen in sie hinein, dann wird ihm eines der fahrzeuge anvertraut, dann erinnerte ich mich, dann, dann verschwand die gesamte bevölkerung in den wald, dann sehe ich sie niemals, dann stürzte ich beinahe in eine ganz enge schlucht, dann fängt man an, dann bekam er fieber und mußte in einer hängematte getragen werden, dann lebte er auf großem fuß, dann sprach er weiter und versicherte mir, dann lud er mich auf sein zimmer ein, dann bemerkte ich eine kleine ölskizze, dann geschieht es nicht, dann verschwand, dann den tandasis und marcianus hören, eine stunde nichts essen. eine laue bitte ein manuscript mitnehmen und abschreiben zu dürfen. eine handelsgesellschaft an dem flusse gab. eine liebe überschwengliche seele. eine eisenbahn zu bauen. eine karawane war hereingekommen. eine leere wasserflasche und seinen langen stab neben sich. eine plage. eine kurze skizze des fortschritts der ansichten von der entstehung der arten beabsichtige ich an dieser stelle zu geben. ist ihr friseur eigentlich gestorben, ist auch nicht nötig, ist nur die idee, ist recht tiefsinnig und wahrscheinlich auch falsch, ist das kennzeichen eines mannes von einer starken und unbesiegbaren seele, ist es überhaupt gegenstandslos, nasenhaare lassen einen um jahre altern. es gibt nur einen, es riss, es ist mir nicht möglich, es ist wohl ottlas brief, es war eine kostbare waffe, es kommen die alten kopfschmerzen zurück wenn ich es zu fassen versuche, es war fast völlig windstill, es war schwierig, es war richtiger raubmord unter erschwerenden umständen, es überraschte mich nicht im geringsten, es gab viel rot darauf - gut anzusehen, es war, es war noch zu früh für den doktor, es ist merkwürdig, es war ein großer trost, es war nicht einmal eine niederlassung zu sehen, es ergab sich, es lag etwas wie irrsinn in dem beginnen, es ist lustig, es war weder ein steinbruch, es sah überraschend genug an dem schwarzen hals aus, es schlabbte aus freier hand, es war aus waagrechten brettern erbaut und so schlecht zusammengefügt, es war unnötig, es hat keinen wert, es sich plötzlich einfallen ließe, es sei denn, es ist recht langweilig, es wäre für die wissenschaft wünschenswert, es war all right, es war augenscheinlich unbewußt, es stellte sich am ende seiner reden ein und wirkte wie ein siegel, es habe bis dahin schon soviel aufschub gegeben, es liefen gerüchte um, es war lustig, es war offenbar, es macht mir übelkeit, es ist unmöglich, es war so stockdunkel geworden, es gab da ein altes flußpferd, es war ein rechter trost, es war nicht sonderlich solid gebaut und noch weniger schön geformt, es war ein unentwirrbares gemisch von dingen, es ist nicht zufällig, es war bekannt, es war seltsam, es konnte sich niemand von ihm verachtet glauben, es tröstet mich indessen, es ist schwer, dem das spiegelbild nichts an hat; dem das spiegelbild nichts an hat; du hast ein stilles behagen an der einsamkeit empfunden ohne dir klar gemacht zu haben warum; am besten diese zusammenkunft als etwas vereinzeltes übergehn; du hast ein stilles behagen an der einsamkeit empfunden ohne dir klar gemacht zu haben warum; am besten diese zusammenkunft als etwas vereinzeltes übergehn; du hast ein stilles behagen an der einsamkeit empfunden ohne dir klar gemacht zu haben warum; am besten diese zusammenkunft als etwas vereinzeltes übergehn; da kam ein fremder jüngling her; und wußte nicht wohin noch her; um seinen nacken wehen; schien freundlich was zu flehen; ich habs nie so gesehen; was er meinte; das hatte niemand noch getan; und - er flohe fort; und immer so gutes muts waren; bin nicht starker geist; nicht ganz mißfallen; und erinnert einen so tröstlich an hain seine familie und namentlich an seinen bruder; einen raben; daß mein vetter sich in diesen stücken nach niemand und in denen mit dem mundart nach mir und meinem botenstab gefügt habe; und das sieht man auch an den meisten herren die hohe titel und sterne haben; einen geraden rücken und das aussehen eines asketen; die wasserfläche leuchtete friedlich; strahlende unendlichkeit; war die ungeheure stadt immer noch am himmel zu merken; und ihre häuslichkeit ist überall um sie - das schiff; der endlos bunte wechsel des lebens vorbei; sondern nur die eigene geringschätzige unwissenheit; zu knurren; ja; der plötzlich nach norden versetzt wird; er durchquert die beiden gallien in größter eile; die idee hinter ihr; sondern die idee; wir sahen zu und warteten geduldig - nichts anderes war zu tun bis zum ablaufen der flut; nachdem ich den osten reichlich gesehen und mich etwa sechs jahre lang im indischen und stillen ozean und im chinesischen meer herumgetrieben hatte; eines davon in die finger zu bekommen; daß die handelsgesellschaft ein festland-konzern war; ich hätte es mir selbst gar nicht zugetraut; ich bekam den posten - wie nicht anders zu erwarten; das war ganz fraglos richtig; ich konnte es nicht auf sich beruhen lassen; ihr gewand war schlicht wie der überzug eines regenschirmes; daß dort nützliche arbeit geleistet wird; mich ein wenig ungemütlich zu fühlen; als hätte man mich in eine verschwörung aufgenommen - wie soll ich sagen - in irgend etwas unerlaubtes; die die tür zur finsternis hüteten und schwarze wolle dazu strickten wie für ein warmes leichentuch; mit tintenflecken auf den rockärmeln; ganz bestimmt oft zu schreiben und so weiter; landeten truppen; mit einem wellblechdach und einer flaggenstange darin; als hätten wir uns nicht vom fleck gerührt; ihre gesichter waren wie groteske masken; in einer welt kerniger tatsachen zu leben; die mündungen der langen acht-zoll-geschütze standen ringsherum über den niedrigen rumpf hinaus; ging eines der achtzölligen geschütze los; eine fürchterliche komik in dem anblick; deren wasser zu schlamm verdickt waren; ich will ihre sachen hinauf schicken; ich blinzelte hinüber; noch sonst etwas; ihre gelenke waren wie knoten in einem tau; es war der gleiche schicksalsschwere ton; im schatten ein wenig zu verweilen; man hatte sie aus allen winkeln der küste auf grund gesetzlich einwandfreier arbeitsverträge zusammengeholt; hatte es überhaupt besondere bedeutung; quälenden art; er war schon seit fast drei jahren draußen; auch war es dort heiß; er sei ein ganz erstklassiger agent; mit rotem gesicht; trug einwandfreie geschäfte einwandfrei in seine bücher ein; die vor hitze kochten; von größter wichtigkeit für die gesellschaft; immerhin muß man sich ja mitunter umsehen; er habe den brand auf irgendeine weise verschuldet; ich sah ihn später einige tage lang in einem kleinen schattenwinkel sitzen; sich zu erholen; war die herstellung von ziegeln - so hatte man mir gesagt; doch warteten ja sie alle - alle die sechzehn oder zwanzig pilger - auf irgend etwas; verleumdeten und haßten einander einzig deswegen; auf holz gemalt; manche schreiben es sogar; schwarze gestalten gingen lautlos herum und gossen wasser auf die zischende glut; die tiefe stille des urwaldes breitete sich vor meinen augen; die höher als eine tempelmauer emporragten; nein es ist unmöglich; er änderte den ton; ein lichtes flackern in den glimmeraugen; und sein kopf war kahl wie meine handfläche; weiß ich nicht; es hat sich nero gegen den britannicus erklärt und macht voll ungeduld vom zwang sich frei; es sei aufs neue zu seiner konsuln zeit zurückgekehrt; wo august geendet; umsonst verstellt er sich; britannicus durch mich geschleudert worden; nero verfügt jetzt über alles; die er dir nicht zuerkennte; wie nero dich verehrt; aber mehr vertraun; und schlimme ahnung mich sogleich befällt; seit jenem tag eilt agrippinas macht mit raschem schritt dem untergange zu; o gieb doch solchem argwohn dich nicht hin; es hat sich nero gegen den britannicus erklärt und macht voll ungeduld vom zwang sich frei; es sei aufs neue zu seiner konsuln zeit zurückgekehrt; wo august geendet; umsonst verstellt er sich; britannicus durch mich geschleudert worden; nero verfügt jetzt über alles; die er dir nicht zuerkennte; wie nero dich verehrt; aber mehr vertraun; und schlimme ahnung mich sogleich befällt; seit jenem tag eilt agrippinas macht mit raschem schritt dem untergange zu; o gieb doch solchem argwohn dich nicht hin; es hat sich nero gegen den britannicus erklärt und macht voll ungeduld vom zwang sich frei; es sei aufs neue zu seiner konsuln zeit zurückgekehrt; wo august geendet; umsonst verstellt er sich; britannicus durch mich geschleudert worden; nero verfügt jetzt über alles; die er dir nicht zuerkennte; wie nero dich verehrt; aber mehr vertraun; und schlimme ahnung mich sogleich befällt; seit jenem tag eilt agrippinas macht mit raschem schritt dem untergange zu; o gieb doch solchem argwohn dich nicht hin; ihnen mit etlichen zeilen zu plagen; so schicken sie durch ein hagenauermensch die antwort zu mir; das war schon das märchen; wenn man auch ihr treiben nicht billigte; fehlte also die kluft; die es abstumpfen müssen; kaufte ihr schöne kleider und hielt sie sorgsam fern von den vorgängen in der wohnung; während tonka die abkürzung der tschechischen koseform toninka bildet; aber es ist mir zu gefährlich; fast erschrocken; das nur durch die anordnung wirkt; und stets lackschuhe; vielleicht hatte es sich nie als ein einzelnes lächeln ereignet; meine mutter war mir durch ihre frömmigkeit und wohltätigkeit ein vorbild; wie er einen solchen von sinuessa aus an meine mutter schrieb; durch ihre worte oder ihr benehmen mir ihr entgegenkommen zeigen; auf meine lektüre eine gewisse sorgfalt zu wenden; das beispiel eines echten familienvaters; daß er gegen jedermann nur mit schonung verfuhr; er machte niemals eine beleidigende bemerkung wegen eines fremdartigen oder sprachwidrigen ausdrucks oder wenn sonst jemand fehlerhaft sprach; von meinen freunden das beste zu hoffen und auf ihre liebe zu vertrauen; auch konnte er ihrer auf reisen entbehren; um gründlich zu untersuchen; seine freunde wußte er sich zu erhalten; auf seinem antlitz lag immer dieselbe heiterkeit; der das leben liebt oder der sich schön machen möchte; sondern bis in ein reiferes alter keusch blieb; und der durch seine achtung und liebe mein herz erfreute; die mich sonst leicht gänzlich gefesselt haben könnten; daß ich später an sie denken würde; den rusticus und maximus kennen lernte; daß ich mich über die art und weise eines naturgemäßen lebens lebhaft und oft in gedanken beschäftigte; sondern unreine leidenschaften überwunden habe; die mich jetzt gereuen könnte; etwas von anderen annehmen zu müssen; hingebendem und einfachem charakter erhielt; daß ich für meine kinder geschickte erzieher gefunden habe; namentlich zu cajuta wie durch ein orakel; daß die vorhandenen arten jetzt einer ummodelung unterworfen seien; diese aufgabe muß man ganz der zukunft überlassen; in diesen erkennt er deutlich das grundgesetz der naturauslese an; leider hatte matthew seine ansicht sehr kurz an zerstreuten stellen im anhange zu einem werk ganz andrer art veröffentlicht; die unterschiede zwischen matthews und meiner ansicht sind von untergeordneter bedeutung; ob ich sie verstehe; indem sie beständige und eigentümliche merkmale annehmen; im jahre 1843-44 hat professor haldeman geschickt die beweise für und gegen die annahme der entwicklung und ummodelung der arten dargestellt; art des wohnplatzes und witterungseinflüssen abzuändern; die wir überall in der natur finden; als daß sie gesondert für sich erschaffen worden seien; owen ebenso wie andere paläontologen für fest von der unveränderlichkeit der arten überzeugt ansah; solange als sie sich unter denselben umständen fortpflanzt; 430; die gründe seiner meinung und die behandlung des gegenstandes sind von meinen völlig verschieden; wie es die spielarten unter dem einflusse der zucht werden; leider falsch verbunden, ach ja richtig, ach ja, ach ja, also nein, hört sich eher nach lego an. nicht hell eracht ich das heilig alte, nicht nur die nase, nicht viele von ihnen, nicht mehr, nicht etwa, nicht gab ich ihm des staates ruder in die hand, nicht eine, nicht so viel ehrfurcht, nicht etwa das wort, nicht gleichgültig zu sein, nicht auf gewebe und farbe der kleider, nicht nur, des steines schärfe schnitt in das seil, des vaterlandes vater, des ersten im dorf gegen die stadt zu, ein rächender fluch nagt meiner fäden geflecht, ein großes altes ritterschwert mit kreuzartigem griff steckte in meinem rücken bis zum heft, ein leichter dunst lagerte über den niedrigen ufern, ein brütender dunst im sonnenschein, ein schiff gleicht dem anderen so ziemlich, ein garn zu spinnen, ein buddha allerdings in europäischen kleidern und ohne lotosblume - bedenkt, ein raum voll köstlicher geheimnisse zu sein, ein weißer fleck, ein ganz dummer kleiner vogel, ein däne - glaubte sich in dem handel irgendwie benachteiligt, ein vorurteil, ein totes schweigen, ein tisch aus weichem holz in der mitte, ein wenig grün, ein paar streifen orange und, ein beamter vermute ich - es müssen beamte in dem geschäft gewesen sein, ein weißes rauchwölkchen verwehte, ein paar häuser auf einem hügel, ein paar leute, ein neuer schuß von der klippe her ließ mich plötzlich an das kriegsschiff denken, ein strom von waren, ein festgetretenes netzwerk von fußpfaden, ein dumpfer, ein stämmiger, ein ausnahmemensch, ein paar monate, ein hauch törichter raffsucht wehte durch all das, ein brand aus, ein wenig verschlossen, ein pferd zu stehlen, ein sendbote des erbarmens, ein besonderes wesen, ein bißchen herauszukommen und zu entdecken, ein furchtbares getöse dröhnte aus dem schiffsrumpf, ein jüngling noch, ein schatten nur blieb noch davon, ein mann hätte ja vielleicht lärm geschlagen, ein stadtverordneter oder auch ein angesehener fabrikant, ein lustiger blick, ein einfältiger, ein pedant, ein hervorragender botaniker, soll ich nach norden neigen das ende, tagesgrauen, heller tag, ne ne, eindeutig von gestern. scheinbar fotografisch fest in ihrer blöße erfasst, und doch, und das schiff schlingerte so heftig, und als jetzt die freunde auf sessel stiegen und langsam millimeterweise das schwert hervorzogen, und sie behält recht und würde weiterhin recht behalten, und kannte nichts als unsern wald, und einen nacken, und sein gesicht, und sagte immer o und ach, und fragte, und daß sie mit diesem begriffhaben nicht übel dran, und dazu sollen sie, und doch will ich glauben, und wenn man ihn lange ansieht, und soll so viel zu verstehen geben, und von diesen stücken pfleg ich auch wohl vel quasi zu sagen, und in dem gesicht darüber harmpfoten und verdruß, und da hab ich denn so bei mir selbst gedacht, und da wir stromabwärts wollten, und in dem leuchtenden raum schienen die gegerbten segel der leichter, und schließlich sank die sonne tief ans ende ihrer bahn, und weiter weg, und auch dies, und für ihn lag der sinn eines begebnisses nicht innen wie ein kern, und ohne viel darüber nachzudenken, und vielleicht hielt ihn die aussicht aufrecht, und hob dabei einen arm mit nach außen gekehrter handfläche im ellbogengelenk hoch, und dazu brauchte es nichts als rohe kraft - nichts, und die leute gingen blind daran - wie es sich ja auch für die schickt, und ein selbstloser glaube an diese idee - etwas, und da wußten wir auch, und wenn ich auf einen stieß, und es machte mich noch versessener darauf, und hatte also wohl schließlich das bedürfnis empfunden, und das dorf war verlassen, und noch vor ablauf von achtundvierzig stunden fuhr ich über den kanal, und erst als ich zu erwägen begann, und auch der strom war da, und ich war froh, und die jüngere ging hin und her, und auch ihnen warf sie den gleichen blick zu, und ich äußerte im weiteren verlauf meine verwunderung darüber, und überdies gehen ja die veränderungen innerlich vor sich, und dabei sollte ich den befehl über einen fünf-pfennig-flußdampfer übernehmen, und wollten sie sie wirklich in den raum stellen, und zwar, und wirkte eintönig, und von einem streifen weißer brandung umsäumt, und es wurde nicht besser, und fand dann einen fußpfad, und sie alle waren untereinander mit einer kette verbunden, und ein ununterbrochenes, und dies war der ort, und die eingefallenen augen sahen zu mir auf, und ringsherum lagen andere in allen stellungen jähen zusammenbruchs, und später einmal konnte ich nicht umhin, und ohnedies ist es in diesem klima unendlich schwierig, und angesichts meiner enttäuschung über diese auskunft fügte er langsam, und zwar einer äußerst wichtigen im wahren elfenbeinland, und inmitten des aufruhrs hörte man die klägliche stimme des hauptagenten, und als ich nun hinausging, und einsamkeit, und mit der niederträchtigen gewohnheit, und der erste blick auf das ganze zeigte zur genüge, und er mich stehen ließ, und die stille wildnis außerhalb, und zwar so plötzlich, und ich konnte feststellen, und da kaum anzunehmen war, und auf mein wort, und der hausherr stand höflich dabei und hielt eine champagnerflasche hoch, und so kommt er also hierher, und über die leise bewegung, und hatte dabei den eindruck, und ich konnte wohl sehen, und ich machte keinen versuch, und auch den großen strom selbst, und hatte gehört, und das alles einfach aus dem grunde, und bezüglich der gewalten, und wenn er für den manager sekretärarbeit tat, und jede woche ging der bote, und das machte mich hoffnungsfroher, und die stille, und die geheimnisvolle atmosphäre, und jede von ihnen erweckte den eindruck, und ich nehme an, und sie schienen auch nicht zu wissen, und wie er sich zu seinem amt stellen würde, und er, und dessen ahn augustus war, und lang schon ist die zeit vorbei, und burrhus und seneca sind jetzt die namen, und seine antwort, und wenn sie auch leichtsinnig war, und solange man mit ihr am tisch saß, und sogar die anstalt mußte bald danach an einen andern ort verlegt werden, und weil man mit ihnen zusammen im haus gearbeitet hatte, und gewöhnlich wurde tonka damit beauftragt, und deren kleinem sohn, und einer großmutter, und früher wohnte noch ein wirklicher bruder ihrer toten mutter dort, und da man keinen zank mit der kupplerin wollte, und die war eine dicke person, und das erleichterte ihr den erwerb, und der wind blies so sanft über die stoppeln, und er hatte ganz bestimmt einmal ein solches gespräch mit mordansky abgebrochen, und sogar damen nicht fehlen, und ihr gesicht hatte, und es war ein großes geschäft, und ihre hände waren stets etwas feucht, und der eine trug einen schnurrbart wie ein eichhörnchen, und jetzt, und dann gibt es auch brautnächte, und im gleichen augenblick, und ich erkannte, und bewirkte es, und so fand man seinen umgang angenehmer als alle schmeicheleien, und nie ein solches mittel zu gebrauchen, und hinsichtlich der menschen erstrebte er nicht beliebtheit durch gefallsucht oder irgendwelche künste der volksverführung, und nicht darauf, und daß ich sie nicht mit der hoffnung abspeiste, und wenn ich noch vom ziel entfernt bin, und da er sich nicht mit den ursachen oder den mitteln der umformung der arten befaßt, und da alle lebensformen im fortschreiten begriffen sind und so das gegenwärtige vorhandensein einfacher erzeugnisse erklären, und zweitens, und da die dunkelste am besten für das klima paßte, und daß diese hauptsächlich durch kreuzung, und dann wieder ihre bewohnerschaft erhielt, und er läßt es als eine möglichkeit zu, und manche spielarten werden allmählich arten, und hierdurch zugleich seinen glauben zu erkennen geben, und an den haustieren, und man thut gut, sicher dem detailversessenen auge des betrachters verborgen. hi, sagt sie, sag ich, mehr fällt mir nie ein, mehr als dreißig tage vergingen, aber genau so sieht sie bestimmt aus, aber in der weise, aber auch an der stelle des einstoßes am halse war keine wunde, aber ruhig liegen, aber so wie er ist, aber auch ein wanderer, aber es ist nur wie ein wandernder sonnenfleck auf einer ebene, aber einen gab es noch, aber ich habe eine menge verwandte, aber dann, aber sie sind der erste engländer, aber diese ziellose schießerei war die ganze arbeit, aber bei allen himmeln, aber wirklich einen kleinen finger rühren, aber es gibt eine art, aber nichts, aber ich glaube, aber, aber weil sie gestern sagten, aber andrerseits war sie eben eine verwandte, aber die tante begnügte sich mit ein paar bissigen bemerkungen jedesmal, aber wenn tonka später, aber das war doch nicht damals gewesen, aber tonka ging mit geradem kopf, aber dann waren da die söhne des tuchherrn, ..?! aber obgleich tonka noch jungfrau gewesen war, aber kaum waren sie vorüber, aber da seine ansichten zu verschiedenen zeiten sehr wechselten, aber ebenso glaubte er an ein gesetz der fortschreitenden entwicklung, aber was in letzterem fall die kunst thut, aber ich vermag nicht einzusehen, aber es ist offenbar, aber dies, aber soweit ich gewisse, aber er zeigt nicht, mit und ohne brille hübsch, mit meinem vorgänger zusammenzutreffen, mit pantoffeln an den füßen, mit denen ich keinerlei berührungspunkte hatte, mit blechdächern, mit einem blinden, mit allerlei fürchterlichen waffen behängt, mit dem stampfen und scharren von sechzig paaren nackter füße hinter mir, mit großer zungenfertigkeit mit, mit ihren lächerlichen langen stäben in den händen, mit einem blechkübel in der hand mir versicherte, mit einem weißen mann in neuen kleidern und braunen schuhen auf dem rücken, mit dem gleichen sittlichen rückhalt wie ihn räuber haben mögen, mit dieser tochter durfte tonka früher zuweilen spielen und kam dann in die vorderwohnung, mit wenigem zufrieden zu sein, der mund auch, der buddha wird verehrt, der mundart unter einem stück will sagen, der direktor, der sich mit befriedigung überzeugt hatte, der himmel, der leuchtturm von chapman, der auf seinen drei beinen kerzengerade auf einer morastbank stand, der in der luft, der finsternis ins auge zu sehen, der im gefolge eines präfekten, der auf der karte einladend aussah (aber das tun sie ja alle), der nordpol war einer dieser orte, der großen einfluß hat, der weißhaarige kopf eines sekretärs mit dem ausdruck unverkennbaren mitleids erschien, der seinen hut schief über dem linken auge trug, der wissenschaft zuliebe, der ich doch sonst gewohnt war, der jeden gesegneten hafen anlief, der rand eines ungeheuren dschungels von so dunklem grün, der eine gottverlassene wildnis schien, der kapitän war ein schwede und lud mich, der im grase lag, der den hügel hinanführte, der mann schien jung, der eine hielt das kinn auf die knie gestützt und starrte ins leere, der es in jammertönen aufgab, der lärm draußen hatte aufgehört, der andere, der im langen gras am wege ruhte, der längs des weges inmitten einer bewaffneten eskorte schlanker sansibarer lagerte, der, der hintergrund war dunkel, der wissenschaft, der geruch von schlamm, der mond hatte alles mit einem leisen silberglanz überzogen - das hohe gras, der sicher, der abseits saß, der mit irgendwelchen sittlichen ideen hier heraus gekommen war, der er das leben dankt, der nur der tugend pfaden folgt, der bruder junias, der rotschimmel, der eigentlich ein unehelicher sohn war, der aber auch jung starb, der blaß über dem gemähten korn stand, der bereits volontär in der zuckerfabrik seines onkels gewesen war, der aus versehen einem vorübergehenden ins gesicht flog, der an den enden aufgekräuselt war, der jedem gebührte, der nur darauf sieht, der jeden keim des hochmuts in mir unterdrückte und mich überzeugte, der mich durch sein betragen ermunterte, der natur gemäß zu leben, der göttlichen güte schreibe ich es auch zu, der berühmte geologe und naturforscher von buch spricht in seiner ausgezeichneten naturbeschreibung der kanarischen inseln den glauben aus, der den lebensformen mitgeteilt worden ist und sie in bestimmten zeitabschnitten durch zeugung hat verschiedene entwicklungsstufen durchlaufen lassen, der verfasser glaubt augenscheinlich, der urbildliche entwurf wurde unter verschiedenen derartigen ummodelungen zu fleisch, der ursprünglich in dem leader im märz 1852 veröffentlicht wurde und in seinen aufsätzen 1858 wieder abgedruckt ist, der schriftsteller hat (1855) auch die psychologie nach dem grundsatz behandelt, der die physiologie einigen halt verleiht, der die lebenden wesen während der bildungszeit der erde unterworfen gewesen sind, alles hübsch. alles für dich zu tun. alles beleuchtet - und war wieder zusammengesunken. ihre nase löst beim sprechen ein leichtes erdbeben aus. ihre verwaltung war nichts als eine große steuerschraube - so scheint es mir wenigstens. ihre angebliche arbeit. steht voll unter spannung, steht auf und schiebt, scheiße, ich glaub, ich werde mir erlauben, ich bin also nachmittag zulange gelegen, ich muß um 8 oder 9 uhr anfangen, ich glaube heute einzusehn, ich glaube es ist eine besondere unfähigkeit zu arbeiten die ich jetzt fühle, ich hatte mit zwei freunden einen ausflug für den sonntag vereinbart, ich erschrak sehr, ich hatte schon seit dem erwachen irgendetwas gefühlt, ich wog es in beiden händen, ich glaube es ist unmöglich daß wir uns jemals vereinigen, ich lasse nichts nach von meiner forderung nach einem phantastischen nur für meine arbeit berechnetem leben, ich aber bin unfahig und öde wie immer und sollte eigentlich keine zeit haben um über etwas anderes nachzudenken, ich habe ihr auch vorgelesen, ich war erst sechzehn sommer alt, ich hatt ihn nicht verschrieben, ich sagt ihm nicht ein einzig wort, ich habe die ehr ihren herrn bruder zu kennen, ich weiß nicht mehr davon zu sagen, ich dachte an die uralten zeiten, ich denke, ich will euch nicht viel mit dem langweilen, ich war damals, ich begann nach einem schiff ausschau zu halten, ich konnte mir stundenlang südamerika, ich ging weiter durch fleet street, ich muß zu meiner schande gestehen, ich war immer auf meinen eigenen wegen und auf meinen eigenen beinen dahin gegangen, ich, ich hatte eine tante, ich bin bereit, ich kenne die gemahlin einer sehr hochgestellten persönlichkeit in der verwaltung und auch einen mann, ich möchte aber glauben, ich flog wie verrückt herum, ich hatte keine schwierigkeiten, ich schlüpfte durch eines hinein, ich begann, ich bin nicht ganz so dumm, ich bejahte ziemlich überrascht, ich bitte immer um die erlaubnis, ich habe da eine kleine theorie, ich wagte eine andeutung, ich kann es euch nicht besser erklären, ich hatte ein oder zwei sekunden lang das gefühl, ich reiste auf einem französischen dampfer, ich möchte wohl wissen, ich kam an einem kessel vorbei, ich kam noch an einigen verrotteten maschinenteilen vorüber, ich konnte jede rippe sehen, ich wollte die gruppe von gefesselten außer sicht kommen lassen, ich habe widerstand leisten und manchmal auch angreifen müssen - was ja eine art des widerstandes ist -, ich habe manch einen teufel an gewalttätigkeit, ich wich einem großen künstlichen loch aus, ich entdeckte, ich hatte keine lust mehr, ich bemerkte einen hohen, ich wechselte mit dem gotteswunder einen händedruck und erfuhr, ich hätte den burschen vor euch gar nicht erwähnt, ich achtete seinen kragen, ich lebte in einer hütte im garten, ich saß gewöhnlich auf dem fußboden, ich möchte ihm nicht gerne schreiben - denn bei den boten, ich kann nicht sagen, ich hatte auch einen weißen gefährten, ich sollte jemand umbringen, ich fühlte, ich fragte mich, ich sei recht lange unterwegs gewesen, ich unterbrach ihn mit der mitteilung, ich rauchte eben ruhig meine pfeife neben meinem abgetakelten dampfer und sah sie alle mit hochgeworfenen armen vor dem lichtschein herumtanzen, ich bemerkte auch, ich hatte keine ahnung, ich konnte mir beim besten willen nicht vorstellen, ich ging zum flußufer hinunter, ich glaube wirklich, ich möchte nicht mißverstanden werden und besonders nicht von ihnen, ich möchte nicht, ich ließ ihn weitermachen, ich lehnte mit den schultern gegen das wrack meines dampfers, ich fühlte plötzlich, ich konnte sehen, ich glaubte es einfach, ich habe einmal einen schottischen segelmacher gekannt, ich wäre natürlich nicht so weit gegangen, ich wittere darin einen hauch von tod und verwesung - von eben dem, ich ging hart bis zu einer lüge, ich sah den mann hinter dem namen nicht besser, ich lauschte, ich sagte, ich liebe die arbeit nicht, ich liebe die arbeit nicht - kein mann tut das - aber ich liebe das, ich war nicht überrascht, ich hatte es aufgegeben, ich darf, ich, ich weiß es, ich weiß es nicht - hat nero kaum von ferne mich gesehn, ich mag ihnen lateinisch herschreiben, ich bestrebte mich, ich habe keine zeit, ich danke den göttern, ich nie zu sagen brauchte, ich hätte nicht die mittel dazu, ich schulde herrn rowley aus den vereinigten staaten dank dafür, ich bin bei einigen stellen nicht sicher, ich verstehe nicht, ich kann hinzufügen, so lange bis sie lächelt, so kräftig, so habe ich sie wieder vertröstet, so kann ich den nebel nicht aus der stirn hervortreiben, so blau und freundlich, so muß doch niemand daraus denken, so hatten wir weiter nichts zu tun, so daß er, so, so machte ich mich also, so schnell es ging, so schien es mir schon, so sagte er, so wäre wohl, so hielt ich eines abends eine ansprache, so schien es mir nicht ganz klar, so wie einer von euch etwa glauben könnte, so trug er einem, so geschah das, so hat mich der vorwitz überwunden, so war die vorschrift, so daß sie nicht zu erraten haben, so daß er dank dieser sorgfalt selten nötig hatte, so ist es meine schuld, so war buffon der erste, so beharrt er dabei, so will er damit hauptsächlich seine unkenntnis ausdrücken, so scheint dieser hervorragende philosoph 1858 gefühlt zu haben, so weit es sich um die bloße aufstellung des gesetzes der naturauslese handelt, so sind lebende pflanzen und tiere von den erloschenen nicht durch neue schöpfung getrennt, so scheint ihr dasein zu zeigen, und ich lächele auch. und die hautfarbe über das verfallsdatum hinaus. und wie ich mich bösartig und schwächlich beobachte. und küßte sie behende. und es wird sich auch wohl ohngefähr so verhalten. und er soll als schutzheiliger und hausgott vorn an der haustüre des buchs stehen. und er ist mein guter freund und gönner. und pflegen ja nicht viele komplimente zu machen. und hinter seinem rücken wohl gar über ihn und seine dünnen beine spotten. und die zeiten vorbei sein sollen wo gedichte mehr waren. und das werk mag seinen meister loben. und gieße öl auf einen stein. und daß titel und sterne wohl nicht innerlich müssen glücklich machen können. und das kentern des stromes abzuwarten. und längs der ufer begannen lichter aufzutauchen. und so auch ihre heimat - die see. und die see ist überall dieselbe. und meist findet er das geheimnis wenig wissenswert. und ihren ganzen sinn könnte eine nußschale fassen. und waren immer auf noch mehr aus. und doch schien es licht auszustrahlen. und so weiter und so weiter. und überdies noch sehr schnell. und sie waren nie wiedergekehrt. und ein knochiger zeigefinger winkte mich ins heiligtum. und hielt die hand auf vielen millionen. und überdies lag etwas wie die vorahnung von unheil in der luft. und eine katze ruhte in ihrem schoß. und daraufhin wurde er gemütlich. und wir brachen auf. und ich hielt ihn für einen harmlosen narren. und etwas wie ein sendbote des lichts. und die ausgezeichnete frau hatte mitten im strom des sie umgebenden unsinns den boden unter den füßen verloren. und wir fuhren weiter. und man konnte schon von weitem das weiß in ihren augen blitzen sehen. und der panzerkreuzer beschoß den urwald. und feuerte in einen erdteil hinein. und schwarze gestalten schienen sich langsam darin zu bewegen. und das war alles. und das klirren hielt mit ihren schritten gleichmaß. und die kurzen enden wippten hinter ihnen her wie schwänze. und das verletzte gesetz war ebenso wie die platzenden schrapnells von jenseits des meeres als ein unfaßbares geheimnis zu ihnen gekommen. und fünfzig fuß unterhalb der schwelle konnte ich die stillen baumwipfel des totenhaines sehen. und setzte am nächsten morgen die hängematte an der spitze in marsch. und tatsächlich konnte er seinen blick schneidend und schwer wie einen axthieb auf einem ruhen lassen. und er war länger als ein jahr da - und wartete. und so weiter. und im kopfe nichts weiter als die verteufelte sache mit meinem dampfer. und wir gingen hinaus. und der andere folgte mir. und doch hatte ich mir noch kein rechtes bild machen können. und keine nieten. und seine ganze passion waren brieftauben. und sie rührte sich nicht. und der blick seiner augen zeigte eine schläfrige heimtücke. und ließ die dinge laufen. und ich mit ihm zum throne steigen wollte. und kusine julie kam manchmal zu besuch. und sie schien sich selbst daran wehgetan zu haben. und dabei empfand man gleichzeitig eine tiefe hochachtung für ihn. und seinen kindern die reinste liebe zu erweisen. und daß seinen handlungen ein guter zweck zugrunde lag. und diese betrafen einzig und allein die staatsinteressen. und so im übrigen. und so zeigte er sich während der krankheit des maximus. und die jetzt bestehenden lebensformen vermittelst wirklicher zeugung von früher bestehenden herstammen. und daß sie sich auf dem wege der ummodelung vervollkommnen. und die das vorliegende buch in erweiterter form enthält. und in seiner ansprache an die britische gesellschaft im jahre 1858 spricht er von dem grundgesetz der beständigen wirksamkeit der schöpferischen macht oder des geordneten entstehens lebender wesen. und er schreibt die ummodelung dem wechsel der umstände zu. und letzteren vorgang weist er dem menschlichen vermögen der auslese zu. tja, auf der fähre, auf dem vierten kupfer, auf dem ganzen strom war sicher nichts zu finden, auf einem schiff, auf gekreuzten beinen sitzend, auf ungewohnte nahrung gesetzt, auf meine frage, auf der straße zwischen deal und gravesend hin und her zu reisen und die burschen links und rechts einzufangen, auf den heißen hügelhängen in ohnmacht zu fallen, auf englisch, auf eine faktorei im innern zu kommen, auf die leute, auf meine frage sagte er mir, auf das letzte wort, auf die erklärung für das leichte unbehagen, auf den sein blut ihn rief, auf mich zu lenken suchte und bei der herrschaft mühn auf mich sich stützte, auf die staatsbedürfnisse war er unaufhörlich wachsam und sparsam beim ausgeben öffentlicher gelder und war nicht ungehalten, auf ihn ließ sich trefflich anwenden, auf unserm planeten, dass ich prompt drüber stolpere. hoppla, immer langsam mit den jungen pferden, immer noch mit einer miene, immer stumm, immer weiter entlang der gegliederten küste mit ihrem saum von gefährlicher brandung, immer dieselbe sich nie verleugnende hochachtung für die philosophie zu bewahren, sagt sie und strahlt mich an. ist da der schimmelreiter drin? ist da der schimmelreiter drin? wann wird es mich wieder aufnehmen? wann wird es mich wieder aufnehmen? wann wird es mich wieder aufnehmen? was das bedeuten soll? neunzehnhundert jahre ist es her - da neulich licht ist seither von diesem fluß ausgegangen - ritter sagt ihr? - auch wenn sie zurückkommen? kein fall von irrsinn in ihrer familie? geschieht auch diese frage der wissenschaft zuliebe? aber - sind sie irrenarzt? wie sagt ihr engländer? waren sie dort gewesen? nicht? - sich aufgehängt hat? um gottes willen? wer weiß das? sagten sie? warum? wo hatte er es her? war es ein abzeichen - ein schmuck - ein amulett - ein talisman? tot? was denn sonst? warum? auf seinen posten war er gekommen - wodurch? wie? lesen sie die geheimkorrespondenz der gesellschaft? die wir hier eingedrungen waren? konnten wir das ungefüge ding handhaben oder würde es uns handhaben? was war dort drin? seht ihr ihn? seht ihr die geschichte? seht ihr irgend etwas? ob ich das verstünde? was ich sonst noch wünschte? sie was? warum sollten wir die nieten nicht bekommen? warum in aller welt nicht ? bis er aufgewacht? muß cäsars mutter ohne ihr gefolge umirrend im palast an seiner thür die wache halten? wie? die fernher ihn zum thron berief? die den sohn des claudius enterbte und den glücklichen domitius zum cäsar ernannte? o herrin? das rom den besten kaiser nicht verhieß? weshalb? ihr glück zu stören? gebieterin? doch so viel vorsicht gegen einen sohn? wie er sollte? warum ein tödtlich gift im busen nähren? bis er aufgewacht? muß cäsars mutter ohne ihr gefolge umirrend im palast an seiner thür die wache halten? wie? die fernher ihn zum thron berief? die den sohn des claudius enterbte und den glücklichen domitius zum cäsar ernannte? o herrin? das rom den besten kaiser nicht verhieß? weshalb? ihr glück zu stören? gebieterin? doch so viel vorsicht gegen einen sohn? wie er sollte? warum ein tödtlich gift im busen nähren? bis er aufgewacht? muß cäsars mutter ohne ihr gefolge umirrend im palast an seiner thür die wache halten? wie? die fernher ihn zum thron berief? die den sohn des claudius enterbte und den glücklichen domitius zum cäsar ernannte? o herrin? das rom den besten kaiser nicht verhieß? weshalb? ihr glück zu stören? gebieterin? doch so viel vorsicht gegen einen sohn? wie er sollte? warum ein tödtlich gift im busen nähren? wenn solche einzelheiten sich an einen menschen heften? aber war es überhaupt so gewesen? oder war hier schon das feingefühl eines gemüts für schande verlorengegangen? aber wohin führen solche gedanken? erinnere mich jedenfalls nicht daran. eine goldene haarsträhne flattert am rand ihres glases, eine äußerung von zuständiger schwedischer stelle, eine seetüchtige jolle, eine gelbliche hautfarbe, eine zeitlang schien es recht nett, eine enge, eine tür ging auf, eine einfache formsache, eine küste betrachten, eine wilde lebenskraft, eine ungeheure bewegungsenergie, eine schmale stichflamme blitzte auf und verging, eine felsenklippe tauchte auf, eine schwere und dumpfe detonation erschütterte den grund, eine rauchwolke kam aus der klippe heraus, eine jacke aus leichtem wollstoff, eine stunde später stieß ich auf das ganze zeug, eine sammlung von speeren, eine temperamentsfrage, eine gewisse anzahl von nieten wäre - und nieten wären es auch, eine dunkle gestalt verfinsterte die erleuchtete türöffnung der hütte des direktors, eine woge aus pflanzen, eine heimsuchung, eine schar mürrischer, eine unmenge von zelten, eine rechtschaffene schwester, eine vorstellung von seinen ansichten zu geben, eine geheimnisvolle, eine thätigkeit, eine annahme, pinienhaine, feigenbäume, rosmarien, oliven, alles flattert, alles, alles in ordnung, alles spricht für agrippina, am fuße des leuchtturms, am heimritt hatte er noch zu seinem kameraden, den einst jule verne ins all geschossen hat. den bloßen wohlstand überlasse ich anderen. den verbrechern etwas zu tun zu geben. den sinn und das innerste wesen eines erlebnisses ausmacht. den aus meinem schooße er empfangen hat. den tod. den er an eine weide gebunden hatte. den erst er auf das rechte maß brachte. den der unterricht mit sich brachte. den langen hals der giraffe zum abweiden der baumzweige. grandios und total schlapp. verdammt! verdammt! verehrter herr direktor! unwahr! die nacht ist gewiß die beste zeit (urlaub!) aber sie ist mir unzugänglich. zusammen! verehrter herr direktor! unwahr! die nacht ist gewiß die beste zeit (urlaub!) aber sie ist mir unzugänglich. zusammen! verehrter herr direktor! unwahr! die nacht ist gewiß die beste zeit (urlaub!) aber sie ist mir unzugänglich. zusammen! himmelblau und klar! wie milch und blut! wenn er doch wieder käme! du alter ruprecht pförtner! lieber hain! sie können doch auf der menge süßwasser dort nicht handel treiben ohne irgendeine art von fahrzeugen - dampfbooten! himmel noch mal! uff! bon voyage! ave! morituri te salutant! sie gehen also dort hinaus! famos! auch interessant! adieu! großer gott im himmel! er nannte sie feinde! soo! leben sie wohl! die arbeit! er hört nichts! - was! großartig! er erwartet sie! oh! so sprechen die da unten schon von ihm! sehr besorgt!, bei gott! diese monate! reden wir nicht davon! o nein! vergehen - strafe - punktum! es ist so natürlich! diese dummköpfe - mögen sie zum teufel gehen! ich hatte sogar reichlich genug davon gehört - weiß gott! das tat ich! und doch war gar nichts hinter mir! bei gott! wir bekommen nieten! nieten! ich sagte pest! welch ein plan! agrippina. vor seiner mutter her die fasces mit dem lorbeerkranz zu tragen! verlangst du mehr von seiner dankbarkeit? horch! man kommt, welch ein plan! agrippina. vor seiner mutter her die fasces mit dem lorbeerkranz zu tragen! verlangst du mehr von seiner dankbarkeit? horch! man kommt, welch ein plan! agrippina. vor seiner mutter her die fasces mit dem lorbeerkranz zu tragen! verlangst du mehr von seiner dankbarkeit? horch! man kommt, freundin! ich bitte um verzeihung, welche einzelheiten! ist es kleinlichkeit, wie kletten!? wie wäre das kennzeichnend! auch das haus darf man nicht vergessen. beherrsche dich selbst! sagte maximus, ich brauch urlaub. ich hatte schon einige jahre meditiert. ich war sehr selbstzufrieden in der letzten zeit und hatte viele einwände zu meiner verteidigung und selbstbehauptung gegen f. ich werde solange ich in die fabrik gehen muß nichts schreiben können. ich machte den anfang. ich glaube beiden und liebe beide oder strebe danach. ich habe keinen stern. ich bin nicht dort gewesen und will es auch jetzt nicht versuchen. ich nannte meinen namen und sah mich um. ich würde ins gelbe gehen. ich habe auch nicht die absicht. ich fand sie frohlockend. ich sei ein hochstapler. ich betrachtete die küste. ich fuhr auf einem kleinen seetüchtigen dampfer. ich bejahte. ich habe schläge austeilen und abwehren müssen. ich weiß es nicht. ich begann das glitzern von augen unter den bäumen wahrzunehmen. ich kam zwar noch durch einige verlassene dörfer. ich war wie vom donner gerührt. ich mußte mich sofort am nächsten tage daranmachen. ich habe das wrack noch nicht einmal gesehen - ein paar monate zweifellos. ich rannte aus seiner hütte hinaus (er lebte ganz allein in einer lehmhütte mit einer art veranda) und murmelte dabei meine ansicht über ihn vor mich hin. ich schlenderte hinauf. ich wünschte ihm einen guten abend. ich selbst hatte kaum je zuvor mit ihm gesprochen. ich weiß nicht was - stroh vielleicht. ich erhob mich. ich habe es mit eigenen augen gesehen. ich habe eben dem direktor gesagt . ich hörte ein böses zischen an meinem ohr. ich verstand es. ich schreibe unter diktat. ich verlangte nieten. ich kletterte an bord. ich hielt den finger an die nase und nickte geheimnisvoll. ich versuchte einen solotanz. ich suche für den sturm mir einen hafen. ich darf ihn nicht mehr ohne zeugen sehn. ich drückte meine überraschung und genugthuung über diese anzeige aus. der achtfache pfad zur erlösung. der nächste tag ist unerträglich und ich zerstöre mich. der mir das zu bewußtsein gebracht hat. der kam und sprach von lieben. der tod sei übers grab gangen. der direktor der handelsgesellschaft war unser schiffer und gastgeber. der für einen seemann der inbegriff der vertrauenswürdigkeit ist. der rechtsanwalt - der feinste aller alten knaben - hatte kraft der zahl seiner jahre wie auch seiner tugenden das einzige kissen auf deck und lag auf der einzigen decke. der buchhalter hatte schon eine dominoschachtel heraufgebracht und führte nun mit den steinen kunstbauten auf. der tag ging in stillem glanz zu ende. der immer noch zur see fuhr. der mann tat seine pflicht. der zauber ist verflogen. der große mann in person. der mich voll fassungslosen erbarmens ein dokument unterschreiben ließ. der alte doktor fühlte meinen puls und dachte offenbar dabei an etwas ganz anderes. der sich dann unterwegs aufgehängt hat. der anhaltende lärm der stromschnellen weiter oben begleitete dieses bild unbewohnter verwüstung. der blendende sonnenschein ertränkte von zeit zu zeit alles in einem jähen aufwallen von licht. der weg war steil. der auflösung und verzweiflung. der ausdruck mit seinem hinweis auf einen stubenhockerberuf klang wunderlich genug. der für mich mit den erinnerungen an jene zeit unlöslich verbunden ist. der manager in person sei dabeigewesen. der dampfer war gesunken. der von jugend an in diesen gegenden gearbeitet hatte - nichts weiter. der schuppen war nur noch ein haufen glühender asche. der andere blieb. der mond war aufgegangen. der neben uns auftauchte. der mich zu schleunigem weitergehen veranlaßte. der wie der kadaver irgendeines großen flußtieres auf das ufer heraufgezogen war. der von seiner höhe herunter nach links und rechts die ehrfurchtsvollen pilger grüßte. der liebe überdrüssig will er nur sich noch gefürchtet sehn. der traurenden octavia wird kaum in rom erwähnt. der vogel schwieg. der von natur recht war und keiner besserung bedurfte. der zu lanuvium hergestellt war. der ihn mit wissenschaftlichem geiste behandelt hat. der mit recht gefeierte naturforscher veröffentlichte seine ansichten im jahre 1801 und ergänzte sie 1809 wesentlich in seiner zoologischen philosophie und 1815 in der einleitung zu seiner naturgeschichte der wirbellosen tiere. der specht seine besondern lebensgewohnheiten angenommen hat. der linné-gesellschaft vorgelegt hatten. der dritte band der zeitschrift der linné-gesellschaft enthält am 1. die lehren des buddha. die alten fürchtete ich mich zu verderben. die dreiverbändler werden in stockholm auf granit beißen. die mit geschlossenen augen auf dem kanapee lag und es stumm aufnahm. die es in mir nicht gibt. die andern sitzen nur am latz. die themsemündung dehnte sich vor uns wie der anfang einer ungeheuren wasserstraße. die gegen die see zu ganz flach verliefen. die unbeweglich über der größten stadt der erde lagerte. die über einem menschenhaufen brütete. die auf und ab wanderten. die die herrin seines daseins ist und unergründlich wie das schicksal. die mitunter durch den mondschein sichtbar gemacht werden. die völlige wildnis sich um einen geschlossen hat. die sich in die finsternis vorwagen. die schlange hatte mich berückt. die einwohner waren verschwunden. die mich immer an ein getünchtes grab erinnert. die wuchtig offen standen. die beleuchtung darin war düster. die alte saß auf ihrem stuhl fest. die seelenruhe in diesem flüchtigen und gleichgültigen blick verwirrte mich. die mein land aus dem besitz so herrlicher ländereien ziehen soll. die vielleicht einige jahrhunderte alt waren und doch auf dem ungeheuren hintergrund kaum größer als stecknadelköpfe wirkten. die vor einem düsteren vorhang in szene ging. die flagge hing schlaff wie ein fetzen am toppmast. die uns wie im übermaß hilfloser verzweiflung anzuflehen schienen. die überhaupt getan wurde. die augen stierten krampfhaft nach oben. die ich mir erwählt hatte. die ich gesehen hatte. die kaum mehr war als eine hiebwunde im hügel. die arbeit ging ihren gang. die durcheinander in dem grünen dämmern lagen. die ich noch in der tasche hatte. die in peinlichster ordnung waren. die großen fliegen surrten ungestört. die bevölkerung war längst ausgewandert. die instandhaltung der straße zu beaufsichtigen. die an eine stange gehängt war. die schwere tragstange hatte ihm die nase zerschunden. die er in persönlicher verwahrung hatte. die ziellos im sonnenschein des gartens herumschlenderten. die miteinander sprachen. die eine brennende fackel trug. die bewegung der frau war gemessen und die wirkung des fackellichtes auf dem gesicht unheimlich. die einflußreichen bekannten meiner lieben tante brachten auf diesen mann eine unerwartete wirkung hervor. die packende tatsächlichkeit seines verborgenen lebens. die man in der gosse vor sich her schiebt. die getan werden könnten. die beine über bord hinaus gehängt. die er immer bei sich hatte. die er sich über die ohren zog. die in ein banksafe einbrechen. die erstlingszeiten der tyrannen künden stets glück. die sonne war dann schon irgendwo hinter den büschen. die bauernmädchen kamen singend über die felder. die unendlichkeit fließt manchmal in tropfen. die so alt wie tonka war. die ihr heimweg von den einkäufen just vorbeiführt. die er mir aus seiner büchersammlung mitteilte. die ohne überlegung urteilen. die zur lebensweisheit erforderlichen vorschriften klar und regelrecht zu entwickeln und zu verknüpfen. die wir patrizier nennen. die es nur zum scheine waren. die fast vollständige stufenleiter der formen in gewissen gruppen und die ähnlichkeit der erzeugnisse der hauspflege veranlaßt zu haben. die sie bewohnen. die krankheiten des landes zu ertragen. die gleiche ansicht fand sich in seiner 55. die er 1834 im lancet veröffentlichte. die (um hier darauf hinzuweisen) prof. die spuren der schöpfung erschienen 1844. die uns bei der feststellung von verwandtschaften schwierigkeiten machen. die ihn gegenwärtig verkörpern. die prof. die lehre von der naturauslese vor mir verbreitet zu haben. die beobachtung der wilden tiere zeigt schon die begrenzte veränderlichkeit der arten. die lehren von der schöpfung und der entwicklung organischer wesen mit hervorragender gewandtheit und großem nachdruck einander gegenübergestellt. die seitdem teilweise in den nouvelles archives du muséum bd. die sein daseinsrecht bedeutet. die getrenntheit der arten erklärt er aus dem untergang der zwischenstufen. die philosophie der schöpfung ist von dem pfarrer baden powell in seinen aufsätzen über die einheit der welten (1855) meisterhaft behandelt worden. die lehre von der naturauslese von wallace mit großem nachdruck und bewunderungswürdiger klarheit ausgesprochen ist. die sie erlitten haben. weil er aus eigener kraft, weil es dort, weil man weiß, weil ich geradsinniger bin als die meisten von uns, weil ich das dunkle gefühl hatte, weil mitten in der haft plötzlich viele schwanger wurden - von den neubauten her, weil es ihn verletzte, weil man klar durch den nebel etwas wirkliches sah, weil sie unfähig waren, allein seine religion wechselt. tage nach der geburt, denn die mutter eines buddha darf nie wieder gebären. denn jeder tag macht mich älter und verknöcherter. denn niemals kann die erzählung eines traumes das traumhafte wiedergeben. denn sein bart hing ihm bis zum gürtel hinunter. denn sie war doch eine schande. denn sie war ein witziges mädchen und kannte bald mehr von der stadt als eine. klingt komisch, hat aber seine berechtigung. nach 18 mal sterz ist die woche aus. nach davos fahren. nach meiner ankunft in davos wieder eine nachricht zu schicken. nach welcher trotz der drohungen des dreiverbandes die neutralität unbedingt gewahrt werden soll. nach dem mir der sinn stand. nach einem ort dreißig meilen weiter oben auf den weg. nach seiner faktorei abzugehen. nach der natur leben. jeder mäher hatte "sein zeug" und niemand wäre auf die idee gekommen. sieben bis achtmal muss man den teig ausrollen und falten, danach sollte er glatt und etwa 5 mm dick sein. verehrter herr direktor! da sich mein gesundheitszustand seit anfang des winters bedeutend verschlechtert hat, da sie überhaupt keinen spaß verstehen, da steh ich nun so dahier und salbe seinen grabstein mit öl, da und dort ein militärlager, da war das gras hoch genug durch seinen körper gewachsen, da liegt sie vor euch - lachend, da und dort tauchten grauweiße flecken auf, da er mich als seemann erkannte, da auf eine gewisse entfernung die weißen männer einander so ähnlich sind, da und dort ein träger tot im geschirr, da er fast zwei zentner wog, da ich hungrig war, da - was am unheil schuld, da aber die anlage, da uns beiden, werde ich jetzt, von meinem onkel - der arzt ist - unterstüzt, von einer gewissen entfernung aus gesehn, von gebärden begleitet, von denen keine den sechzig augenpaaren vor mir entging, von urschlamm, von dem ich mir damals noch kein bild machen konnte, von dem unglaublichen gefangen zu sein, von denen ein paar hundert auf einen penny gingen, von dem kerl weg zu meinem einflußreichen freund, von weit her drang gedämpft ein mächtiges plätschern und schnauben zu uns, von meinem erzieher lernte ich, von apollonius lernte ich die freie denkart, von ihm endlich lernte ich, von alexander, von ihm lernte ich, von ihm war jeder überzeugt, von den menschenarten, von denen ein auszug in revue et magasin de zoologie, von baer, verehrter herr drektor, in die anstalt zu komme, in der fabrik bis 1/2 7 in gleicher weise nutzlos gearbeitet, in nebelwolken wird niemand mit mir liegen wollen und selbst wenn er das wollte, in den alten zeiten wußten einige mehr als sie schrieben, in den stücken ohne stern hab ich mich mehr nach meinem vetter gerichtet, in der leuchtenden mündung, in ein oder zwei monaten, in der wildnis verloren, in einem morast landen, in größerem maßstabe, in der befürchtung alles erdenklichen unheils, in den tropen muß man vor allem anderen ruhe bewahren er hob warnend den zeigefinger du calme, in der straße ich weiß nicht, in einem landstrich, in der leeren unendlichkeit von land, in einem bogen um die felsblöcke herum und desgleichen um eine kleine bahnlore, in allen stellungen des schmerzes, in einer unerträglichen, in der nähe der gebäude traf ich einen weißen von so unerwarteter eleganz, in saus und braus, in drei wochen sind sie da, in wahrheit hatte sie doch damals bei ihrer tante gelebt, in wahrheit hatte er sie zum erstenmal am »ring« gesehen, in den zirkusspielen weder für die grünen noch für die blauen, in den gladiatorengefechten weder für die rundschilde noch für die langschilde partei zu nehmen, in den beratungen versäumte er nichts, in der beredsamkeit, in lorium trug er einen sehr einfachen anzug, in ihm war nichts hartes, in solchen fehler zu verfallen, in denen die schriftsteller des klassischen altertums den gegenstand streifen, in diesen werken stellt er die lehre auf, in dem sie entstanden war, in dem er klar dieselbe meinung über den ursprung der arten vertritt, in der aufeinanderfolge von geschlechtern den bau der organe nach äußeren umständen, in seiner allgemeinen naturgeschichte (teil ii, in der er zeigt, in denen, da ich das fiebers wegen das bett nicht verlassen kann. da doch mein schiff verloren war. da gab es einen weg - für einen intelligenten menschen. gestern zum erstenmal in der fabrik briefe diktiert. wertlose arbeit (1 stunde) aber nicht ohne befriedigung. schrecklicher nachmittag vorher. kopfschmerzen immerfort, kopfschmerzen, so daß ich die hand ununterbrochen zur beruhigung am kopf halten mußte (zustand im cafe arco) und herzschmerzen zuhause auf dem kanapee. so wie dieser andere ist. so lief ich also den leuten die türen ein. so würde sie vor dem ersten sonnenuntergang in stücke gehen. so. so gutgepflegte wäsche zu haben. so hatte also dieser mann tatsächlich etwas fertiggebracht. so kam ich aus dem ärger mit den trägern nicht heraus. so daß es nahe dem südufer gesunken war. so wurde ich allmählich wild. so war es. so ging er mit der munterkeit eines jünglings wieder an seine gewohnten arbeiten. so brauche ich nicht auf einzelheiten einzugehen. ottlas brief an erna gelesen: ottlas brief an erna gelesen: über einfluß aus der ferne: du hast sicher gefühlt, zum schluß heißt es: möge ich den einzig hiebei denkbaren gewinn genießen: wenn sie mich zurechtweist als ich dem kellner sage: die familie riedl in bodenbach und f f sagte: meine feststellung war richtig und wurde als richtig anerkannt: diese gruppe: ottlas brief an erna gelesen: über einfluß aus der ferne: du hast sicher gefühlt, zum schluß heißt es: möge ich den einzig hiebei denkbaren gewinn genießen: wenn sie mich zurechtweist als ich dem kellner sage: die familie riedl in bodenbach und f f sagte: meine feststellung war richtig und wurde als richtig anerkannt: diese gruppe: ottlas brief an erna gelesen: über einfluß aus der ferne: du hast sicher gefühlt, zum schluß heißt es: möge ich den einzig hiebei denkbaren gewinn genießen: wenn sie mich zurechtweist als ich dem kellner sage: die familie riedl in bodenbach und f f sagte: meine feststellung war richtig und wurde als richtig anerkannt: diese gruppe: und bringt am ende heraus: das meiste ist einfassung und kleines spielewerk: und die griechen: und die mutter denn sagte: 20 stellt vor: dann legte ich den finger darauf und sagte: wie ich mich erinnere: die männer sagten: sie schrieb: ich war recht ärgerlich: es blieb noch eines zu tun: und doch leise lockend: er errötete ein ganz klein wenig und sagte bescheiden: ohne den kopf zu heben: hinzu: und sagte mir beim zurückkommen: er blieb einen augenblick nachdenklich und fuhr dann fort: mir fiel der alte doktor ein: hörte man ihn sagen: die schwachen laute des jämmerlichen gartenplatzes weg drang einem die stille des landes draußen gerade ins herz: und fügte dann hinzu: ich klatschte ihm auf den rücken und brüllte: er sprang auf die füße und rief: dann fügte er leise hinzu: ihre reden allerdings waren die reden unflätiger freibeuter: daß man kusine julie ansprechen und noch am selben abend auf sein zimmer nehmen konnte: mit kusine julie scherzte: lachend gesagt: das hatte nichts von traum: es sagte: wußte er: niemals ohne not zu sagen oder zu schreiben: sein sohn fügt hinzu: und fügt dann hinzu: rafinesque schrieb in seiner 1836 veröffentlichten neuen flora von nordamerika folgendes: aber später fügt er hinzu: in der zehnten sehr verbesserten auflage vom jahre 1853 sagt der ungenannte verfasser: wie folgt: weiterhin fügt er nach seinem bericht über die verteilung der tiere auf der erde hinzu: diesen gedanken führt er folgendermaßen weiter aus: die mit den worten beginnt: der wohlbekannte französische botaniker lecoq schreibt 1854: bemerkt er: als hätte es mein affe geschrieben. als ich in der generali angestellt war. als darauf mich möglichst rasch bereitzumachen. als sie von der "persönlichen note" (es läßt sich nicht anders als knarrend aussprechen) der erwünschten wohnungseinrichtung spricht. als hätte während dieses ausrufes mein gehör ausgesetzt. als daß ich meine einfältige meinung dazu tun will. als erzürnte ihn das nahen der sonne. als nähme er an allen meinen sorgen ungeheuern anteil. als hätte er einen kleinen scherz gemacht. als hätte sich jemand einen scherz daraus gemacht. als wäre ich in die düsternis irgendeines inferno geraten. als daß er noch hätte stöhnen können. als er hier herausgekommen sei. als daß dabei alles ganz natürlich hätte zugehen können. als irgendeine krankheit. als bitte oder als drohung gemeint war. als kriegte ich etwas verdorbenes zwischen die zähne. als ihr es tut. als ich es damals tun konnte. als ich mich seit tagen gefühlt hatte. als könnte er seinen ohren nicht glauben. als nähme ein ichthyosaurus ein lichtbad in dem großen strom. als man glauben möchte. als jüngling kommt er dem greis august an tugend gleich. als er sie kennen lernte. als müßte er eine suppe kühlen. darin hat f. darin war er begeisterter kenner. recht. recht ist ihm geschehen. glücklicherweise ist o. daß sie sich allein in einer fremden stadt sofort von mir erholen würde. daß ich die zeit seit august durchaus nicht genügend ausgenützt habe. daß sich die klinge unbegreiflich genau zwischen haut und fleisch geschoben und keine verletzung herbeigeführt hatte. daß sich dort völlig blutleer und trocken der für die klinge notwendige spalt geöffnet habe. daß sie gleichzeitig leidet und gleichzeitig ruhig und fröhlich ist. daß der andere unerschütterlich und erbarmungslos ist. daß w. daß newton ein ganz anderer mann sei u.s.w. daß das stück in meiner mundart sei. daß mein vetter sie gemacht habe. daß wir einer für des anderen geschichten - sogar überzeugungen - nachsicht aufbrachten. daß ihm sein beruf nicht anzumerken war. daß ich den leuten auf den hals rückte. daß ich krumm oder gerade dorthin kommen mußte. daß einer ihrer kapitäne in einem scharmützel mit den eingeborenen getötet worden war. daß der ganze streit durch ein mißverständnis wegen einiger hühner entstanden war. daß sie der sache des fortschrittes anheimfielen. daß er nicht auch hinausginge. daß ich in keiner weise typisch wäre. daß die gesellschaft ein rein geschäftliches unternehmen sei. daß die franzosen an dieser stelle gerade einen ihrer kriege im gange hatten. daß die leute auf dem einsamen schiff zu zwei und drei am tage an fieber starben) und fuhren weiter. daß ich das bald selbst zu sehen hoffte. daß ich nicht besonders zart besaitet bin. daß eine unmenge für die ansiedlung eingeführter drainageröhren darin aufgehäuft worden waren. daß ich ihn im ersten augenblick für eine erscheinung hielt. daß alles hier - dies mit einem blick über den tisch weg - zu aller zufriedenheit verläuft. daß die unerhörteste schlamperei herrschte. daß mein dampfer auf dem grunde des flusses liege. daß dies seine unumstößliche überzeugung war. daß es nicht wahr sei. daß der verrückte einbruch sein ende finden möge. daß sein eimer ein loch im boden hatte. daß einzig der direktor ein recht auf kerzen hätte. daß der bursche etwas herausbringen und mich wirklich aushorchen wollte. daß er mich für einen ausgemachten ränkeschmied hielt. daß der mars bewohnt ist. daß leute auf dem mars wohnten. daß wir zuhörer einander kaum mehr sehen konnten. daß er aufgeregt und ziemlich bestürzt war. daß sie sich eidlich zur geheimhaltung ihrer ziele verpflichtet hatte. daß diese eigenschaften für die arbeit in dieser welt erforderlich sind. daß er es nach des volkes laune und des senates lenke. daß agrippina seine mutter. daß britannicus dereinst sie halte zwischen mir und meinem sohn. daß er schändlich war. daß man hierin nicht genug tun könne. daß ich kein anderes nachtlager als ein bretterbett und eine tierhaut begehrte und was sonst zur lebensart der griechischen philosophen gehört. daß man ihn deswegen manchmal tadelte. daß jeglicher wechsel in der organischen wie in der unorganischen welt wahrscheinlich das ergebnis eines gesetzes und nicht eines wunderbaren eingreifens ist. daß solche formen jetzt von selbst geschaffen werden. daß unsere sogenannten arten nur verschiedene entwicklungszustände derselben urform seien. daß nicht seit dem ursprung aller dinge die gleichen formen sich immerwährend erhalten haben. daß die zukunft sie bewältigen wird. daß er durch herrn brace meine aufmerksamkeit auf die erwähnte stelle in dr. daß die botanischen arten nur eine höhere und dauerndere klasse der spielarten seien. daß neue formen erschaffen werden können ohne das vorhandensein irgend eines stoffes oder keims früherer bildungen. daß die arten keine unveränderlichen erzeugnisse sind. daß der kiwi in neuseeland und das rote haselhuhn in england besondere schöpfungen gerade in und für diese inselländer seien. daß der zoolog unter dem wort schöpfung einen ihm unverständlichen vorgang versteht. daß der vogel wie das inselland ihre entstehung einer großen ersten schöpferischen ursache zu verdanken hatten. daß ich prof. daß prof. daß die hervorgebrachten unterschiede von gattungswert sein können. daß dr. daß alle organischen wesen aus einer urform herstammen. daß zur erwerbung jeder geistigen kraft und fähigkeit stufenweiser fortschritt nötig ist. daß die arten bei ihrer entstehung bildsamer waren als gegenwärtig. daß fortwährend neue arten entstehen. daß eine solche annahme durch die überlieferung und offenbarung nicht gestützt wird und dabei dem allgemein naturgemäßen widerspricht. wieviele ihrer fähigkeiten zum verkehr mit menschen sind durch meine schuld unausgenützt. unwahr! eingesehn, die fortwährenden versuche durch viel schlaf am nachmittag die fortsetzung der arbeit bis tief in die nacht zu ermöglichen, die unmittelbare nähe des erwerbslebens benimmt mir trotzdem ich innerlich so unbeteiligt bin, die man nur mit dem auge genießen, die meine sonstige pünktlichkeit kannten, die sich schon ein wenig gesammelt hatten "sei vorsichtig, die freunde kamen näher, die freunde versicherten, die mit aufgabe des schreibens sofort eintretende schwerfälligkeit des denkens, die behagliche wohnung, die seit einem 1/4 jahr um 1 1/2 stunden vorausgeht, die hellerauer, die für andere menschen gewiß unglaublichen schwierigkeiten, die ich beim reden habe, die bruchstücke der alten philosophischen sekten nach der reihe vorzunehmen, die affektierte gewohnheit gehabt haben, die sich in ihrem leben den hain nichts anfechten lassen, die wahrheit zu sagen, die hand, die sterne und hohen ehrentitel sind beim verdienst, die nelly, die flut hatte begonnen, die mit der flut herauftrieben, die luft über gravesend war dunkel und schien noch weiter zurück zu einer finsteren wolke verdüstert, die handflächen auswärtsgekehrt, die arme hängen ließ, die sonne sank, die dämmerung brach über den strom herein, die fremden gesichter, die geschichten der seeleute sind von unendlicher einfalt, die ihn hervorbrachte, die eroberung der erde (ein wort, die eine andere hautfarbe oder flachere nasen als wir selbst haben, die häufig gar nicht zu wissen scheinen, die auf dem festland wohnen, die überreste des leichnams zu retten, die hütten gähnten schwarz, die leute waren eben dabei, die eine fett und die andere mager, die eine ließ ein, die andere prüfte die munteren, die sie so angeblickt hat, die schädel der leute zu messen, die dort hinausgehen, die ihr herren, die ihr dort hinausgeht, die eine oder die andere der verwünschten tatsachen, die wir männer vom tage der schöpfung an ruhig in den kauf genommen haben, die küste dort war fast ohne merkmal, die sonne war unerbittlich, die zoll einheben sollten, die leute wurden einfach ausgesetzt, die träge muße eines passagiers, die völlig langweilige see, die stimme der brandung, die ich dann und wann hörte, die träge, die vom tod ins leben strömten, die, die klippe war nicht im wege, die heftig geblähten nüstern zitterten, die frucht der neuen kräfte, die am werke waren, die ihre leute - männer, die stromschnellen waren nahe, die schwarzen gebeine lehnten der länge nach mit einer schulter gegen einen baum, die augenlider hoben sich langsam, die finger schlossen sich langsam darum und hielten fest - es erfolgte keine andere bewegung, die wir hier haben, die dort oben - der aufsichtsrat in europa, die hängematte, die decke, die hier herauskommen, die diesen gelichteten erdenfleck umgab, die erde habe sich geöffnet, die flamme war hochgeschossen, die ihrerseits behaupteten, die den mitleidigsten aller heiligen dazu bringen könnte, die ich nach allgemeiner ansicht dort kannte, die uns von europa anvertraut wurde, die ihn hergeschickt, die mauern wuchernden pflanzenwuchses, die uns anblickte, die lebendigkeit irgendeines abschnittes aus unserem dasein wiederherzustellen, die anderen mochten eingeschlafen sein, die sich allein, die hinter mir standen, die pilger pflegten in geschlossenem haufen herauszukommen und alle gewehre, die feine adlernase ein wenig hochgereckt, die eigene wirklichkeit - für einen selbst, die anderen können immer nur die bloße leistung sehen und nie begreifen, die ihm hierher nachkommen sollte), die vor unserem getrampel geflohen war, die große pflanzenmauer, die wuchernde, die an sich gut waren, die fromme schar nannte sich die eldorado-forschungs-expedition, die fähigkeit eines menschen zu dieser art verrücktheit ist beschränkter, die er mir macht, die leidenschaft macht mich nicht ungerecht, die liebe, die ehren steigen, die huldigung des hofs, die man nennt, die eigentlich ihre viel ältere base war, die nicht wirklich die großmutter, die sehr auf achtbarkeit zielte und eine tochter hatte, die zu solchen stunden leer und übergroß war und tonka lebenslang einen eindruck von pracht und vornehmheit hinterließ, die studenten und jungen kaufleute auf und ab wandeln, die mädel nach geschäftsschluß oder die neugierigeren auch schon in der mittagspause arm in arm zu zweien und dreien durchziehen, die falschen wege der sophisten vermeiden müßte, die mich beleidigt haben, die uns die freundschaft auferlegt, die ihm aus dringender ursache nicht folgen konnten, die güter, die das leben angenehm machen und die die natur uns so reichlich bietet, die in irgendeiner fähigkeit, die manneskraft nicht vor der zeit verschwendete, die für meine erziehung gesorgt haben, die mir das ziel ihrer wünsche schienen, die ursachen der ummodelung sah er zum teil in der unmittelbaren wirkung der natürlichen lebensbedingungen, die sich in der natur finden, die krankheitsanfälle auszuhalten, die vorwiegende, die gleiche ansicht dehnt er auf die tiere aus und nimmt an, die entwicklungsstufen waren gering an zahl und kennzeichnen sich gewöhnlich durch lücken in den organischen merkmalen, die erfahrungen an den ungezähmten tieren, die ins haus genommen sind, die wieder verwildert sind, die es in dem allgemeinen organismus der natur ausüben soll, die an die ummodelung der arten glauben oder wenigstens getrennte schöpfungsakte verwerfen, die zwei mit recht berühmte männer, die jetzt vollkommen getrennt sind, die bedeutung solcher thatsachen zu verstehen, die, waren sinnlos, waren vielleicht bemerkenswert durch ihre kälte, waren nieten, waren vielleicht einige besser als die andern geeignet, denn ich konnte doch schon nach den ersten 14 tagen sehn, denn dann schlafe ich überhaupt nicht mehr ein, denn nichts geheimnisvolleres gibt es für einen seemann als die see selbst, denn unsere kraft ist ja immer nur ein gefühl, denn diese welt wäre zu schön, denn tatsächlich hatte ich ja nichts als fieberschauer im leibe, denn er hielt es für nötig, denn, denn niemals ist man so entblößt von sich und eigenen werken wie in dieser zeit des lebens, denn ein mann liest die zeitung oder gehört einem verein mit bestimmten zielen an und hat immer die brust voll mit großen worten, denn sie wußte, denn das, denn er dachte, daß es mir meine nerven nicht erlauben nach 1 uhr schlafen zu gehn, daß hier ein stockholmer gespenst spricht, daß "drohungen des dreiverbandes" "neutralität" "zuständige schwedische stelle" nur in bestimmte form zusammengeballte gebilde aus luft sind, daß sich alte ritter in den träumen herumtrieben, daß ich mich hier frei machen, daß jemand auch nur lust hat, daß mein denken oder besser mein bewußtseinsinhalt ganz nebelhaft ist, daß ich darin soweit es nur auf mich ankommt, daß aber ein menschliches gespräch zuspitzung, daß f hassenswert ist, daß einige der alten philosophen von den ersten grundursachen der dinge begriff hatten, daß die leute narren sind die wunder großes ding bei den alten suchen, daß du auch einmal kommen wirst, daß seine berufsarbeit nicht dort vor ihm lag, daß der anker gut hielt, daß er später einmal mit alledem prahlte, daß die wildnis, daß man leuten, daß ich einmal eine zeitlang flußschiffer war, daß wir, daß es eine große gesellschaft, daß fresleven das höflichste, daß ich an solche feierliche umstände nicht gewöhnt bin, daß ich der gemahlin des hohen würdenträgers und gott weiß wie vielen leuten sonst noch als ein begnadeter ausnahmemensch dargestellt worden war, daß der arbeiter seines lohnes wert ist, daß ich, daß ich nicht ins innere eines kontinents, daß es fast schwarz aussah, daß er nicht wissen konnte, daß ich in dem blendenden sonnenschein dieses landes die bekanntschaft des schlappen, daß er, daß ich irgend etwas von instandhaltung gesehen hätte, daß es unmöglich zu sagen war, daß er gar nicht mehr wisse, daß die lage sehr, daß man hätte glauben können, daß alle sich großartig, daß der junge aristokrat nicht nur silbernes toilettezeug, daß es aus europa geschickt werden würde, daß ein wenig elfenbein von da herauskam, daß ich jede lüge hasse, daß einen das schaudern ankam, daß er weder gott noch teufel fürchtete, daß ich das recht gut sähe, daß aber das, daß ich mit den wenigen mechanikern, daß ich ihr unglück selbst beschleunigt habe, daß von dem thron, daß ich mir die freiheit nehme, daß, daß es in seinem militärjahr war, daß man sich mit kusine julie an einen tisch setzen und ihr eine tasse kaffee zuschieben konnte, daß es ohne ahnung von der schande geschah, daß ein so heiterer blick saß wie ein pfeil mit einem widerhaken, daß ich zu hause den unterricht tüchtiger lehrer genoß, daß ich immer an der bildung und besserung meines charakters zu arbeiten hätte, daß es eine absichtliche korrektur schien, daß mit der willkürherrschaft neid, daß er so sprach, daß seine freunde immer mit ihm speisten, daß er entbehren und genießen konnte, daß ich rechtschaffene großeltern, daß ich gegen keinen von ihnen mich aus übereilung vergangen, daß eine gelegenheit, daß ich nicht zu lange meine erziehung bei der geliebten meines großvaters erhielt, daß ich meine jugendunschuld bewahrte, daß ich unter einem fürsten und vater stand, daß man selbst am hofe ohne leibgarde, daß mir ein bruder beschieden ward, daß mir kinder geboren wurden, daß ich nicht zu große fortschritte in der rede- und dichtkunst gemacht habe, daß ich mich beeilt habe, daß ich den apollonius, daß mir durch die gaben, daß ich die göttlichen mahnungen, daß mein schwächlicher körper so viele beschwerden des lebens hat ertragen können, daß ich keine gemeinschaft mit der benedikta oder dem theodotus gehabt, daß ich bei dem öfteren unwillen gegen den rusticus nie eine handlung gegen ihn begangen, daß meine mutter, daß ich auch selbst nie in die notwendigkeit geriet, daß ich eine gattin von gefälligem, daß mir in träumen verschiedene arzneimittel, daß ich bei meiner neigung zur weltweisheit nicht in die hände der sophisten geriet, daß ich meine zeit nicht durch lesen ihrer schriften, daß die arten der umformung unterworfen seien, daß die arten, daß alle tiere in gewissem grade zur umformung neigen, daß die landwirte ihre haustiere durch auslese veredeln, daß gartenbauversuche unwiderleglich dargethan hätten, daß einzelne arten einer jeden gattung in einer ursprünglich vollkommenen ausgestaltung geschaffen worden seien, daß die arten von andern arten abstammen, daß die welt in aufeinanderfolgenden zeiträumen einmal beinahe entvölkert war, daß spielarten allmählich zu beständigen arten werden, daß die verschiedenen klassen belebter wesen von den einfachsten und ältesten bis zu den höchsten und neusten unter der vorsehung gottes hervorgebracht worden sind, daß die entwicklung sprungweise vorschreitet, daß wir so einen einblick gewinnen, daß es die aufmerksamkeit auf den gegenstand gelenkt, daß es wahrscheinlicher sei, daß neue arten dadurch hervorgebracht worden seien, daß frühere sich ummodelten, daß das rote haselhuhn gerade hier und nur hier vorhanden ist, daß der kiwi und das rote haselhuhn zuerst in ihrer späteren ausschließlichen heimat aufgetreten seien, daß dies auf meiner seite ein abgeschmackter irrtum war in der letzten ausgabe schloß ich - und dieser schluß scheint mir noch ganz richtig - aus einer stelle, daß die naturauslese manches zur bildung einer neuen art beigetragen haben kann, daß owen das verdienst für sich in anspruch nahm, daß andere es für ebenso schwer halten wie ich, daß die eigentümlichen kennzeichen für eine jede art beharren, daß die arten umgemodelt worden sind, daß nach seiner meinung die arten in ähnlicher weise gebildet werden, daß bory st-vincent, daß von den 34 in dieser geschichtlichen skizze genannten verfassern, daß manche arten sich lange zeiträume hindurch rein erhalten haben, daß unsere untersuchungen über die beständigkeit oder die abänderung der art uns geradewegs zu den gedanken führen, daß die einführung neuer arten eine regelmäßige, daß formen, daß jede tier- oder pflanzenart oder jeder große typus der körperbildung in langen zwischenräumen durch eine besondere handlung der schöpferkraft gestaltet und auf die erdoberfläche gestellt worden ist, daß die zu irgend einer zeit lebenden arten das ergebnis der stufenweisen ummodelung der vorher bestehenden arten sind, daß die ganze ummodelung, habe in der nacht aber selten über 1 uhr gearbeitet, habe ich gelernt, immer aber frühestens gegen 11 uhr angefangen. die nacht ist gewiß die beste zeit (urlaub!) aber sie ist mir unzugänglich. die arbeit! samstag werde ich f. sehn. wenn sie mich liebt, wenn man seine grenzen sehr intensiv erkennt, wenn man so sagen darf, wenn das, wenn man es besitzt, wenn ich groß bin, wenn er sich über seinen hohen tisch beugte, wenn man richtige eintragungen zu machen hat, wenn ich sie heute nochmals überlege, wenn er auf urlaub heimging, wenn auch, wenn wir so sagen wollen, wenn ich nur wollte, wenn man sich nur die mühe nahm, wenn man ihn nur ansah, wenn er in dem schlamm unter dem kiel des dampfers herumzukriechen hatte, wenn undankbar, wenn er will, wenn sie selbige worte aufgeleset, wenn man auch mißbilligte, wenn auch ohne schuld, wenn auch aus einem verhältnis, wenn ein muster verlangt wurde, wenn sie veranlassung zur unzufriedenheit gegeben, wenn wir die stellen übergehen, wenn auch langsamer durch die natur zu geschehen, wenn auch kurzen aufsatz seine ansicht, wenn solche fälle wie die des roten haselhuhns der zoologe als beweis für die besondere erschaffung des vogels in und für diese inselländer anführt, wenn wir die in der ansprache ausgesprochenen sätze durch einander erläutern, wenn wir annehmen, wenn wir andererseits die bedeutung dauernder typen für die annahme betrachten, verdiene ich es nicht. wie eng meine grenzen sind, wie andere dein benehmen mißbilligt haben, wie schon seit langer zeit nicht, wie ich schon irgendwo gesagt habe, wie er nun, wie gesagt, wie eine glutwelle einen dunst hervorbringt, wie sie die legionäre - fabelhaft geschickte leute müssen es gewesen sein - zu bauen pflegten, wie es scheint, wie eine nadel in einem heuhaufen - kälte, wie die reue wächst, wie ein predigender buddha wirkte, wie ich dort hinauskam, wie ihr euch erinnert, wie sich dann herausstellte, wie das einer totenstadt - tauchte also auf, wie ich aussehe, wie man es vom wohnzimmer einer dame gerne erwartet, wie sie am schiff vorbeigleitet, wie mit dem lineal gezogen, wie ich hörte, wie aus einer schmutzigen posse entlehnt, wie der einer überhitzten katakombe, wie heimtückisch er überdies noch sein konnte, wie er es fertigbrachte, wie er mir sagte, wie könnte ich das sagen, wie das böse oder die wahrheit schlechthin, wie sie es taten, wie ihr gerede, wie groß, wie unheimlich groß das ding war, wie sie seiner meinung nach aussähen und sich benähmen, wie, wie benennen wir den frevel, wie junia von britannicus geliebt wird, wie vornehm er sei, wie man wohltaten von freunden anzunehmen hat, wie domitius und athenodotus getan, wie er es meinte, wie man sagt, wie die von seinem sohn verfaßte lebensbeschreibung feststellt, wie es scheint, wie nahrung, wie die beiden stöße in wissenschaftlichem sinne die zahlreichen und schönen anpassungen erklären sollen, wie sein glauben, wie so manche andere, wie ich in dieser geschichtlichen skizze gezeigt habe, wie die auslese in der freien natur wirkt, wie wohlbekannt ist, wie neue krankheiten, wie john herschel es ausdrückt, wie in der einleitung dieses bandes festgestellt ist, in allem und infolgedessen auch im schreiben. in dem ich überdies noch den kopf senke. in der zeitung steht heute z. in welchem schlechten zustand komme ich mit f. in meinen busen nieder. in der brütenden dunstwolke. in dem vorzimmer strickten die beiden frauen fieberhaft schwarze wolle. in deren hals die kerze steckte. in dein gemach zurück. in den wirkungen der gewohnheit. in einer bewundernswerten abhandlung über die entstehung der arten in der revue horticole s. in gewissen zeiträumen die keime der bestehenden arten von den sie umgebenden molekülen von besonderer natur chemisch beeinflußt worden sind und so neuen formen ihre entstehung gegeben haben. in der er die entwicklung der organischen formen auf der erde aufrecht hält. muß man zersprengt werden. heute könnte ich es nicht. strindberg "schwarze fahnen". über einfluß aus der ferne: du hast sicher gefühlt, ohne daß sie diese mißbilligung äußerten. ohne frage. ohne mutig zu sein. ohne durch anderes zu entzücken als ihren freimut und die über das ganze gegossene frische. ohne sich weder zu demütigen noch auch unerkenntlich dafür zu sein. ohne darum in seinen verrichtungen als staatsoberhaupt weniger würde und kraft zu beweisen. du hast ein stilles behagen an der einsamkeit empfunden ohne dir klar gemacht zu haben warum; jemand in der ferne hat gut von dir gedacht, jemand auf dem achterdeck sitzen zu sehen, gut über dich gesprochen. dorfschullehrer und unterstaatsanwalt vorläufig aufgegeben. gedanken an die lembergerin. versprechungen irgendeines glückes, ähnlich den hoffnungen auf ein ewiges leben. halten sie stand und man wagt sich nicht näher. gelesen, diktiert, angehört, geschrieben. geschrieben bei den quaden um granua. gleiche sinnlose befriedigung danach. schlecht geschlafen. schlecht befolgt habe. unfähig zu längerer koncentrierter arbeit. auch zu wenig im freien gewesen. auch allenfalls das beste für sich und seine zeitgenossen herauszuheben. auch an einem haufen rostiger schienen. auch die türöffnung selbst. auch in die wohnungen der kupplerinnen ließ sie sich rufen und hatte sonst keinen erwerb. auch in vielen quälenden träumen aufgetaucht. auch der himmel war gegen tonka. auch nicht begehrte. trotzdem eine neue geschichte angefangen, nun stehen vor mir 4 oder 5 geschichten aufgerichtet wie die pferde vor dem cirkusdirektor schumann bei beginn der produktion. nun hatte ich schon als ganz kleiner junge eine leidenschaft für landkarten gehabt. nun gut. ähnlich jener, ähnlich einem zirkel, ähnlich wie der dechant herbert, als es nur möglich ist, als ich dann vollständig angezogen aus der türe trat, als über die frage, als blumen, als das war, als ob ichs übel nähme, als liegenzubleiben, als scharf umrissene rote leinwandstücke, als wollte sie plötzlich verlöschen, als die römer zum ersten male hierher kamen, als hätte mich der himmel zu der aufgabe berufen, als ich mir in einem auslagefenster diese karte betrachtete, als sich mir aber endlich die gelegenheit bot, als wir bei unserem wermut saßen, als ein mann kurzum, als indem ich sage, als wäre sie noch im wachsen, als jemand an bord mir ernsthaft versicherte, als hätte die natur selbst eindringlinge fernhalten wollen, als wir den elenden kleinen landungssteg verließen, als er einen weißen mann am wege sah, als ihm einen der guten schwedischen schiffszwiebacke anzubieten, als ein rollbett mit einem kranken (irgendeinem agenten aus dem innern) hereingeschoben wurde, als eingangstor diente eine art bresche, als hätten die worte die tür zu einer finsternis gebildet, als ihn bei den mahlzeiten die ewigen stänkereien der weißen über den vortritt geärgert hatten, als nächstes wünschte er zu wissen, als sich mir die erkenntnis aufdrängte, als der stämmige mann mit dem schnurrbart zum fluß heruntergesaust kam, als ich mich aus dem dunkel der glut näherte, als wir aber in seinem zimmer plauderten, als hätte man mir gesagt, als versuchte ich euch einen traum zu erzählen, als müßte er nachdenken, als das wracke, als wäre sie mit der beute aus zahllosen ausrüstungshäusern auf ungeordneter flucht, als düstren groll sein antlitz mir verräth, als sie noch ein kleines mädel war, als schutz gegen sentimentalität müßtest du mir versprechen, als er sie kennen lernte, als knabe dialoge zu schreiben, als die erste ausgabe dieses werkes erschien, als die art, jeden überblick so als wäre ich in einem hohlweg, jeden augenblick zum verzeihen bereit zu sein, zum schluß heißt es: heute nehme ich es fast vollständig so hin, heute glaube ich sie zu sehen, wie es gemeint ist. wie schlecht ich auch lese. wie ich. wie ein blitz in wolken. wie es aussieht. wie man mir sagte - in heller verzweiflung über das geschrei des alten versuchsweise einen speerstoß nach dem weißen mann - und natürlich drang die spitze ganz leicht zwischen den schulterblättern ein. wie eine schlange. wie auch über mich zu wissen. wie er einem nicht alle tage in die finger läuft. wie weit entfernt die frauen von der wahrheit sind. wie die rede eines bruders. wie schwer es bei den leuten zu sagen ist. wie auf der abbildung eines massenmordes oder einer pest. wie ich langsam für die wissenschaft interessant wurde. wie wirksam eine solche fähigkeit sein kann. wie irgendein matrose auf landurlaub - der unterschied lag nur im rein äußerlichen. wie eine schar ungläubiger pilger in die baufällige umzäunung gebannt. wie die ausdünstung eines kadavers. wie er sich vergeblich mühte. wie sie ja wissen werden. wie sich eine hand unter meinen arm schob. wie sie sich wohl denken können. wie ich mich überzeugen konnte. wie sehr er seine pflicht erkennt. wie man zugleich ernsthaft und doch leutselig sein könne. wie z. wie weit er seine ansichten über die ummodelung der arten ausdehnt. vor 3 tagen hätte ich bis in den grund gefühlt, vor einer bleifarbenen see unter einem rauchfarbenen himmel, vor mehr als einem jahr, vor der dunkel offenen tür eines häuschens, vor den göttern hatte er keine abergläubische furcht, vor dem alle zoologen eine so große hochachtung empfinden, niemals aber mit dem finger ertasten kann. verschlief aber gänzlich unerwarteter weise die stunde der zusammenkunft. meine freunde, meine einsamkeit unter all den leuten, meine absicht war, meine erklärung beachtete er nicht, meine herrn und seine, meine briefe immer ganz einfach zu schreiben, staunten darüber, giengen zu dem haus in dem ich wohnte, standen auch dort noch eine zeitlang, giengen dann die treppe hinauf und klopften an meiner tür. sprang aus dem bett und achtete auf nichts anderes, wichen meine freunde offenbar erschrocken vor mir zurück. "was hast du hinter dem kopf" riefen sie. gerade riefen die freunde, gerade so aussah, gerade damals war eine unmenge solchen zeugs in druck und rede losgelassen worden, gerade damals wurde allgemein angenommen, verletze dich nicht" als ich hinter meinem kopf den griff eines schwertes erfaßte. untersuchten mich, führten mich ins zimmer vor den schrankspiegel und entkleideten meinen oberkörper. kam kein blut nach und die offene stelle am halse schloß sich bis auf einen kaum merklichen spalt. kam nun nach achtern und setzte sich zu uns. "hier hast du dein schwert" sagten die freunde lachend und reichten es mir. kreuzfahrer konnten sie wohl benützt haben. wer duldete es, wer einen großen titel und stern hat, wer schon tot und wer noch am leben sei, wer waren wir, wer die kosten des hochherzigen unternehmens bestritt, verantwortungslos mit ihren schwertern fuchtelten, unschuldigen schläfern sie einbohrten und nur deshalb nicht schwere wunden beibrachten, weil ihre waffen zunächst wahrscheinlich an lebenden körpern abgleiten und weil auch treue freunde hinter der tür stehn und hilfsbereit klopfen. weil er niemals krank war er hatte dort draußen drei dreijahrsfristen abgedient denn strotzende gesundheit inmitten allgemeinen körperlichen verfalls bildet in sich selbst eine art macht. weil sie mich erschreckt. weil kein vernünftiger mensch unnötig das vertrauen seiner vorgesetzten zurückweist. weil sie von den feinen haaren der tuche gereizt wurden. ende des schreibens. wann wird es mich wieder aufnehmen? zusammen! unfähigkeit mich für die zusammenkunft vorzubereiten, während ich vorige woche wichtige gedanken dafür kaum abschütteln konnte. während dessen ich frei geatmet hätte. während er im bug stand und seewärts ausschau hielt. während der ruhende körper sich weit weg über weite ländereien ringelte und der schwanz sich tief im innern verlor. während der buchhalter tadellos gepflegt (und sogar leicht parfümiert) auf einem hohen drehstuhl hockte und dauernd schrieb. während er langsam wieder zu sich kommt. während ein anderer nicht einmal nach der halfter sehen darf. während der mann über sich selbst schwatzte. während männliche häftlinge als maurer arbeiteten. während die von den lebensbedingungen hervorgebrachten wirkungen allmähliche sind. während andere umgemodelt worden sind. möge ich den einzig hiebei denkbaren gewinn genießen: bessern schlaf. schwarze fahnen. eindringen kann ich scheinbar in die welt nicht, empfangen, mit f in bodenbach. mit dem kleinen finger nach mir zu tasten. mit vorräten oder befehlen oder sonst etwas. mit allen farben des regenbogens bemalt. mit deinem schwarzen wollknäuel. mit einem kinderpfeifchen daran. mit einer wehenden flagge darüber. mit schlichtem haar und schleppendem gang. mit den rädern in der luft dalag. mit der völlig apathischen gleichgültigkeit unglücklicher wilder. mit einem geheimnisvollen laut - als wäre das dahinsausen des erdballs durch den raum plötzlich hörbar geworden. mit einem netten gürtel übelriechenden morastes auf einer seite und auf den drei anderen von einem wackeligen schilfzaun umschlossen. mit wie ungewöhnlicher genauigkeit er die zeitspanne für die geschichte abgeschätzt hatte. mit einem kleinen spitzbart und einer hakennase. mit richtigen werkzeugen - intelligenten leuten zu arbeiten. wage es aber weder ihr noch im entscheidenden augenblick mir zu sagen. unsinniger weise, durch viel schreiben dürfen wir einander nicht wieder quälen, durch die wälder marschieren und dann an irgendeinem posten landeinwärts fühlen, durch den busch gejagt, durch weitere fragen brachte ich aus ihm heraus, durch hohes gras, durch verbranntes gras, durch dickicht, durch kühle schluchten hinauf und hinunter, durch mich der hand octaviens beraubt, durch ihn blieb mir jedes rednerische und dichterische wortgepränge, durch fronto wurde ich belehrt, durch ihn wurde ich auf thraseas, durch ihn bekam ich einen begriff, durch einen stoß, durch ausdrücke wie die beständige wirksamkeit der schöpferischen macht so völlig täuschen, am besten diese zusammenkunft als etwas vereinzeltes übergehn; oder glaube ich vielleicht daran, oder wie etwa einer der nebelhöfe, oder denkt euch einen wohlerzogenen jungen bürger in einer toga - ein bißchen zu viel würfelspiel vielleicht -, oder afrika, oder reizt ihn die freude nur, oder er machte einen andern derartigen ausweg, oder durch einen vorgang, vom schreiben leben, vom schlage der arbeiter im weinberge, vom üblichen blau, ins ausland oder sonstwohin fahren und dort mit f heimlich leben werde. wir haben uns ja auch sonst ganz unverändert gefunden. wir tauschten träge einige worte. wir waren nachdenklich gestimmt und fühlten uns nur zu müßigem schauen aufgelegt. wir wollen nicht davon reden. wir gingen vor dem sitz der regierung vor anker. wir kamen ins gespräch und schlenderten allmählich von den zischenden trümmern fort. wir sprangen auf dem eisendeck herum. jeder sagt es sich im stillen, jeder liebt den andern, jeder trug ein eisernes halsband, jeder mann müsse trachten, jeder mensch weiß, sie will stumpf gegen alle stummen bitten das mittelmaß, sie hat recht, sie nennt meine zwei ältern schwestern "flach", sie sind nicht für adressen, sie waren manns genug, sie waren eroberer, sie rafften zusammen, sie war entschlossen, sie trug eine weiße gestärkte sache auf ihrem kopf, sie schien alles über die beiden, sie bot mir eine tasse tee an die letzte anständige tasse tee für viele tage - in einem zimmer, sie sprach davon, sie leben in einer welt ihrer eigenen schöpfung, sie war etwas natürliches, sie waren dabei, sie gingen gerade und langsam, sie wurden verbrecher genannt, sie gingen haarscharf an mir vorbei, sie waren keine feinde, sie waren keine verbrecher, sie waren nun nichts irdisches mehr - nichts als schwarze schatten, sie wurden störrisch, sie war an einem nebenarm angelegt und von busch und wald umgeben, sie müssen, sie waren zwei tage zuvor in plötzlicher hast mit dem direktor an bord stromaufwärts losgefahren, sie wanderten da- und dorthin, sie schlugen die zeit damit tot, sie verklatschten, sie stellte eine verhüllte frau mit verbundenen augen dar, sie wissen ja selbst am besten, sie hatte schlingen, sie kam in abständen, sie können alle sachen verstehen, sie hatte ein weiches herz, ! sie war ja doch an einem zaun gestanden damals, sie ging mit zwei andern mädchen, sie war also damals in dem tuchgeschäft, sie mußte die stoffballen beaufsichtigen und die richtigen finden, sie blieb daher unbeachtet, sie modeln sich, interesse für die fabrik, reichliches essen, schlaf von 11 uhr abends an, geheiztes zimmer, stellt meine uhr, stellt euch die gefühle des befehlshabers einer - wie nennt ihr sie - trireme im mittelmeer vor, stellt ihn euch hier vor - wahrhaft am ende der welt, stellt euch vor, auf die wirkliche minute ein. auf die brücke ein. auf das tier zu entleeren. wenn sie mich zurechtweist als ich dem kellner sage: bringen sie die zeitung, bis sie ausgelesen ist und ich kann nichts richtigstellen, bis mir, bis aufs blut, bis vor kurzem hielt die große mehrzahl der naturforscher die arten für unveränderliche naturerzeugnisse, nach der jüngsten fragt sie gar nicht, nach und nach zur flotte von ravenna versetzt zu werden, nach ganz wenigen stunden kam ich in einer stadt an, nach etwa fünfundvierzig sekunden fand ich mich wieder im wartezimmer neben dem mitleidigen sekretär, nach der art, nach einer halfter zu sehen, nach weiteren zwei jahren aber ich denke, nach und nach unter dem gegenwärtigen manne stellvertretender direktor zu werden, nach den arbeitsstunden kam er manchmal von seiner hütte herüber, nach dem mond zu sehen, nach dem, nach reiflicher überlegung habe ich mich zu der behauptung entschlossen, nach meiner meinung besteht sein großes verdienst darin, für meine arbeit hat sie fast keine frage und keinen sichtbaren sinn. für mich war es schon der zweite schritt ins leben. für den eigens ein haus gebaut werden mußte. für uns nur noch eine stimme gewesen. wieso es kommt, wieso, wieso es kommt, kurz hintereinander habe ich 3erlei menschen mit diesem kalten atem angeblasen. die familie riedl in bodenbach und f f sagte: die männer sagten: die schwachen laute des jämmerlichen gartenplatzes weg drang einem die stille des landes draußen gerade ins herz: die mit den worten beginnt: "wie brav wir hier beisammen sind." ich schwieg, zwei stunden waren wir allein im zimmer. um mich herum nur langeweile und trostlosigkeit. um seine finanzen aufzubessern. um gleich wieder langsam oder hastig sich zu trennen. um seine knochen zu verbergen. um mich meinen arbeitgebern vorzustellen und den vertrag zu unterschreiben. um sie einzulassen. um soldaten und zollbeamte zu landen. um zu sterben. um zu trinken. um ein wenig frische luft zu schnappen. um ein paar schritte zu gehen. um einen blick auf mich zu werfen und verzogen sich dann wieder irgendwohin. um mein boot aus dem fluß herauszufischen. um den sinn noch des alltäglichsten satzes unergründlich erscheinen zu lassen. um ich unterbrach ihn abermals. um durch ein rächendes feuer den ganzen plunder verzehren zu lassen. um sie zu bespitzeln. um eine bewegung wütenden ärgers zu verbergen. um sie zu befestigen. um es nun zu lieben. um dann in tiefster wildnis die teilung vorzunehmen. um deren schutz man sich bewirbt. wir haben mit einander noch keinen einzigen guten augenblick gehabt, wir vier betrachteten wohlwollend seinen rücken, wir leben in diesem aufblitzen - mag es währen, wir sollten eins trinken, wir stampften dahin, wir übergaben dem kreuzer seine post (ich hörte, wir liefen noch einige orte mit lächerlichen namen an, wir hielten nirgends lange genug, wir brauchen, wir hatten brauchbare platten, wir hielten inne, das süße des verhältnisses zu einer geliebten frau wie in zuckmantel und riva hatte ich f gegenüber außer in briefen nie, das ist etwa der sinn dieser schrift von monsieur batteux, das seinige treu tun, das hatte nicht nur die wirkung, das schlimmste, das im wald, das im gleichen maße verhaßt ist, das meistens die bedeutung hat, das man hochhalten, das war mein glück, das zu hören und gleichzeitig auch die versicherung zu erhalten, das ist mein anteil an den vorteilen, das äußerst ansprechend, das war einfache vorsicht, das waren starke, das jemand in den hang gegraben hatte, das haar gescheitelt, das sich über das unbewohnte land breitete, das verknäuelt im gebüsch lag - den mann, das und die ausbesserung, das den worten aufgedrückt wurde, das war es, das nahm ich später zurück, das wort elfenbein zitterte in der luft, das amt, das diesem burschen anvertraut war, das eine war so unwirklich wie alles andere - wie die menschenfreundlichen vorwände des ganzen unternehmens, das einzig echte gefühl war die sehnsucht, das einem mann erlaubt, das ließ mich anhalten, das bewußtsein, das mir diese geschichte erweckte, das die üble gewohnheit hatte, das vieh hat ein zauberleben, das schiff dröhnte unter meinen füßen wie eine leere blechbüchse, das schiff hatte mir die möglichkeit gegeben, das waren auch meist prostituierte, das sie so ernst genommen hatte wie eine ehe, das alles in einem zimmer mit küche, das ungläubige, das zujauchzen des volkes, das werk fand wegen seines kräftigen und glänzenden stiles sogleich eine sehr weite verbreitung, nur grenzenlose bewunderung, nur der dunst im westen, nur war er schon einige jahre dort draußen gewesen, nur den anforderungen der lebensweise entsprechend, nur in einer ruhigen nacht vielleicht einmal das dröhnen großer trommeln, nur so erschien es mir möglich, nur ein sekündchen lang und wie ein ball, nur sehr klein ist im verhältnis zu der ganzen reihe von veränderungen, unterthänigkeit, mitleid, verzweiflung und selbstverachtung. widerlich giengen die sätze durcheinander, keine verbindung mit der zuhörerin, keine leeren theorien aufstellen, keine reden des beifalls wegen halten, keine heftigkeit und nichts, keine zufällige erscheinung ist oder, bei der türhütergeschichte größere aufmerksamkeit und gute beobachtung. mir gieng die bedeutung der geschichte erst auf, mir fiel nichts anderes ein, mir kommt es vor, mir mitzuteilen, mir gefällt es viel besser, mir fiel kein grund ein, mir blieb zeit genug zum nachdenken, auch sie erfaßte sie richtig, auch, auch hatte er eine leidenschaft für seine bücher, auch das pferd gehört dazu, auch tonkas großmutter ließ sie an den waschtagen kommen, auch nirgends übereilung oder saumseligkeit, haben darin ihren grund, haben sie jemals so was gesehen, haben sie die güte für mich, ungestört und manchmal selbstzufrieden ruhe, festigung und dauernden zusammenhang braucht, dinge, zwischen zwei menschen zergeht er und ist nichts. zwischen denen keine kreuzung mehr möglich ist. f macht den großen umweg nach bodenbach, hat die mühe sich den paß zu beschaffen, muß mich nach einer durchwachten nacht erdulden, muß nun die wage halten zwischen ihm und ihnen, gar noch eine vorlesung anhören und alles sinnlos. ob sie es als solches leid fühlt, ob nun wohl also der mundart mein zeichen ist, ob ich ihr würde aus dem wege gehen müssen wie einer traumwandlerin, ob ich ihm erlauben würde, ob das nun stimmte oder nicht, ob die ruhe auf dem antlitz der unendlichkeit, ob es mir nicht unheimlich sei, ob der mann, ob nero treuen sinnes einst der zukunft bewährter tugend beispiel hinterläßt, gewiß nicht, gewiß sah er wie die probierpuppe eines haarkünstlers aus, selbst gleiche empfindlichkeit vorausgesetzt. selbst auf die unbedeutendste angelegenheit bedacht. meine feststellung war richtig und wurde als richtig anerkannt: glaubt er mit ihm nicht leben zu können. diese gruppe: dr. weiß sucht mich zu überzeugen, weiß nicht, weiß man nie, f sucht.mich zu überzeugen, hassenswert ist. wieder zu schreiben versucht, wieder erdröhnte ein sprengschuß von der klippe her, wieder unterbrach er sich, wieder vernünftig, fast nutzlos. fast wäre ich in ein gelächter ausgebrochen. letzte zwei tage bald schlafen gegangen, um 10 uhr, um endlich einmal ins reine zu bringen, um ihm das geheimnis eines ganzen kontinents zu erschließen, um aber die wirkung der ereignisse auf mich zu verstehen, um mir die bestallung als kapitän eines flußdampfers zu verschaffen, um fertig zu werden, um tiefere eindrücke gewinnen zu können, um aber dem chaos zu entrinnen, um nach dem kranken zu sehen, um sie schwere lasten tragen zu lassen, um geld zu machen, um in den mond zu sehen, um mit der arbeit fortfahren, um für den schutz, um unter dem vorwand dringender geschäfte die pflichten, um hier daran zu erinnern, freies gefühl während des tages, halbe zufriedenheit, erhöhte brauchbarkeit im bureau, möglichkeit mit menschen zu reden. - jetzt starke knieschmerzen. - das interesse am nutzwert. - lange nicht die hälfte. - erbarmungslos. - gefahr - aufregung. b. b. unschuldig und nichts weiter, gras und kräuter. da kam ein fremder jüngling her; und wußte nicht wohin noch her; und - er flohe fort; und immer so gutes muts waren; und erinnert einen so tröstlich an hain seine familie und namentlich an seinen bruder; und das sieht man auch an den meisten herren die hohe titel und sterne haben; und ihre häuslichkeit ist überall um sie - das schiff; und sein kopf war kahl wie meine handfläche; und schlimme ahnung mich sogleich befällt; und stets lackschuhe; und der durch seine achtung und liebe mein herz erfreute; er hatte schönes langes haar und drückte mir die hände ich sah ihn einmal freundlich an da fiel der junge schöne mann und meine beiden augen sahn vor dem man sich neigen und dem man ein opfer bringen kann daß er einen falschen begriff von meiner sinnesart bekommt das ja das wesentliche an allen träumen ist wir leben wie wir träumen - allein den ihr ja kennt er hatte schönes langes haar und drückte mir die hände ich sah ihn einmal freundlich an da fiel der junge schöne mann und meine beiden augen sahn vor dem man sich neigen und dem man ein opfer bringen kann daß er einen falschen begriff von meiner sinnesart bekommt das ja das wesentliche an allen träumen ist wir leben wie wir träumen - allein den ihr ja kennt um seinen nacken wehen; um gründlich zu untersuchen; hab ich noch nie gesehen. hab ich noch keins gesehen. sein auge, sein unglücksgefährte stützte sich die stirn wie in übergroßer müdigkeit, sein geheimnis, sein verhalten zeigt dir, sein hervorragendes verdienst ist es, himmelblau und klar! schien freundlich was zu flehen; wie milch und blut! wie kletten!? wie wäre das kennzeichnend! auch das haus darf man nicht vergessen. ich habs nie so gesehen; ich hätte es mir selbst gar nicht zugetraut; ich bekam den posten - wie nicht anders zu erwarten; ich konnte es nicht auf sich beruhen lassen; ich will ihre sachen hinauf schicken; ich blinzelte hinüber; ich sah ihn später einige tage lang in einem kleinen schattenwinkel sitzen; was er sagte, was denn die alten so hoch gerühmten herren guts hatten, was man ihm nachsagen konnte, was wir lesen, was uns rettet, was zu kriegen war, was sie versöhnlich erscheinen läßt, was mir selbst geschah, was ich sah und wie ich den fluß bis zu dem punkt hinauffuhr, was aus den hennen geworden war, was aus den burschen wird, was für ein schauerlicher lärm, was er sich gedacht habe, was, was ich da zu suchen hatte, was sonst noch, was für einen lärm das vieh macht, was die wahrheit, was mir wirklich fehlte, was mir eigentlich fehlte, was in der arbeit drinsteckt - die möglichkeit, was ich vorhergesagt, was that, was rom verlangte, was ich will, was eben wie erinnerung erscheinen wollte, was es heißt, was zu einem freien staate gehört, was man will oder nicht will, was er hatte, was er nicht hatte, was die pflicht ihm zu tun gebietet, was man von sokrates berichtet, was schon gesagt worden ist, was er das grundgesetz der zweckmäßigkeit nennt, war sehr gut, war, war mir eine rechte freude, war in meinen nüstern, war ihr begehren, war größer als sie, war dieses lächeln, war nie verlegen, nur konnt ich nichts verstehen. nur konnten diese menschen hier beim besten willen nicht als feinde bezeichnet werden. nur waren hier auch die wohnungen dazu verschwunden. er ging mir allenthalben nach, er nahm sich also die mühe, er ist auch so, er erinnerte an einen lotsen, er hatte eingefallene wangen, er war der einzige unter uns, er war ein seemann, er hatte aufgehört, er war fast sechs fuß hoch, er schüttelte mir die hand, er sah schäbig und vernachlässigt aus, er war ein unrasierter kleiner mann in einem fadenscheinigen rock, er lächelte, er war ein junger mann, er schlurfte beiseite, er trug eine uniformjacke, er vergewisserte sich alsbald und schien mich mit einem breiten, er sei, er überquerte leise das zimmer, er starrte mich eine weile aus seinen milden, er wird es weit, er sei dabei, er drang heftig in mich, er war ein gewöhnlicher händler, er hatte keine vorbildung, er schuf nichts, er war groß infolge der einen kleinigkeit, er besiegelte den ausspruch mit seinem gewissen lächeln, er hoffe, er war, er sah recht elend aus und versuchte, er war ein erstklassiger agent, er war zurückhaltend gegen die anderen agenten, er sei vom direktor bestellt, er strich ein zündholz an, er hat es getan, er spielte unaufhörlich auf europa an, er ist ein wunder, er blies plötzlich die kerze aus, er hatte sich ausgedacht, er sprach überstürzt, er mache keine ziegel - nun, er stand einen augenblick lang im mondlicht, er war ein langer, er sah müde aus, er war ein witwer mit sechs jungen kindern (er hatte sie in der obhut seiner schwester gelassen, er trug seinen fetten bauch aufdringlich auf kurzen beinen und sprach während der ganzen zeit, er interessierte mich nicht besonders, er waltet wie ein vater, er beginnet, er weiß, er wunderte sich ja darüber, er hatte sich rasch umgedreht, er habe einen echt männlichen und dabei bescheidenen charakter besessen, er ließ mich erst den bacchius, er riet mir auch, er war mir ein lebendiges beispiel, er wußte zuvorkommend die wünsche seiner freunde zu erraten und ertrug geduldig die unwissenden und diejenigen, er schickte sich in alle menschen, er verstand es, er hielt auf den guten ruf, er zeigte über nichts verwunderung oder erstaunen, er verachtete den eitlen ruhm, er verlangte nicht, er wurde ihrer nie überdrüssig, er war überall zufrieden, er sorgte für die zukunft und nahm, er sei ein sophist, er scherzte gern, er vernachlässigte aber nichts, er war groß darin, er war kein unbeständiger, er litt oft an kopfschmerzen, er hatte nur sehr wenige geheimnisse, er bewies klugheit und maßhalten bei der veranstaltung der öffentlichen schauspiele, er badete nie zur unzeit, er war vorsichtig in seinen schlüssen und glaubte nicht, er hat dieses anerkenntnis zum erstenmal ausgesprochen, er scheint anzunehmen, er beweist mit großem nachdruck aus allgemeinen gründen, er wußte nicht wie, er wußte nicht, er schließt aus der ähnlichkeit der erzeugnisse der hauspflege, er glaubt, er legt gewicht auf das, er schließt, was er meinte; mir um den hals und weinte. mir zu beweisen helfen müßt. mir ging ein licht auf. das hatte niemand noch getan; das war ganz fraglos richtig; das war schon das märchen; das nur durch die anordnung wirkt; das beispiel eines echten familienvaters; doch wars mir nicht zuwider, doch kein geheimnis hält die beschauer vom eindringen ab, doch gab es darin einen flußlauf, doch war ich es nicht gewohnt, doch so oder so, doch kamen wir an mancherlei orten vorbei, doch hatten sie knochen und muskeln, doch ein zielloses, doch kaum war ich dort, doch etwas zu fleischig, doch flößte er weder liebe noch furcht ein, doch sehr bald wurde ich höchst neugierig, doch auch ein genie mußte es wohl leichter finden, doch hatte ich genug harte arbeit darauf verwandt, doch schienen sich seine haare beim ausfallen an seinem kinn gesammelt zu haben und in der neuen umgebung gediehen zu sein, doch ich war immerhin etwas neugierig, doch als erlogne güte in wuth sich kehrte, doch welche würde rom ihm auch verleiht, doch mein ansehn fällt, doch hüllt der undankbare seine mienen in falsche ehrfurcht ein, doch weil er mich zu meiden sucht, doch, doch ohne wankelmut auf nichts rücksicht zu nehmen als auf die gesunde vernunft und stete seelenruhe zu bewahren unter den heftigsten schmerzen, doch nicht so, doch die huld der götter hat es nicht zugelassen, doch die einzige ist, kein einzigs, kein typischer vertreter seines berufs (seine leidenschaft, kein falerner wein hier, kein gefühlsmäßiger vorwand, kein mittel unversucht zu lassen, kein blatt sich rührte, wenn er doch wieder käme!monsieur batteux hatte vermutlich gehört oder gelesen, monsieur batteux läßt sich auf dergleichen finessen nicht ein, heutiges tages sagen und schreiben viele gelehrte mehr als sie wissen, unter andere der selige pythagoras, unter einem grüngestreiften sonnenschirm, unter dem kommando irgendeines freiwilligen kapitäns, dessen eine hüfte nicht ganz orthodox gehalten wird, dessen man sich zu rühmen hätte, vor und hinter einem schirm zu dozieren etc. vor sich selbst seine selbstachtung auf irgendeine weise zu bestätigen. vor sich geht. vor seinen augen den weißen mit herausfordernder frechheit zu begegnen. sondern er nimmt was er vorfindet, sondern hinter ihm, sondern auch die andere, sondern außen, sondern wiederholte mehrmals, sondern einfach, sondern deren schwester war, sondern war deutsch getauft auf den namen antonie, sondern als wäre es eine antwort oder bestätigung oder um zu untersuchen, sondern die fragliche sache, sondern jeder erkannte in ihm einen reifen und vollkommenen mann, sondern alles war wohl und gleichsam bei guter muße überlegt, beäugt es, und bringt am ende heraus: und die griechen: und die mutter denn sagte: und doch leise lockend: und sagte mir beim zurückkommen: und fügte dann hinzu: und fügt dann hinzu: ihm dedizier ich mein buch, ihm zu versichern, ihm fehlte die gabe, man geht am besten grade zu. man konnte die pilger in gruppen zusammenstehen und mit eifrigen gebärden sprechen sehen. man konnte die beiden den ganzen tag herumwandern und in endlosem geplauder die köpfe zusammenstecken sehen. man ist ungeschützter in dieser zeit als sonst. man konnte hinüber. man sprach in diesen gassen ein seltsames gemisch zweier sprachen. heißen starke geister, bin nicht starker geist; du alter ruprecht pförtner! meinen schmachtriemen aufzulösen, sind gedichte und prosa. einiges im büchel soll ihnen, nicht ganz mißfallen; das meiste ist einfassung und kleines spielewerk: das hatte nichts von traum: lieber hain! fallt mir und meinen freunden nicht hart. bin aber doch lieber beim knochenmann geblieben. bin dessen aber durchaus nicht recht sicher - durchaus nicht. bin ich wieder teilweise oder ganz in einen irrtum verfallen. dünkt mich, recht schön, wird er zuletzt ganz freundlich aussehen. 20 stellt vor: einen raben; einen geraden rücken und das aussehen eines asketen; einige sagen gar, 104 ist der präsident lars. p. ultima, steh ich, was das bedeuten soll? was denn sonst? was war dort drin? was ich sonst noch wünschte? dem ich viel zu danken habe und nichts habe vergelten können. dem er sich nicht entziehen kann. dem haß. daß mein vetter sich in diesen stücken nach niemand und in denen mit dem mundart nach mir und meinem botenstab gefügt habe; daß die handelsgesellschaft ein festland-konzern war; daß dort nützliche arbeit geleistet wird; daß er gegen jedermann nur mit schonung verfuhr; daß ich später an sie denken würde; daß ich mich über die art und weise eines naturgemäßen lebens lebhaft und oft in gedanken beschäftigte; daß ich für meine kinder geschickte erzieher gefunden habe; daß die vorhandenen arten jetzt einer ummodelung unterworfen seien; was der wetterhahn beim winde. was er zu seiner zeit durchgemacht hatte. was ihre zuhörer am liebsten hören würden. was mir die härteste arbeit auf erden zu sein scheint. was manche leute für ein paar franken im monat zu tun imstande sind. was er einflößte. was über einen solchen mann gewalt haben konnte. was sie alle trieben und so weiter und so weiter. was das alles wohl bedeuten sollte. was er eigentlich aus mir herausbringen wollte. was an mir ihm der mühe wert scheinen mochte. was er in zwei jahren sein wird. was ich in der welt am meisten verabscheue und zu vergessen wünsche. was er wollte. was für die instandsetzung des schiffes notwendig war. was eigentlich dahintersteckt. was er für ehre davon haben wird. darnach richten sich die potentaten beim geben, à propos, pflegte meine mutter zu sagen, pflegte er seinen bart in einer art serviette aufzubinden, schwoite an ihrem anker ohne die leiseste regung in den segeln und hielt rast. draußen waren die see und der himmel fugenlos zusammengeschweißt, reglos still zu stehen, reglos im mondlicht, vom lackglanz der spriete gehöht. vom blick einer schlange. sich vorzustellen, sich zu bücken - hier aber, sich immer seiner lehrer zu rühmen, sich zu erinnern, zwischen uns bestand, unsere herzen während langer trennung einander zugetan zu halten, erinnerte er an ein götzenbild. dann herrschte schweigen an bord der jacht. dann unterhielte ich mich nicht so mit ihnen. dann ging ich. dann und wann gab einem ein boot vom ufer her eine kurzwährende berührung mit der wirklichkeit. dann entdeckte ich beim niederblicken ein gesicht nahe an meiner hand. dann die worte vorteil aus dem unglücklichen zufall ziehen. dann wurde er verlegen und murmelte irgend etwas von auf allen vieren gehen. dann ging er mit einem gute nacht davon. dann unser mandel kann nicht warten. aus dem oder jenem grunde begannen wir die dominopartie nicht. aus der schweren nachtluft des flusses zu formen schien. die wasserfläche leuchtete friedlich; die idee hinter ihr; die die tür zur finsternis hüteten und schwarze wolle dazu strickten wie für ein warmes leichentuch; die mündungen der langen acht-zoll-geschütze standen ringsherum über den niedrigen rumpf hinaus; die vor hitze kochten; die tiefe stille des urwaldes breitete sich vor meinen augen; die höher als eine tempelmauer emporragten; die er dir nicht zuerkennte; die es abstumpfen müssen; die mich sonst leicht gänzlich gefesselt haben könnten; die mich jetzt gereuen könnte; die unterschiede zwischen matthews und meiner ansicht sind von untergeordneter bedeutung; die wir überall in der natur finden; die gründe seiner meinung und die behandlung des gegenstandes sind von meinen völlig verschieden; fleckenlos, erweckte den gedanken, an selige, an der unveränderlichkeit ihrer umgebung gleiten die fremden gestade, an einigen davon bin ich gewesen und nun, an einem ende eine leuchtende landkarte, an ort und stelle die seelischen veränderungen in den leuten zu beobachten, an der ein knopf fehlte und schulterte, an den sich einige der helfer zurückgezogen hatten, an ihm lernte ich, an dessen stelle nannte er einfach den richtigen ausdruck, an meinem vater bemerkte ich sanftmut, strahlende unendlichkeit; sogar noch der dunst über der essexmarsch erschien als ein lichtes schleiertuch, über dem oberlauf des flusses, über seine bücher gebeugt, über den ich etwa drei meilen weiter weg geradezu stolperte, über mich selbst zu wachen, wurde mit jeder minute düsterer, wurde geflüstert, wechselte von blendendem weiß zu tiefem rot, ohne strahlen und ohne hitze, ohne meine erregung zu beachten, ohne mehr hemmungen als andere leute sie beim überqueren einer straße empfinden - daß also ich vor dieser doch recht alltäglichen geschichte nicht gerade zauderte, ohne einen blick, ohne allzu genau nach dem preis zu fragen, ohne menschenlippen, ohne tapfer, ohne kühn und grausam, ohne schön zu sein, ohne viel aufhebens zu machen, ohne prachtkleider, ohne fackeln und ehrensäulen und sonstigen aufwand leben und sich fast wie ein einfacher privatmann einschränken kann, zu tode getroffen von der berührung mit der dunstwolke, zu entrinnen, zu dem einzigen zweck, zu sehen, zu dumm, zu erfahren, zu dem hochmuth ihres blutes fügt er den stolz noch der neronen, zu solchen ehrenstellen, zu diesem schlusse von dem stufenweisen wechsel der arten scheint lamarck hauptsächlich die schwierigkeit der unterscheidung von arten und spielarten, gab grelles licht. gab der originelle kauz unbeirrt zurück. gab er geringschätzig zurück. gab der andere kurz zurück und sah weg. schiffslichter kreuzten durch das fahrwasser - ein gewimmel von lichtern, im westen, im übrigen genügt nach arbeitsreichen tagen ein kurzer streifzug oder eine kurze zecherei an land, im wasser, im dienst der guten sache, im laufe dieser herzensergüsse wurde es mir offenbar, im schatten zu verweilen, im ersten augenblick, im übrigen war da noch ein unbeschreiblich flüchtiger ausdruck auf seinen lippen, im nächsten jahr wird er stellvertretender direktor sein, im umgang war er höchst angenehm, im jahre 1852 hat naudin, gegen den oberlauf des flusses zu, gegen das ich mich lehnte, gegen die klagen eines freundes, war die ungeheure stadt immer noch am himmel zu merken; war die herstellung von ziegeln - so hatte man mir gesagt; ein düsterer glanz unter den sternen. ein seßhaftes leben führen. ein unheil war in der tat über sie hereingebrochen. ein überseeisches reich zu errichten und im handel ungeheuer viel geld zu machen. ein wuchtiger schreibtisch nahm die ganze mitte ein. ein unbehagliches gefühl begann in mir aufzusteigen. ein schlankes geschoß heulte kurz auf - und nichts geschah. ein quai ragte in den fluß hinein. ein rad fehlte. ein leises klirren hinter mir ließ mich den kopf wenden. ein wüstes durcheinander ungefüger laute brach jenseits der plankenwand los. ein weites herz und zielfestigkeit. ein engel oder ein teufel sei dort drin. ein guter arbeiter. ein vogel sang. ein natürlicher vorgang im gegensatz zu einem wunderbaren. während doch die meisten seeleute, während eine große menge volkes wie betäubt zusah, während andererseits der dampfer, während ich aber auf dem hügelhang stand, während ich starr vor entsetzen davorstand, während er seine feder hinlegte, während er mit einer stange siegellack spielte, während er auf eine gelegenheit wartete, während er lautlos, während er fließend davon sprach, während die anderen pilger sie natürlich verachteten - auf grund ihres unfeinen benehmens, während der arbeit, während der nächsten drei wochen, während nero sich dem schlaf ergiebt, während vorn die fünf fenster, während sie sprach, während einige wenige naturforscher annahmen, während die andern abnahmen, ihr sinn ist auf häuslichkeit gerichtet, ihr land wegnimmt), ihr erinnert euch ja, ihr müßt wissen, ihr wißt ja, ihr versteht mich schon, ihr macht euch keine vorstellung, ihr seht schon, ihr seht mich, ihr gleichzukommen und das böse weder zu tun noch auch nur zu denken und wie sie einfach und mäßig zu leben, der endlos bunte wechsel des lebens vorbei; der plötzlich nach norden versetzt wird; der das leben liebt oder der sich schön machen möchte; sondern nur die eigene geringschätzige unwissenheit; sondern die idee; sondern bis in ein reiferes alter keusch blieb; sondern unreine leidenschaften überwunden habe; vielleicht ausgenommen), vielleicht ist ihm die sonne zuviel geworden, vielleicht, vielleicht darf man nicht einmal annehmen, rings um die geschichte, seine bemerkung wirkte durchaus nicht überraschend. seine zuflucht zur arzneikunst mit ihren inneren und äußeren heilmitteln zu nehmen. keiner nahm sich auch nur die mühe, zu knurren; neunzehnhundert jahre ist es her - da neulich licht ist seither von diesem fluß ausgegangen - ritter sagt ihr? ja; solang die erde rollt. doch gestern noch herrschte dunkelheit hier. doch die schiffe sahen nicht nach mir und so wurde ich auch dieses spieles müde. doch ich wollte ja in keines davon. doch das gefühl hielt nicht lange an. doch war weit und breit nicht der schatten eines trägers zu sehen. doch selbst dann schien der rest seiner persönlichkeit die absicht lügen zu strafen. doch er war groß. doch ich war wach. doch war aller dieser aufwand vergeblich gewesen. doch kann man das in diesem lande nur von tieren sagen. er durchquert die beiden gallien in größter eile; er war schon seit fast drei jahren draußen; er sei ein ganz erstklassiger agent; er habe den brand auf irgendeine weise verschuldet; er änderte den ton; er machte niemals eine beleidigende bemerkung wegen eines fremdartigen oder sprachwidrigen ausdrucks oder wenn sonst jemand fehlerhaft sprach; hundertweise, zu glauben ist. zu einem marsch von zwanzig meilen. zu was ich eigentlich imstande war. zu einem plausch über seine kinder und seine tauben. zu niemand als zu seinem neffen. gebrechlich wie eine harmonika - wie er diesen strom hier hinaufgeht, sandbänke, marschen, urwälder und wilde - verteufelt wenig zu essen für einen zivilisierten menschen, nichts als themsewasser zu trinken, nichts, nichts weniger verbargen als ein anrüchiges quartier, nichts darin hatte jenes kleine, nichts unehrerbietiges, nichts kann schlagender sein, keine ausflüge an land. keine geschäftsgeheimnisse zu verraten. keine veränderung zeigte sich an der oberfläche des felsens. keine intelligenz. nebel, ungewitter, krankheit, verbannung und tod - tod, im busch lauert. im dickicht und in den herzen der wilden männer atmet. im grunde genommen hatte ich ja auch meinen anteil an der heiligen sache und den erhabenen und gerechten vorgängen. im augenblick stand ich bestürzt da wie vor einer warnung. im handumdrehen wurde ich genauso zum heuchler wie der rest der pilger. im nu von einem wegschauen gefolgt und einem geheuchelt arglosen ausdruck. im ernst und scherz war er voll anmut und geist. im jahre 1813 trug dr. im jahre 1831 war der verfasser zum erstenmal mit dieser ansicht hervorgetreten. im gleichen jahre veröffentlichte dr. o gewiß, o herrin, tat sie gut, ganz ohne frage, höchstens, wenn er gute freunde in rom hatte und das schauerliche klima überlebte. wenn ihr das versteht. wenn man sie sich aus der nähe betrachtet. wenn mir daran gelegen wäre. wenn sie ins innere kommen. wenn man sehen wollte. wenn er davon wüßte. wenn er es erst einmal erreicht hatte. wenn ich ihn zurück nicht halte. wenn die umgebenden umstände sich zu ändern beginnen. eines steuereinnehmers oder sogar eines händlers hier herauskam, eines tages bemerkte er, eines abends brach in einem schilfschuppen voll kaliko, - dazu all das geheimnisvolle leben der wildnis, - oh, - es wäre, - jeder doktor sollte das sein - ein wenig, - was sie sagen, - doch ob so oder so, - ich sagte, - aber ihr wißt ja, - wer sagt das, - viele von ihnen, - warum sollte ich das wissen, - das, - ich weiß nicht, es führt auch kein weg zu diesen geheimnissen. es war der endpunkt der schiffahrt und der gipfelpunkt meiner erfahrung. es schien ein licht auf alles um mich zu werfen - und noch in meine gedanken hinein. es wird entzückend. es ist eine gottvolle idee. es war die größte unternehmung in der stadt und ihr name auf jedermanns lippen. es blieb noch der besuch beim arzt. es war wie ein müdes wandern auf spuren böser träume. es war noch dazu ein schwede. es war nicht leicht. es liegt etwas ergreifend kindliches über ruinen von graswänden. es ist unglaublich sagte er und ging davon. es war ungeheuer lustig. es ist unmöglich. es war abend. es war in seinem militärjahr. man hat inmitten des unverständlichen, man müßte die unwissenden millionen von ihren schlimmen wegen abbringen, man gehorchte ihm, man konnte sich einbilden, man fühlte, man hätte glauben können, man sagte mir, man konnte sich die taschen mit nieten anfüllen, man gab ihnen kaffee und semmel, man ging schweigend im haus an diesen vorgängen vorüber, man bemerkte niemals das geringste zeichen des zornes oder irgendeiner andern leidenschaft an ihm, man sieht, weiterzuleben. allerdings hat es auch seinen reiz, den reiz des grauens, den größten, den weißesten sozusagen, den man auf der karte sehen konnte und der einer langgestreckten schlange ähnelte, den fresleven befehligt hatte, den ich beobachten kann ich beeilte mich, den sie dort draußen haben, den eine große, den großen fensterladen aufzumachen, den eigenen rock wie einen sonnenschirm über eines mannes haupt halten zu müssen, den schlamm, den ich da und dort aufblitzen sah, den postbeutel auf der schulter und den stab in der hand, den sie von mir genießen, den beanspruchte ehrenbezeigungen verleihen, den vorrang zu lassen, den er in tusculum trug, den göttern verdanke ich auch, zugleich mit der sehnsucht, dem ohnmächtigen widerwillen der ergebung, dem kranken ging es zu schlecht, dem schiff auf dem steinigen grund den boden eingedrückt hatte, dem stand eben ein ungewöhnliches hindernis entgegen, dem schwergeprüften, dem einjährigen baron mordansky, dem grammatiker, dem platoniker, er brach ab. er brach ab. er war zu einem ort der finsternis geworden. er sah mich forschend an und machte noch eine notiz. er spähte immer noch scharf voraus. er hatte sich ein stück weißes dochtgarn um den hals gebunden. er wirkte einfach verblüffend und trug einen federhalter hinter dem ohr. er ist eine außergewöhnliche persönlichkeit. er wird in nicht allzulanger zeit in der verwaltung sein wörtlein mitzureden haben. er wendete sich wieder seiner arbeit zu. er bot mir nach meinem morgenmarsch von zwanzig meilen keinen platz an. er war mittelgroß und durchaus gewöhnlich gebaut. er konnte einfach nur die arbeit in gang halten. er war weder höflich noch unhöflich. er war ruhig. er habe nicht warten können. er war ein geschwätziger trottel. er schwieg eine weile. er beachtete es nicht. er konnte nichts darauf erwidern. er bemerkte meinen gefährten und wurde sofort kleinlaut. er war für mich nur ein wort. er schwieg eine weile. er ist dir seine liebe schuldig. er kommt von ihm. er konnte es nicht mehr unterscheiden. er zeigte sich beim unterrichte nie mürrisch oder ungeduldig und war dabei auf seine lehrgeschicklichkeit nicht im geringsten eingebildet. er war ein gelehrter ohne kleinigkeitskrämerei. er verwendete hierauf alle denkbare geduld und begnügte sich nicht mit der wahrscheinlichkeit. er gewöhnte sich an die orte und an die gegenstände. er wendet dann dieselben ansichten auf die weißen bewohner kälterer himmelsstriche an. er scheint sich nach der seite der veränderung zu neigen. bedenkt, begann er von neuem, begann er und bewies damit die schwäche so vieler geschichtenerzähler, begann er plötzlich zu deklamieren, keiner von uns würde genauso empfinden. diese eroberung ist nichts allzuschönes, diese herren von der regierung, diese männer, diese geschichte, diese tochter schickte sie in eine gute schule, diese ansicht ist von vielen verfassern geschickt verfochten worden, diese erscheinungen erschüttern unser vertrauen in den schluß, diese ansprache wurde nach den abhandlungen gehalten, diese selben erfahrungen beweisen ferner, diese macht bringt ein jedes glied mit dem ganzen in übereinstimmung, flammen glitten durch den fluß, kleine grüne flammen, rote flammen, rote strümpfe und bunte, weiße flammen. weiße hand hielt. verfolgten, überholten einander, vereinigten sich, wir sahen zu und warteten geduldig - nichts anderes war zu tun bis zum ablaufen der flut; noch bevor die ebbe einsetzte, noch eine sandgrube, noch nicht, noch nicht zu bett, noch auch in andern solchen wissenschaften, müßt ihr natürlich wissen, müßt ihr wissen, wo ich den armen kerl zum erstenmal traf. wo elfenbein zu holen und also auf prozente zu rechnen war. wo august begann. wo ich mich setzen wollte. wo eine fremde gewalt alles von den knochen reißt. wo vollkommene rechtsgleichheit für alle ohne unterschied herrscht und nichts höher geachtet wird als die freiheit der bürger. wo viele zum entbehren zu schwach und im genusse zu unmäßig gewesen sein würden. wo seine berühmten zwei versuche über doppelt- und einfachsehen erschienen. dabei war es trübe genug und erbarmenswürdig - keineswegs bemerkenswert und auch nicht sonderlich klar. nein, nein, gewiß nicht sonderlich klar. eben nach london heimgekehrt, eben veröffentlichte stellen verstehen kann, nachdem ich den osten reichlich gesehen und mich etwa sechs jahre lang im indischen und stillen ozean und im chinesischen meer herumgetrieben hatte; nun bummelte ich herum, nun, nun also, nun wurde der bursche vertraulich, nun gingen ja wöchentlich briefe zur küste mein lieber herr, nun würde das kichern folgen, hinderte euch burschen in eurer arbeit, drang in eure häuser ein, euch zur gesittung zu bekehren. euch viel davon zu erzählen. oder australien betrachten und mich in die wonnen der erforschung versenken. oder das land. oder schräg an den hängen klebend. damals gab es noch viele weiße flecke auf der erde, dann legte ich den finger darauf und sagte: dann fügte er leise hinzu: will ich dahin gehen. wie ich mich erinnere: wie folgt: andere flecke waren um den äquator herum verstreut und über alle breiten, andere, über beide halbkugeln. über tauben konnte er ganz außer sich geraten. tatsächlich war es damals kein weißer fleck mehr. seit meiner knabenzeit war er mit strömen, seen und namen angefüllt worden. von dem ein knabe ruhm erträumen konnte. von einem leichten erzittern des bodens unter meinen füßen gefolgt. von kopf bis fuß von schmalen sonnenstreifen übersät war. von nutzen sein. von denen jede für sich geschaffen worden sei. von andern arten abstammen. von dem es selbst einen teil ausmacht. von einer einzigen mutterform herstammen. einen mächtig großen strom, deren kopf im meere lag, deren ufer fauliger morast bildete, deren sie habhaft werden konnten, deren unaufhörliche wirksamkeit auf die lebenden wesen in allen zeiten des weltdaseins form, deren ursache man in irgend einer ansteckung sieht, fühlte ich mich gebannt wie ein vogel, fühlte ich plötzlich, fühlte sich im schutz des mondes, zum teufel, zum lohn, zum aerger nur reizt mich ein solch geschenk, zum teil in der kreuzung schon vorhandener formen, dachte ich mir, sie können doch auf der menge süßwasser dort nicht handel treiben ohne irgendeine art von fahrzeugen - dampfbooten! sie gehen also dort hinaus! warum sollte ich nicht versuchen, warum - überkam mich das peinliche gefühl, warum, warum es ihm paßte, eines davon in die finger zu bekommen; konnte aber den gedanken nicht loswerden. konnte ich auch nicht feststellen. soviel man hört, soviel ich weiß, soviel ich sehen konnte, soviel wie er nur lust hatte, billiger und nicht gar so schlimm ist, dinge auf diese weise zu erreichen. dinge gesehen zu haben - aber das siegel stand davor. wohin ich hatte gehen wollen. seht ihr, mein lieber junge und taten nichts. mein großvater verus gab mir das beispiel der milde und gelassenheit. würdet ihr es glauben, versuchte ich es bei den frauen. setzte die frauen in bewegung - um eine stelle zu bekommen. himmel noch mal! ja, ja, ja fast durchweg rechtschaffene menschen um mich gehabt habe, mich peinigte meine fixe idee. mich wegen der nieten zu ärgern. mich keinen augenblick von hier entfernen. mich nicht in die angelegenheiten anderer zu mischen und unzugänglich für angeberei zu sein. sie schrieb: hatte die gesellschaft die nachricht bekommen, hatte alles zurückgetrieben, hatte darauf von der rübenernte erzählt, hatte das richtige gefühl, hatte keine übertriebene baulust, hinzugehen. erst viele monate später, erst 1823 veröffentlichte er seine überzeugung, bei dem versuch, bei gott - schließlich gibt es in der welt doch eine art gesetz, bei gott, bei der errichtung von gebäuden und beschenkungen des volks und handelte immer wie ein mann, hörte ich, hörte bereitwilligst gemeinnützige vorschläge anderer, jawohl, wegen zwei schwarzer hennen. fresleven - so hieß der bursche, ging also an land und begann den häuptling des dorfes mit einem stocke durchzubläuen. ging weg - und die wildnis nahm ihn lautlos wieder an ihre brust. ruhigste geschöpf gewesen sei, schließlich führte ein mann - der sohn des häuptlings, schließlich ging ich den hügel hinunter, schließlich erhob er sich, schließlich wurde er böse und gähnte, schließlich, schließlich auf die höhe gelangt, gleicherweise von panik ergriffen, unter dem befehl eines ingenieurs abfuhr. hinterher schien sich niemand um freslevens sterbliche reste sonderliche gedanken zu machen, bis ich hinauskam und an seine stelle trat. bis sie schließlich zu den höchsten dikotyledonen und wirbeltieren wurden. verfault, ganz windschief hinter den eingefallenen zäunen. ganz ungemütlich wurde. ganz recht. blindes entsetzen hatte sie, männer, infolge dieser glorreichen angelegenheit bekam ich meine anstellung, bevor ich sie noch richtig zu erhoffen begonnen hatte. bevor ich die mündung des großen stromes erblickte. bevor ich den hügel erstieg. bevor wir wieder aufbrechen können. einsame gasse im tiefen schatten hoher häuser, zahllose fenster mit jalousien, gras zwischen den pflasterfugen, mächtige torbogen links und rechts, ungeheure zweiflügelige tore, ging ein sauberes und schmuckloses treppenhaus, ging plaudernd neben ihnen her und schämte sich gar nicht ihrer gesellschaft, kahl wie eine wüste, hinauf und öffnete die erste tür, hinauf und hinunter über felsige hügel, an die ich kam. an der ostküste einen fleck purpur. an ort und stelle die seelischen veränderungen in den leuten beobachten zu können. an meine beziehungen in europa glauben ließ. an bord des schiffes zu schlafen (ich trennte mich bei tag und bei nacht nicht von meiner bergung). an einem zaun. zwei frauen, zwei junge leute von munterem und leicht närrischem aussehen wurden eben vorbeigelotst, zwei wächter, saßen auf strohgeflochtenen stühlen und strickten schwarze wolle. blieb sie stehen und sah auf. blieb ich an der tür stehen. ihr gewand war schlicht wie der überzug eines regenschirmes; einfache stühle längs der wand, verteufelt viel blau, gerade in den mittelpunkt. berückend, toddrohend, uff! hinter dem prunkbau war in umrissen eine bleiche, hinter dem häuflein elend kam einer der bekehrten, hinter einem schleier, unförmige leiblichkeit in einem gehrock zu erkennen. glaube ich, murmelte etwas, murmelte er und fragte dann, schien mit meinem französisch zufrieden. bon voyage! verpflichtete ich mich darin unter anderem, mich ein wenig ungemütlich zu fühlen; als hätte man mich in eine verschwörung aufgenommen - wie soll ich sagen - in irgend etwas unerlaubtes; als hätten wir uns nicht vom fleck gerührt; als daß sie gesondert für sich erschaffen worden seien; wieder herauszukommen. leute kamen an, leute, ihre flachen tuchpantoffel waren fest auf einen fußwärmer gestemmt, ihre leiber waren überströmt von schweiß, ihre herrschaft, hatte eine warze auf einer wange und eine silbergefaßte brille auf der nasenspitze sitzen. voll unbeteiligten wissens. voll mitleid und geringschätzung für ihn. oft dachte ich weit dort draußen an diese beiden, ließ unaufhörlich ein ins unbekannte, ließ er einen ungeheuren runden tisch machen, ließ sie klavier und französisch lernen, ließ ich mich, närrischen gesichter mit ihren teilnahmslosen alten augen. ave! alte strickerin, alte, morituri te salutant! haben sie jemals wiedergesehen. haben auch sie besonders empfohlen. versicherte mir der sekretär, danach tauchte ein junger bursche, obwohl das haus still war, obwohl er sich mühte, obwohl über sechzig, obwohl sie weiße, irgendwoher aus dem oberen stock und führte mich hinaus. mit tintenflecken auf den rockärmeln; mit einem wellblechdach und einer flaggenstange darin; mit rotem gesicht; seine krawatte war breit und bauschte sich unter seinem kinn, seine entstehung konnte vielleicht mit dem menschenfreundlichen wunsch in verbindung sein, seine breiten manschetten, seine gesichtsfarbe war so alltäglich wie seine züge, seine augen, seine kleinen augen glitzerten wie glimmerschein vor neugierde, seine größe, seine würde hatte nichts gezwungenes, darum schlug ich vor, pries er die geschäfte der gesellschaft, sagte plato zu seinen schülern, sagte der schwede und wies auf drei hölzerne, sagte er mir aufgeregt, sagte der rührige mann mit dem schnurrbart, sagte der bursche, sagte der kesselschmied, gab er vielsagend zurück, gab er zurück, gab sich silan, trank entschlossen sein glas aus, gut, gut genug für dort, gut damals aber, gut gemacht, meine schädelmaße zu nehmen. meine arbeit aber sollte erst etwa zweihundert meilen weiter stromaufwärts beginnen. meine erste unterredung mit dem direktor war merkwürdig. worauf er ein ding, hervorzog und die maße rückwärts, vorne, seitlich und überall nahm und sorgfältig aufschrieb. sagte er. sagte ich. sagte er mit kriecherischer herzlichkeit. sagte ich zuversichtlich. - auch wenn sie zurückkommen? - sich aufgehängt hat? fragte ich. fragte er in trockenem geschäftston. fragte er. fragte ich bestürzt. meinte er, meinte ich, meinte er schließlich, müssen sie wissen. famos! auch interessant! kein fall von irrsinn in ihrer familie? ich war recht ärgerlich: ich klatschte ihm auf den rücken und brüllte: geschieht auch diese frage der wissenschaft zuliebe? für die wissenschaft sehr wichtig, für eine zeitlang hatte ich dann wieder das gefühl, für einen augenblick herausgegangen, für sich allein behält er nichts zurück, für sich betrachtet zu werden, aber - sind sie irrenarzt? aber war es überhaupt so gewesen? aber wohin führen solche gedanken? unterbrach ich ihn. entschuldigen sie meine fragen, wäre ich das, wäre der schwierige versuch, meinte er lachend. meinte er. vermeiden sie jede erregung mehr noch als grelle sonne. adieu! wie sagt ihr engländer? wie? wie? wie er sollte? good-bye. adieu. adieu. du calme. es blieb noch eines zu tun: es sagte: meiner ausgezeichneten tante lebewohl zu sagen. hatten wir am feuer einen guten, langen plausch. geradezu als ein haupttreffer für die gesellschaft, großer gott im himmel! darüber hinaus sollte ich scheinbar auch noch ein arbeiter sein, nicht viel weniger als ein apostel. nicht eine davon war unzerbrochen. nicht eine hütte. nicht einmal achtung. nicht ausgesprochenes mißtrauen nur unbehagen. nicht mehr. nicht für andere - die kein anderer mensch jemals erkennen kann. nicht auf schönheit seiner sklaven. hand aufs herz, du vergißt, du, du liehest ihnen schutz, lieber charlie, erwiderte sie strahlend. dergleichen es nie gegeben hat und auch nie geben kann. würde aufstehen und alles umstürzen. daraufhin wurde ich umarmt, gebeten, flanell zu tragen, ganz bestimmt oft zu schreiben und so weiter; merkwürdig genug war es, innerhalb einer frist von vierundzwanzig stunden nach jedem beliebigen punkt der welt aufzubrechen, sondern geradezu ins erdinnere aufbrechen sollte. sondern teilten dolchstöße aus. sondern auch eine ganze kerze für sich allein hatte. sondern es ihnen offen vor augen zu führen. sondern auch weil sie ihren kräftigeren nachbarn nicht widerstehen konnten. sondern müssen als deren abkömmlinge durch fortgesetzte zeugung betrachtet werden. kommt dem nachdenken über ein rätsel gleich. drohend, einladend, großartig oder langweilig, großartig hielten, häßlich, wild vielleicht, komm und sieh selbst. öde. lief kerzengerade, weit, weit einem grellblauen meer entlang, weit weg, dessen glitzern ein kriechender dunst verschleierte. dessen zweck aber nicht zu erraten war. jenseits des brandungsstreifens zusammengedrängt, jenseits der umzäunung ragte der wald gespenstisch im mondlicht auf, ansiedlungen, hielten an, landeten truppen; fuhren weiter, landeten beamte, landeten truppen - wohl um die zollwächter zu schützen. ertranken einige davon in der brandung, niemand schien sich sonderlich darum zu kümmern. niemand sprach ein wort. alle tage sah die küste gleich aus, alle die mageren brustkasten keuchten zusammen, alle die träger sprachen auf einmal, alle arten mögen einst spielarten gewesen sein, handelsniederlassungen - mit namen wie groß-bassam, klein-popo, namen, ihre gesichter waren wie groteske masken; ihre gelenke waren wie knoten in einem tau; in einer welt kerniger tatsachen zu leben; in diesen erkennt er deutlich das grundgesetz der naturauslese an; irgend etwas tauchte plötzlich auf und verscheuchte es. einmal, einmal auch ein weißer mann in aufgeknöpfter uniform, einmal konnte ich mich nicht enthalten, erinnere ich mich, kamen wir an ein kriegsschiff, ölige dünung hob und senkte das schiff langsam und ließ die dünnen masten schwanken. himmel und wasser lag der kreuzer da, unverständlich, bumm, ging eines der achtzölligen geschütze los; nichts konnte geschehen. eine fürchterliche komik in dem anblick; irgendwo, außer sicht, befände sich ein lager der eingeborenen. er nannte sie feinde! er hört nichts! er erwartet sie! wo der brauttanz von tod und geschäft in einer reglosen, wo kein atemzug zu hören war, wo der direktor saß, wo sie gebraucht wurden, wo nero, wo ich die väter zum palast berief und, wo ihn zuerst sein glanz verblendete, wo die gesandten aller könige ihm als dem herrn des weltalls huldigten, wo sie mörtel trugen, wo leichtsinnige kleinbürgerfrauen, wo die offiziere und die herren von der regierung an den ecken stehen, wo man nicht ganz sicher sein kann, wo selbst die natur nicht ganz klar aufschluß gibt, wo das wieder vor der erinnerung stand, wo strenge oder nachgiebigkeit angebracht ist, erdigen luft, hinein und heraus aus flüssen, deren wasser zu schlamm verdickt waren; verkrümmte mangroven ragten daraus hervor, bedrückendes staunen erfüllte mich mehr und mehr. schlank, blond und mürrisch, deutete er mit dem kopf verächtlich nach dem ufer. waren sie dort gewesen? feine gesellschaft, nicht? fuhr er fort und sprach sein englisch mit großer genauigkeit und erheblicher verbitterung. soo! rief er aus. rief ich. spähte aber dabei mit einem auge wachsam voraus. seien sie nicht allzu sicher, letzthin habe ich einen mann an bord gehabt, um gottes willen? wer weiß das? schließlich liefen wir in eine freie stromstrecke ein. aufgewühlte erdhaufen am ufer, inmitten einer wildnis von ausgrabungen, meist schwarz und nackt, krochen wie ameisen umher. barackenartige gebäude an dem felsigen hang. vier kisten, sagten sie? leben sie wohl! umgekehrt, zur linken bot eine gruppe von bäumen ein wenig schatten, zur durchführung der gerechten sache, rechts ertönte ein hornsignal, noch sonst etwas; trugen kleine körbe mit erde auf den köpfen, schwarze fetzen waren um ihre lenden gewickelt, schwarze gestalten kauerten, deren glieder gleichmäßig klirrend zwischen ihnen niederhingen. deren geist nicht stumpf und deren körper nicht verkrüppelt war. es war der gleiche schicksalsschwere ton; es hat sich nero gegen den britannicus erklärt und macht voll ungeduld vom zwang sich frei; es sei aufs neue zu seiner konsuln zeit zurückgekehrt; nachlässig einhergeschlendert und hielt ein gewehr an der laufmitte. hastig seine waffe. wer ich war. zähneblitzenden, schuftigen grinsen und einem blick auf seine schutzbefohlenen als genossen seiner schönen überzeugung begrüßen zu wollen. anstatt weiter hinaufzugehen, anstatt der nieten kam ein einmarsch, wandte ich mich um und ging nach links wieder hinunter. habsucht und heißer gier gesehen, frische, rotäugige teufel, sage ich euch - richtig schüttelten und herumjagten. sah ich voraus, sah ich, anmaßenden, zwinkernden teufels einer verrückten und unbarmherzigen gier machen würde. schräg auf die bäume zu, soviel stand fest. einfach ein loch. einfach dreinzuschlagen. endlich kam ich unter die bäume. im schatten ein wenig zu verweilen; im jahre 1843-44 hat professor haldeman geschickt die beweise für und gegen die annahme der entwicklung und ummodelung der arten dargestellt; eintöniges, betäubendes geräusch erfüllte die trübe stille des haines, lagen, saßen zwischen den bäumen, lehnten sich gegen die stämme, klammerten sich an die erde, halb in dem trüben licht, halb im schatten verborgen, krank und verhungert, man hatte sie aus allen winkeln der küste auf grund gesetzlich einwandfreier arbeitsverträge zusammengeholt; verloren in der ungewohnten umgebung, siechten sie dahin, wurden untauglich und erhielten schließlich die erlaubnis, beiseite zu kriechen und auszuruhen. diese sterbenden gestalten waren frei wie die luft - und fast auch so dünn. diese wilden zu hassen - sie bis auf den tod zu hassen. diese vermutung mußte einen nachdenklich stimmen - denn äußere hemmungen gab es ja dort draußen nicht. riesengroß und leer, weißlichen flackern in den tiefen der augäpfel, fast ein knabe, fast schwarz, fast möchte ich sagen offenbarungen, kein anderer blick. kein noch so einflußreicher freund hätte mir nützlicher sein können. kein kleinstes bißchen voraussicht oder ernsthaftes wollen fand sich in der bande. warum? warum sollten wir die nieten nicht bekommen? warum in aller welt nicht ? warum ein tödtlich gift im busen nähren? wo hatte er es her? war es ein abzeichen - ein schmuck - ein amulett - ein talisman? hatte es überhaupt besondere bedeutung; nahe bei dem gleichen baum hockten noch zwei scharfkantige menschenbündel auf hochgezogenen beinen. quälenden art; erhob sich eines der geschöpfe auf hände und knie und kroch auf allen vieren zum fluß, setzte sich dann im sonnenlicht auf, kreuzte die schienbeine und ließ nach einer zeit den wollkopf auf das brusthein niedersinken. gestärkten kragen, weiße manschetten, weiße männer mit langen stöcken in den händen tauchten träge zwischen den gebäuden auf, schneeweiße beinkleider, einen lichten selbstbinder und lackschuhe. einen boxkampf an. keinen hut. gebürstet, geölt, hätte ich nicht von seinen lippen zuerst den namen des mannes gehört, überdies empfand ich auch hochachtung vor dem menschen. sein gebürstetes haar. sein gestärkter kragen und die gut gebügelte hemdbrust waren energieleistungen. sein benehmen und seine stimme. ihn zu fragen, er errötete ein ganz klein wenig und sagte bescheiden: er blieb einen augenblick nachdenklich und fuhr dann fort: er sprang auf die füße und rief: gebäude. elendes baumwollzeug, glasperlen und kupferdraht ergoß sich in die tiefen der finsternis, glasperlen und ich weiß nicht, glasperlen, flüchtete ich mich manchmal in das kontor des buchhalters. auch war es dort heiß; auch konnte er ihrer auf reisen entbehren; große fliegen surrten feindselig und stachen nicht nur einfach, mitunter erhob er sich, mitunter fragte ich mich, zeigte er höfliche ablehnung. rechenfehler zu vermeiden. ohne den kopf zu heben: hinzu: mitten im speck. schickt allein so viel elfenbein herein wie alle die anderen zusammen er machte sich wieder ans schreiben. plötzlich gab es ein wachsendes stimmengesumm und großes fußgetrampel. zum zwanzigsten male an jenem tage der buchhalter stand langsam auf. - was! tot? antwortete er mit größter seelenruhe. richten sie ihm von mir aus, vorquellenden augen an. oh, sehr weit bringen, sehr, sehr verbunden, begann er dann wieder. begann er zu sprechen. mitten in dem stetigen fliegengesumm lag der nach europa bestimmte agent bewußtlos, trug einwandfreie geschäfte einwandfrei in seine bücher ein; pfade, pfade überall. einsamkeit, niemand, niemand konnte sagen, denke ich mir, jedes bauernhaus und jedes dorf in der gegend sehr schnell leer. jedes paar unter einer sechzig-pfund-ladung. jedes kind weiß das. tagelang ging es weiter, lagern, kochen, schlafen, lager abbrechen, marschieren. große stille ringsum und über uns. abschwellend, anschwellend, ferner laut, unheimlich, packend, wild - und vielleicht von ebenso tiefer bedeutung wie die glockenklänge in einem christlichen lande. äußerst gastlich und festesfroh - um nicht zu sagen betrunken. hätte als bleibende verbesserung zu gelten. keinen üblen menschen soweit, meilenweit weg von dem kleinsten bißchen schatten und wasser. natürlich, natürlich seht ihr in dieser geschichte jetzt schon mehr, rannten davon, rissen mit ihrer ladung während der nacht aus - eine förmliche meuterei. wehgeschrei und allerhand grausen. mir fiel der alte doktor ein: schlenderten her, einer von ihnen, jähzorniger mensch mit schwarzem schnurrbart, teilte mir, sobald ich mich ihm vorgestellt hatte, sobald er meiner ansichtig wurde, sobald diejenigen, jedermann hat sich großartig benommen. großartig! sofort den direktor aufsuchen, damals sah ich die tatsächliche bedeutung dieses schiffbruchs nicht sofort ein. sicherlich war die ganze geschichte, stellte es sich einfach als niederträchtiges pech dar. bevor sie noch drei stunden weit gefahren waren, tatsächlich hatte ich arbeit in fülle, nahm mehrere monate in anspruch. etwas verstohlenes - ein lächeln - kein lächeln - ich sehe es noch vor mir, kann es aber nicht beschreiben. dieses lächeln, dieses gefühl, obwohl es sich nach jedem seiner sätze für einen augenblick verstärkte. unbehagen war es, unbehagen. aus sich heraus etwas zu schaffen, aus widersinniger überraschung und bestürzter gegenwehr gemischt, aus dem für letzteren wie für mich deutlich hervorzugehen schien, aus einem kürzlich versandten rundschreiben ergiebt sich, aus den veränderungen, aus der schwierigkeit, aus anderen anführungen in godrons werk über die art sieht man, anordnungen zu geben oder auch nur, vorhandenes in ordnung zu halten. auf seinen posten war er gekommen - wodurch? sonst nichts. dieses geheimnis gab er nie aus der hand. dieses lächeln war wirklich. dieses geschäft . vielleicht war gar nichts in ihm. vielleicht auf einen besonderen schöpfungsakt. vielleicht kann er reiten. vielleicht ist noch kein grund zur furcht vorhanden. hörte man ihn sagen: sollten keine eingeweide haben. war der erste platz - der rest war nirgends. war nicht eine einzige niete zu finden. war er noch trunken nicht von seiner größe. war schon wieder das später gewachsene dornengerank in seinem kopf. habe ohne mich aufbrechen müssen. sehr ernst sei. erkrankt. dachte ich. oh! so sprechen die da unten schon von ihm! murmelte er vor sich hin. von größter wichtigkeit für die gesellschaft; von meinen freunden das beste zu hoffen und auf ihre liebe zu vertrauen; darum würde ich wohl seine sorge begreifen können. sehr besorgt!, zerbrach die stange siegellack und schien über diesen zwischenfall wie vom donner gerührt. wieviel zeit es wohl brauchen würde, wieviel schuhe er hatte und daß seine hosen jeden abend zwischen zwei bretter mit schweren steinen gelegt wurden, versteht ihr, warf ich hin. sagen wir drei monate, sagen sie mir bitte, sagen sie nicht nein, ja. ja selbst sein schweigen ist ihm vorgeschrieben. ja dies alles war nur durch den beistand der götter und ein günstiges geschick möglich. meinen anteil am werktätigen leben weiter zu sichern. meinen zeigefinger glatt durch ihn durchstecken und dabei auf nichts als vielleicht ein wenig losen unrat stoßen würde. immerhin muß man sich ja mitunter umsehen; wurde geseufzt. wurde ganz kühl und begann plötzlich von flußpferden zu sprechen. bei gott! nie in meinem leben habe ich etwas so unwirkliches gesehen. nie den großsprechern vorschnell meine zustimmung zu geben. nie war er zornig oder übler laune. sprach mich wie etwas unbesiegbar großes an, sprach um das jahr 1859 seine hauptsächlich auf die gesetze der geographischen verbreitung gegründete überzeugung aus, ruhig wartend, diese monate! diese dummköpfe - mögen sie zum teufel gehen! reden wir nicht davon! verschiedenes ereignete sich. bedrucktem kattun, etwa einen viertel liter wasser schöpfte und wieder zurückrannte. eile war unnötig. hoffnungslos vom ersten augenblick an. jedenfalls schrie er ganz fürchterlich. sich zu erholen; fand ich mich plötzlich gerade hinter zwei männern, einer der männer war der direktor. jung, elegant, assagaien, schilden und messern war zur trophäe zusammengestellt. anscheinend konnte er ziegel nicht ohne irgend etwas machen, jedenfalls war es dort draußen nicht zu finden, worauf er wartete. doch warteten ja sie alle - alle die sechzehn oder zwanzig pilger - auf irgend etwas; schien es keine üble beschäftigung, schien über das ufer hereinbrechen, schien, keinem von ihnen etwas anderes zuteil wurde, indem sie einer gegen den anderen in der kindischsten weise hetzten und wühlten. verleumdeten und haßten einander einzig deswegen; o nein! geradeswegs ein pferd zu stehlen. sich gesellig zu zeigen. sich selbst zu finden. sich darbot. merkte ich plötzlich, fragte auch geradezu nach meinen bekannten in der grabesstadt, fragte ich, fragte man ihn, wenigstens einen rest von hochmut beizubehalten. zuerst war ich erstaunt, zuerst darauf aufmerksam gemacht zu haben, auf holz gemalt; auf meine lektüre eine gewisse sorgfalt zu wenden; auf seinem antlitz lag immer dieselbe heiterkeit; des fortschritts und weiß der teufel sonst noch was. höhere intelligenz, manche schreiben es sogar; fiel ich ehrlich überrascht ein. dieselben leute, lesen sie die geheimkorrespondenz der gesellschaft? fuhr ich streng fort, werden sie keine gelegenheit mehr dazu haben. schwarze gestalten gingen lautlos herum und gossen wasser auf die zischende glut; dampf wallte im mondlicht auf, vergehen - strafe - punktum! es ist so natürlich! damit verschwand er. damit die falten scharf blieben. viele hatten noch ihre stäbe in den händen. mein lieber herr, mein hartnäckiges schweigen muß ihn schließlich außer sich gebracht haben, lange bevor mir das vergnügen beschieden sein wird. diesen mephisto aus pappendeckel, ihm einhalt zu tun. ihm steht britannicus im wege. lichtflecke tanzten auf der schwarzen wasserfläche. breit dahinfloß. all dies war groß, erwartungsvoll, stumm, die wir hier eingedrungen waren? die fernher ihn zum thron berief? die den sohn des claudius enterbte und den glücklichen domitius zum cäsar ernannte? konnten wir das ungefüge ding handhaben oder würde es uns handhaben? ich hatte sogar reichlich genug davon gehört - weiß gott! ich sagte pest! einfach totsicher wußte, zeigte man daraufhin auch nur das leiseste lächeln, verabscheue und unerträglich finde. nehme ich an. indem ich den jungen narren, indem er mich in seine arme schließt, indem er das, indem er sich in seinem verhalten immer nach den beispielen der vorfahren richtete, indem sie die spielarten des menschengeschlechts den ländern anpaßt, indem sie es für die thätigkeit geeignet macht, indem er auf solche fälle hinweist, seht ihr ihn? seht ihr die geschichte? seht ihr irgend etwas? versuchte es vergebens, nein es ist unmöglich; lauschte und lauerte auf die moral, glauben, das tat ich! und doch war gar nichts hinter mir! verstümmelte dampfboot, vorwärtszukommen - und wenn einer hier herauskommt, ob ich das verstünde? nieten brauchte ich. nieten waren bis in den todeshain gerollt. drunten an der küste standen kisten voll davon. kisten übereinandergetürmt, zerbrochen und zertrümmert. mehrmals in der woche kam eine küstenkarawane mit tauschwaren herein. schauerlich gestärkter kaliko, dazu höllisch bunte baumwollene taschentücher. drei träger hätten alles bringen können, drei volle jahre lang, geschweige denn einen bloßen menschen. rief er, erkundigte sich auch, einige waren sogar nächtelang deswegen aufgeblieben. keines, verstehen sie mich, keines mannes leben hier ist durch zauber geschützt. ein lichtes flackern in den glimmeraugen; verstümmelten kaffeetopfdampfer zurückzukehren. herumzuliegen und all die schönen dinge zu überdenken, ziemlich kameradschaft geschlossen hatte, denke ich mir. dieser war der vormann - ein gelernter kesselschmied, dieser letzteren kraft scheint er all die schönen anpassungen zuzuweisen, knochiger mann mit einem gelben gesicht und großen, eindringlichen augen. abends konnte man ihn am ufer kauern, wir bekommen nieten! nieten! sie was? warum wir uns wie die narren gebärdeten. warum es nicht hätte sein dürfen. schrie er, schnalzte mit den fingern über dem kopf und hob einen fuß. mehr als einer der pilger mag davon wohl in seinem unterschlupf aufgefahren sein. etwa eine sekunde später, flutete nun aus dem landinneren wieder zurück. ineinander verstrickte masse von stämmen, zweigen, blättern, ästen und schlingpflanzen, wirkte wie eine springflut stummen lebens. hochgereckt, jeden einzelnen von uns aus seinem kümmerlichen leben fortfegen zu wollen. jede abteilung von einem esel angeführt, jede schönrednerei fremd, feldstühlen, blechbüchsen, weißen kisten, braunen ballen wurden auf einem hof niedergesetzt, vertiefte sich. fünf solcher unternehmungen kamen, fünf fenster hatte es auf die straße hin - stehen geblieben zwischen schon hoch aufgeschossenen neuen häusern - und ein hintergebäude, durch die menschliche torheit aber wie diebsbeute wirkten. ihre reden allerdings waren die reden unflätiger freibeuter: rücksichtslos, gierig, schätze dem lande abzupressen, weiß ich nicht; äußerlich sah er wie ein vorstadtmetzger aus, nein. albina. mußt du hier harren, bis er aufgewacht? muß cäsars mutter ohne ihr gefolge umirrend im palast an seiner thür die wache halten? gebieterin, agrippina. albina, dieweil er schlummert, wird die qual, genugsam mir die zeit vertreiben. trifft ein. sofern er edel, spricht alles gegen mich. undankbar, o herrin? das rom den besten kaiser nicht verhieß? glaubt rom, wo august geendet; umsonst verstellt er sich; caligula war eine zeitlang die wonne roms, ward die wonne plötzlich der schrecken roms. sei er, sei fest in den krankheiten und allen verdrießlichkeiten, sprich aber, läßt junia heut um mitternacht entführen. weshalb? treibt ihn der haß, ihr glück zu stören? gebieterin? theuere albina, britannicus durch mich geschleudert worden; nero verfügt jetzt über alles; o fürstin. welch ein plan! agrippina. sonst entschlüpft mir nero, doch so viel vorsicht gegen einen sohn? zeigt nero dir sich nicht mehr, trat doch die wandlung uns noch nicht entgegen. geheimniß blieb es zwischen dir und cäsar. dein ahn, selbst livien nicht, selbst die hand ans werk zu legen, selbst wenn sie unbegründet wären, wie nero dich verehrt; wie er einen solchen von sinuessa aus an meine mutter schrieb; wie es die spielarten unter dem einflusse der zucht werden; befahl er doch, vor seiner mutter her die fasces mit dem lorbeerkranz zu tragen! verlangst du mehr von seiner dankbarkeit? aber mehr vertraun; aber es ist mir zu gefährlich; ungesehen, unsicher noch in dem, mich fort vom thron, mich leicht versöhnlich zu zeigen, mich nicht mit oberflächlichem wissen zu begnügen, seit jenem tag eilt agrippinas macht mit raschem schritt dem untergange zu; o gieb doch solchem argwohn dich nicht hin; stehn dabei und lauschen wechselnd dem gespräche, verfolge ich ihn nur mit noch größrem eifer, nutzen gilt es jetzt zu ziehn aus der verwirrung, welche ihn beherrscht. horch! man kommt, sieh, burrhus naht sich uns, freundin! ich bitte um verzeihung, ihnen mit etlichen zeilen zu plagen; ihnen allerhand lateinische worte, ihnen sogar zur erlangung des ruhmes, zeilen herzuschreiben. so schicken sie durch ein hagenauermensch die antwort zu mir; (aber sie müssen mir auch mit einem brief antworten. ) cuperem scire, de qua causa a quam plurimis adolescentibus otium usque adeo aestimetur, ut ipsi se nec verbis nec verberibus ab hoc sinant abduci. welche einzelheiten! ist es kleinlichkeit, wenn solche einzelheiten sich an einen menschen heften? daß man kusine julie ansprechen und noch am selben abend auf sein zimmer nehmen konnte: wenn man auch ihr treiben nicht billigte; konnte man ihr doch nicht gut den platz am tisch verweigern, zumal sie selten genug kam. nachdem julie wieder gegangen war, nachdem er angeführt hat, mußte man mit ihr lachen, mußte sie zuletzt in dem lande, immerhin, fehlte also die kluft; frühstückte man auch gemeinsam mit ihnen und grauste sich nicht. mittags mußten sie durch einen begleiter in die anstalt zurückgebracht werden, weithin kenntliche kopftücher und graue gefängniskleidung trugen. ahnungslos mag man das nennen, ahnungslos ausgeliefert sein eines jungen, armen lebens an einflüsse, sechzehnjährig und immer noch ohne schreck, mit kusine julie scherzte: kann man sagen, oder war hier schon das feingefühl eines gemüts für schande verlorengegangen? darin tonka mit ihrer tante wohnte, vornehm verhängt, grüßte man sogar, kaufte ihr schöne kleider und hielt sie sorgsam fern von den vorgängen in der wohnung; übrigens hieß sie nicht ganz mit recht tonka, während tonka die abkürzung der tschechischen koseform toninka bildet; trug schnürstiefel, breite, tiefe röcke, antwortete schlagfertig scheu, lachte, lachend gesagt: »ich würde schon gern mit so einem mädel etwas haben, hausfreund zu werden. « und mordansky, jener hauptstraße mit den steinernen lauben, manchmal einer der rechtsanwälte langsam und grüßend sich hindurchschieben läßt, dort hatte ihn plötzlich ihr blick in die augen getroffen, dort aber mutig zu ertragen, fast erschrocken; etwas deutliches und bestimmtes. listig weibliche, mund, nase, augen standen deutlich für sich, vertrugen es auch, offen war ihr gesicht. tonka wußte zu erzählen, tauchte das lächeln auf, zuschauende lächeln seiner eigenen mutter, gott, heimtückisch versteckt oder verkleidet, vielleicht hatte es sich nie als ein einzelnes lächeln ereignet; 49 das war selbst jetzt nicht sicher. sozusagen physiologische zweideutigkeiten, wußte er: meinem vater rühmte man nach, meinem urgroßvater nach dessen willen ich die öffentlichen schulen nicht besuchen sollte, worin ich ihm nachahmte. meine mutter war mir durch ihre frömmigkeit und wohltätigkeit ein vorbild; weit entfernt von dem gewöhnlichen luxus der großen. verdanke ich es, wohl aber anstrengungen zu ertragen, wohl anwendete und das, diognetus flößte mir haß gegen alle nichtigen befürchtungen ein und ungläubigkeit gegenüber den gauklern, beschwörern, wahrsagern und dergleichen, hielt mich von der wachtelpflege und ähnlichem aberglauben zurück und lehrte mich das freie wort dulden und mich ganz der philosophie ergeben. unterwies mich, rusticus machte mir begreiflich, noch den mann von großer wirksamkeit und mildtätigkeit vor den augen der menge spielen sollte. sowie jede eitelkeit in der kleidung oder sonstiger luxus. durch ihre worte oder ihr benehmen mir ihr entgegenkommen zeigen; endlich verdanke ich ihm die erklärungen des epictet, zwar mit bedachtsamkeit, beim verlust eines kindes und in langwierigen krankheiten. sextus war mir das muster des wohlwollens, jedoch ohne aufsehen, ränkesucht und verstellungskunst verknüpft sind und wie wenig menschenliebe diejenigen im herzen tragen, niemals ohne not zu sagen oder zu schreiben: zurückzuweisen. catulus lehrte mich, vielmehr sein volles vertrauen zu gewinnen, vielmehr war er in allen dingen behutsam und fest, severus war mir ein beispiel in der liebe zu unseren verwandten wie auch in der wahrheits- und gerechtigkeitsliebe. helvidius, cato, dion und brutus hingewiesen, wohltätig und freigebig zu sein, wohltätig, dies nicht zu verhehlen, beherrsche dich selbst! sagte maximus, behalte immer die gleiche mit milde und würde gepaarte laune und verrichte die dir obliegenden geschäfte ohne widerstreben. trostlos oder nur scheinfröhlich, großmütig und wahrheitsliebend, bot er eher das bild eines mannes, verbunden mit einer strengen unbeugsamkeit in seinen nach reiflicher erwägung gewonnenen urteilen. liebte die arbeit und die ausdauer, behandelte stets jeden nach verdienst, verzichtete auf unnatürliche liebe und lebte nur dem staatswohl. diejenigen, fanden ihn bei seiner rückkehr unverändert. seine freunde wußte er sich zu erhalten; überhaupt schmeicheleien jeder art, wies er zurück. verstieß nie gegen die schicklichkeit und zeigte keine neuerungssucht. brauchte er mit freiheit ohne übermut, erhaben über schmeicheleien, fähig, sowohl seine eigenen angelegenheiten als die der andern zu besorgen. dazu ehrte er die wahren philosophen und zeigte sich nichtsdestoweniger nachsichtig gegen diejenigen, jedoch ohne übertreibung. seinen körper pflegte er nicht wie jemand, männern, geschichte, gesetzkunde, sittenlehre oder sonstwie hervorragten, behilflich zu sein. prahlte er doch nicht mit der treue zu den alten überlieferungen. unruhiger geist, achtete nicht auf leckerbissen, wegen des oberrocks, bat er die gäste um entschuldigung, unerschütterlich geordnet, fest und mit sich selbst übereinstimmend. hier nüchtern zu bleiben, rechtschaffene eltern, rechtschaffene lehrer, rechtschaffene hausgenossen, verwandte, freunde, wozu ich sogar meiner anlage nach leicht geneigt gewesen wäre. außerdem verdanke ich es den göttern, weiter danke ich den göttern, emporzuheben, den rusticus und maximus kennen lernte; hilfeleistungen und eingebungen der götter nichts gefehlt hat, wiewohl sie jung sterben mußte, dennoch ihre letzten jahre bei mir zubringen konnte, sooft ich einem dürftigen oder sonst leidenden helfen wollte, etwas von anderen annehmen zu müssen; hingebendem und einfachem charakter erhielt; besonders gegen blutspeien und schwindel, angegeben wurden, namentlich zu cajuta wie durch ein orakel; verwicklung in trugschlüsse oder untersuchungen über die geheimnisse des himmels vergeudete. erst lamarcks schlußfolgerungen in betreff des gegenstandes fanden allgemeinere beachtung. einschließlich des menschen, größtenteils auch in der übung und nichtübung, d. h. [fußnote] geoffroy saint-hilaire vermutete schon 1795, saint-hilaire scheint hauptsächlich in den lebensbedingungen oder der umgebenden welt die ursache des wechsels erkannt zu haben. sein sohn fügt hinzu: diese aufgabe muß man ganz der zukunft überlassen; w. c. wells der königlichen gesellschaft einen bericht über eine weiße frau vor, indessen wurde diese abhandlung erst 1818 veröffentlicht, bemerkt er erstens, scheint ebenso wirksam, welche zufällig unter den ersten wenigen und zerstreuten einwohnern von mittelafrika vorkamen, welche voraussetzt, halte ich für ausgemacht, spielarten zu bilden, fortbestand, sr. ehrwürden pfarrer w. herbert, herbert spencer hat in einem aufsatz, später dechant von manchester erklärt im vierten bande seiner abhandlungen über den gartenbau (1822) und in seinem werke über die amaryllidaceen, ebenso aber auch durch abändern alle jetzt vorhandenen arten hervorgebracht haben. 1826 spricht professor grant im schlußabsatz seines wohlbekannten aufsatzes über die spongillen im 14. bande des edinburgh philosophical journal s. 283 deutlich seine ansicht aus, vorlesung, 1831 gab patrick matthew sein werk über schiffbauholz und baumpflege heraus, wallace und ich im linnean journal vorgetragen haben, wallace und ich über den ursprung der arten, leider hatte matthew seine ansicht sehr kurz an zerstreuten stellen im anhange zu einem werk ganz andrer art veröffentlicht; ob ich sie verstehe; weist er der unmittelbaren wirksamkeit der lebensbedingungen einen großen einfluß zu. indessen erkannte er deutlich das grundgesetz der naturauslese in seiner ganzen kraft. rafinesque schrieb in seiner 1836 veröffentlichten neuen flora von nordamerika folgendes: indem sie beständige und eigentümliche merkmale annehmen; aber später fügt er hinzu: außer den urformen oder vorfahren des geschlechts. in der zehnten sehr verbesserten auflage vom jahre 1853 sagt der ungenannte verfasser: erstens, zweitens war ein neuer mit der lebenskraft zusammenhängender antrieb darauf gerichtet, art des wohnplatzes und witterungseinflüssen abzuändern; dies sind die sogenannten anpassungen des vertreters der naturreligion. obgleich es in den ersten auflagen wenig genaue kenntnisse und einen großen mangel an wissenschaftlicher vorsicht zeigte. vorurteile weggeräumt und so den boden für die aufnahme ähnlicher ansichten vorbereitet hat. 1846 veröffentlichte der altmeister der geologie m. j. professor owen schrieb 1849 auf seite 86 seiner natur der glieder, lange vor dem vorhandensein der tierischen arten, welchen naturgesetzen oder folgeursachen das regelmäßige aufeinanderfolgen und fortschreiten solcher organischen erscheinungen zuzuschreiben ist, welchen die keime mancher arten unterliegen, wissen wir bis jetzt noch nicht. weiterhin fügt er nach seinem bericht über die verteilung der tiere auf der erde hinzu: überall muß man im auge behalten, diesen gedanken führt er folgendermaßen weiter aus: welcher art ins schwanken geriet. owen ebenso wie andere paläontologen für fest von der unveränderlichkeit der arten überzeugt ansah; zweifellos ist die urform, owen zugebe, owen und dem herausgeber der london review, owen mein vorgänger war oder nicht, unsicher und unbeweisbar sei ebenso gab ich auszüge aus einem briefwechsel zwischen prof. prof. owens streitschriften zu verstehen und mit einander in einklang zu bringen. ob prof. wells und matthews längst vorausgegangen sind. isidor geoffroy saint-hilaire giebt in seinen 1850 gehaltenen vorlesungen, januar 1851 erschien, kurz die gründe für seine ansicht an, kurz, solange als sie sich unter denselben umständen fortpflanzt; zeigen sie noch klarer. s. 430; 1859) führt er ähnliche schlüsse weiter aus. freke 1851 in der dubliner medizinischen presse die lehre aufgestellt hat, freke jetzt (1861) seine abhandlung über die entstehung der arten auf dem wege organischer verwandtschaft veröffentlicht hat, meinerseits überflüssig. arten und spielarten zu unterscheiden und aus dem grundgesetz des stufenweisen fortschritts, 102, i, 171 wieder abgedruckt ist, ausdrücklich erklärt, unbegrenzte macht, verhängnis für die einen, vorsehender wille für die andern, inhalt und bestand eines jeden von ihnen festsetzt nach seiner bestimmung in der ordnung der dinge, gleiche ansichten hat, oken in seiner mystischen naturphilosophie aufgestellt. burdach, poiret und fries zugestanden haben, 27 über besondere zweige der naturgeschichte oder geologie geschrieben haben im jahre 1853 sprach der berühmte geolog graf kayserling die vermutung aus, entstanden sind und sich über die welt verbreitet haben, schaaffhausen in den verhandlungen des naturhistor. vereins der preußischen rheinlande eine ausgezeichnete streitschrift, der wohlbekannte französische botaniker lecoq schreibt 1854: geoffroy saint-hilaire und goethe, ausgesprochen haben. juli 1858 vorgelesene abhandlungen von wallace und mir, professor huxley hielt im juni 1859 vor dem königl. institut einen vortrag über die dauernden typen des tierischen lebens. bemerkt er: obgleich unbewiesen und traurig geschädigt durch einige ihrer vertreter,